GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Spät melde ich mich, aber Du weißt ja warum
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Maria:
Ich freue mich jedes Jahr auf den Herbst.Die
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Helga F.:
Einfach klasse Foto!
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Helga F.:
Hallo liebe Edith,sehr schöne Fotos von Dein
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Maria:
Was für ein tolles Bild!Vielen Dank für die
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Maria:
Dass sich manche Vögel über ausgebreitet Fl
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Elisabeth:
Hallo, die Füchse scheinen in diesem Jahr zu
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Maria:
Das sind ja wieder tolle Tierbilder. Bei euch
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Agnes:
Da haben wir etwas gemeinsam liebe Edith, ich
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Gabriela :
Welch traumhaft schöne Bilder und damit nach
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herbstliches "piep"








Mit diesem Herbstbild melde ich mich zwischendurch einmal, damit es hier nicht allzu still wird.

Derzeit arbeite ich mich Hochdruck an meinem "GedankenBilder" - Wandkalender für 2020.
Dafür benötige ich sehr viel Zeit und das reduziert meine übrige Freizeit erheblich.

Die Arbeit an dem Kalender ist so aufwendig, weil ich passend zu meinen Fotos kleine Texte schreibe,
was dann in Kombination natürlich zu einer sinnvollen Einheit werden soll.
Die Bilder werden umrandet, Schriftfarbe und Schriftart werden dem jeweiligen Monatsfoto angepasst,
damit jedes Kalenderblatt ein stimmiges Gesamtbild abgibt.

Also: sobald der Kalender fertig gestaltet und in Auftrag gegeben ist,
gibt es hier wieder einen längeren Beitrag mit Bildern und Berichten.

Bis dahin wünsche ich allen einen schönen und bunten Herbst



Nickname 19.11.2019, 11.41| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Bilder | Tags: Bäume, dies&das, Herbst, Natur,

Memmingen, Zugspitzblick, Verona 1


Wir haben den Sommer verlängert und mit Freundin und Freund unseren "großen" Urlaub am Gardasee verbracht.
Auf dem Weg dorthin haben wir 2 x übernachtet.
Das erste Mal in Memmingen, das zweite Mal in Verona, da unsere Freunde
Konzertkarten für "Il Volo" hatten.
Da wir uns relativ spontan dem Urlaub angeschlossen haben,
konnten wir das Konzert leider nicht besuchen.


Hier die ersten Bilder dieser wunderschönen Reise.

Memmingen, leider in schlechtem Wetter, wie man an den Wolken sehen kann:










"Spiegelbild" im Café Bienvenue, einem unschlagbar guten Café mit französischen Leckereien.
Wir können es wärmstens empfehlen!





Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Verona.
Zwischenstopp am Zugspitzblick:









Angekommen in Verona mussten wir zur Übernachtung durch enge Gassen ziemlich hoch hinauf.
Unser B&B Cà Novecento lag / liegt mitten in Olivenhainen, mit einem schönen Blick in das
Weinbaugebiet Valpolicella und über Verona.





Hier wachsen nicht nur Oliven, sondern auch Granatäpfel (melograni)




Zum Abschied bekamen wir Frauen von Enzio, unserem sehr netten Gastgeber,
je einen Granatapfel mitsamt Zweig und Blättern - als Glücksbringer.
Diese Unterkunft war ein Glücksgriff.
Liebevoll eingerichtet, mit einem aufgeschlossenen, deutsch sprechenden Gastgeber,
in einer sehr idyllischen Lage. Empfehlenswert!

Nickname 13.10.2019, 19.24| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Berichte, Bilder, Italien, Natur, Sommer, Urlaub,

Südtirol, Altfasstal


Meine jährlich wiederkehrende Wanderwoche, die dieses Mal 9 Tage dauerte, verbrachte ich mit meinen 5 "Wanderfrauen" in Südtirol.
Hier zeige ich einige Bilder vom Altfasstal. Dieses Tal wurde uns als lieblich beschrieben, und so machten wir uns auf den Weg. Der hoteleigene Fahrdienst brachte uns zum Ausgangspunkt am Taleingang und los ging es.
Wir wollten die Wieserhütte ansteuern (300 Höhenmeter und ca 1 Std 30 min. von unserem Ausgangspunkt aus) und nach einer Stärkung sollte es von dort aus weiter hoch gehen zum Seefeldsee.





