GedankenBilder Edith Tries

Pat:
Oh, das kenne ich. Ich arbeite auch wie Anges
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Agnes:
Oh, wie schön ist denn Lorsch.Wir waren mal k
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Agnes:
Im Schwarzwald waren wir zwar schon aber ich
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Agnes:
Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe auch
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Maria:
Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
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Agnes:
Wunderschön sind die Pfingstrosen.Wenn wir ei
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Anette:
Lorsch ist ein wunderschönes Städtchen, wir f
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Maria:
An Maikäfer kann ich mich auch noch erinnern.
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Agnes:
Wir waren im letzten Jahr im Keukenhof, eine
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Agnes:
Edith, welch ein schönes Exemplar.Danke für d
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Tag: Bilder

Extraschicht


Bevor es mit den Urlaubsfotos weitergeht, möchte ich unbedingt etwas einschieben.

Jedes Jahr gibt es die "Extraschicht", die lange Nacht der Industriekultur.
Teilgenommen haben 20 Städte mit 50 Spielorten und 2000 Künstlern.

Zusammen mit Freundin und Freund haben wir uns also auf den Weg gemacht.
Es war unsere 1. Teilnahme an dieser Großveranstaltung und darum haben wir uns nur ein Ziel ausgesucht, und zwar den Landschaftspark Duisburg-Nord.

Die Vorfreude wurde leider etwas gedämpft durch das Wetter. Regen, Regen, Regen!
Nichtsdestotrotz stürzten wir uns, gewappnet mit Regenschirmen, ins Gewühle.

Der Auftakt war eher verhalten, sehr nass und geprägt von dem Gedanken:
wenn es uns nicht gefällt, können wir ja wieder gehen!

Wer die folgenden Bilder sieht kann wahrscheinlich verstehen, dass wir geblieben sind -
zumal der Regen gegen 21 Uhr aufgehört hat



2 Eindrücke aus der Gebläsehalle:












In der Gießhalle gab es halbstündlich eine Pyro- und Lasershow.
Die Lasershow lebt natürlich von der Dynamik, der rasanten Bewegung
 und den
ständigen Farb- und Formänderungen.
Diese konnte ich zwar nicht einfangen, trotzdem zeige ich mal zwei Fotos,
um einen kleinen Eindruck zu vermitteln.
Was etwas milchig aussieht, sind die Qualmreste der Feuerwerks-Darbietungen.




 




 


Sobald die Dämmerung einsetzt, beginnt die Lichtinszenierung des Künstlers Jonathan Park.

Diese kunstvolle Beleuchtung ist eine Dauereinrichtung -

und endlich habe ich sie auch einmal bestaunen können.

Ganz sicher werde ich mir diese Lichtinstallationen demnächst
 auch noch bei einer Führung ansehen.
Dann kann man nämlich noch aus ganz anderen Perspektiven
einen Blick darauf werfen. 














Da der Landschaftspark Duisburg-Nord in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag feiert,
 gab es um 23 Uhr ein ganz besonderes Höhenfeuerwerk mit passender musikalischer Untermalung.
Da ein lang andauerndes Höhenfeuerwerk sehr viel Rauch freisetzt,
 zeige ich nur 1 Foto.
Hier gefällt mir, dass man zwischen den ganzen Rauchschwaden
 auch etwas von der Gießhalle sehen kann: 






Ich hoffe, dass wir im nächsten Jahr wieder dabei sind, dann vielleicht an 2 unterschiedlichen Standorten.
Die Veranstaltungen beginnen um 18 Uhr und enden um 2 Uhr morgens.

Es gibt unzählige Live-Auftritte von Künstlern, sogar in den Bahnen und Pendelbussen sind sie aktiv.

Und jetzt soll mir bloß keiner mehr erzählen - wie kürzlich geschehen -
das Ruhrgebiet sei kulturell unterentwickelt!


Meine Empfehlung für alle, die irgendwo im Einzugsbereich des Ruhrgebietes wohnen oder bereit sind, sich ein Hotelzimmer zu nehmen:

unbedingt mal mitmachen ok.gif 



Nickname 30.06.2014, 19.14 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gut erholt ...

sind wir aus unserem Urlaub zurück.
Etliche von Euch haben sich bestimmt schon gedacht, dass ich mal für eine Weile außerhäusig war ...

Jetzt bin ich wieder da und habe eine Speicherkarte voller Fotos mitgebracht.
Es sind 900 Aufnahmen, die ich durchzugucken, zu bewerten und auszusortieren habe.
Gestern habe ich damit begonnen und schon einmal 250 Bilder gelöscht.
Was zu viel ist, ist zu viel!
Ich denke, dass noch weitere 150 folgen werden.
Ein Teil der für gut befundenen Fotos wird in ein Album geklebt, der Rest bleibt - für alle Fälle - abgespeichert.