Wir durchwanderten ein sanftes Tal mit Bachlauf, hügeligen Almwiesen und Wäldern.




Unten sanft, oben schroff und fast kahl - so präsentierte sich beim Hineinlaufen ins Tal
die Bergwelt des Altfasstals.



Von der Hütte bis zum See waren noch einmal 400 Höhenmeter zu bewältigen,
und das auf einer relativ kurzen Wegstrecke von ca 2 km.
Es würde also steil bergauf gehen. Wir müssen über den Grat, der hinten links zu sehen ist!




2 Mitwanderinnen wollten den vom Almwirt angekündigten sehr steilen, steinigen Aufstieg nicht mitmachen, so dass wir nur noch zu viert loszogen. Direkt hinter der Hütte fing es schon an: steiler, steiniger Aufstieg ... es stimmte.
Die gesamte Strecke bestand aus Steinen, Geröll und Matsche. Es war anstrengend und schweißtreibend, denn es war totz leichter Bewölkung sehr warm geworden.

Auf dem Foto wird nicht deutlich, dass es rechtsseitig steil abwärts geht. Aus diesem Grund hat noch eine Freundin aufgegeben und ist in Begleitung zweier hilfsbereiter, junger Wanderer zur Hütte zurückgekeht.




Wir hatten das Gefühl, dass der Weg nie enden würde. Wanderer, die vom See kamen, fragten wir nach der weiteren Beschaffenheit der Strecke. Die Auskünfte reichten von: das letzte Stück wird noch viel schlimmer - bis hin zu: wenn ihr das bis hier geschafft habt, schafft ihr den Rest auch noch! Ermunterung oder Trost?
Immer wieder glaubten wir, es doch nicht zu schaffen...



Dem Ziel so nah! Es soll nur noch 1/2 Stunde sein, bis wir den  Grat erreichen.
Und direkt dahinter bzw. darunter soll der See liegen. Aber ob das stimmt?
Wir sind ziemlich ausgepowert.




Aber so kurz vor dem Ziel wollen wir nicht aufgeben. Wir entwickeln dann doch noch einen großen Ehrgeiz -
und möchten für unsere Strapazen belohnt werden

Und dann haben wir es geschafft! Wir erreichen den Grat und haben unser
aaah-und oooh-und oh wie schön-Erlebnis ...
Und werden belohnt mit einer wunderschönen 
Berg-See-Kulisse:




Wir sind überwältigt von der Schönheit dieser Natur und froh darüber, dass wir es geschafft und den See erreicht haben.
Natürlich muss ein Beweisfoto sein, für alle, die nicht mitgekommen sind, aber auch für den Hüttenwirt,
der so komisch gegrinst hat, als er uns die Beschaffenheit der Strecke beschrieb.
Leider war er nicht mehr anwesend, als wir zur Hütte zurück kamen. Schade 

Der Abstieg war zwar nicht so anstrengend wie der Aufstieg, aber er war auch nicht "ohne".
Steil, steinig, matschig - wie beim Aufstieg schon gehabt.

Die Rast an der Hütte mit entsprechender Stärkung musste sein, bevor es das lange Altfasstal zurück ging.


Nickname 21.09.2019, 20.26| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Berichte, Bilder, Natur, Sommer, Urlaub,

Leichtigkeit










Die Leichtigkeit des Sommers, des Urlaubs und von unbeschwerten Tagen
mitnehmen in den Alltag und den Spätsommer -
dass dies gelingt, wünsche ich allen Gästen meines Blogs.




Nickname 27.08.2019, 19.22| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gedanken, Gedichte, Sprüche | Tags: Bilder, Blumen, Natur, Sommer, Wünsche,