Was haben wir nur "früher" ohne Digitalkameras gemacht?!

Damit es schon einmal etwas anzusehen gibt, zeige ich heute fünf Fotos - ohne zu verrraten, wo die aufgenommen wurden.

Vielleicht ist Euch ja das eine oder andere Motiv bekannt und Ihr wisst bzw. könnt erraten, wo wir überall gewesen sind?



Foto 1:




Lösung: unser Zwischenstopp in Goslar


 
Foto 2:



Lösung: das ist natürlich die "Skyline" von Dresden



Foto 3:



Lösung: das Elbsandsteingebirge mit Bastei und Basteibrücke



Foto 4:



Lösung: ein Schaukasten in der Porzellanmanufaktur Meißen 



Foto 5:


 
Lösung: Schloss Pillnitz in der Nähe von Dresden



In den nächsten Tagen geht es dann los mit einigen Berichten und Fotos mit zum Teil atemberaubenden Ausblicken.

Und diejenigen von Euch, die einen Blog betreiben, besuche ich jetzt auch nach und nach wieder



Nickname 19.06.2014, 17.16 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Radioteleskop Effelsberg


Der 3. und letzte Teil meines Berichtes über unsere Tour nach Bad Münstereifel
führt uns zum Radioteleskop Effelsberg.


Bei den Vorbereitungen auf unseren kleinen Ausflug war ich auf dieses Teleskop gestoßen
und wir beschlossen, einen Abstecher dorthin zu machen.


Also fuhren wir am späten Nachmittag von Bad Münstereifel aus ein paar Kilometer weiter,
um uns dieses Meisterwerk anzusehen.





Wir waren der Meinung, dass dieses Radioteleskop auf einem Berg zu finden wäre.
Aber nein, es steht mit den Sockeln unten in einem Tal und der Schirm ist in Höhe
der Bergkuppen zu finden - bzw. noch etwas höher als diese.


Je näher wir kamen, desto deutlicher wurden die Ausmaße dieses Gebildes.

Vom Parkplatz aus gingen wir immer leicht bergab bis zur Information.
Von dort stiegen wir ab Richtung Aussichts-Plattform.
Die Bäume, die hier zu sehen sind, stehen natürlich nicht unten im Tal, sondern auf dem Berg.
Dadurch wirkt das Teleskop auf den Fotos nicht so groß (hoch), wie es wirklich ist.
Der Anblick dieser riesigen Schüssel war beeindruckend:



 


Unten links sieht man ein containerartiges Gebäude, anhand dessen man
die Höhe des Teleskopes erahnen kann.

Während wir dort standen, begann sich die Schüssel zu drehen.
Das war schon klasse anzusehen.





 



Ich habe sehr viele Fotos dieser gigantischen Konstruktion gemacht.
Technische Dinge interessieren mich oftmals nicht,
aber dieses Kunstwerk hat es mir angetan
Da kann man nur stehen und staunen. Meinem Mann ging es übrigens
genauso wie mir - wir waren fasziniert und haben
bis zur Dämmerung dort gesessen bzw. gestanden
und uns diese Konstruktion angesehen.







Zurück am Parkplatz hatten wir dann noch die Gelegenheit,
ein ganzes Café ins Auto zu packen :








Aber das war uns zu sperrig, wir haben es lieber gelassen


Meine Empfehlung: wer interessiert ist, sollte der Verlinkung ganz oben folgen,
denn bei Wikipedia (und nicht nur dort) gibt es viele Information zum Radioteleskop!



Nickname 20.05.2014, 22.06 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bad Münstereifel, Teil 2


Weiter geht es mit den Bildern zu Bad Münstereifel.

Zu entdecken gibt es viele Dinge, nicht nur das "Heino Cafe", sondern auch viele schöne, alteingesessene Geschäfte.
Und auch ein scheunenähnliches Haus, in dem sich ein Trödler bzw. ein Antik-Händler niedergelassen hat.
Neben den vielen "Röhrender Hirsch"- und Berg-Wald-Wiesen-Bildern, die wohl fast jeder von uns kennt, gibt es bei ihm wunderschöne, alte Schränke.
Was mich aber noch mehr begeistert hat, war das Gebäude an sich - und da speziell der Blick bis in den Dachstuhl:







Die Stadtmauer ist sehr gut erhalten, teilweise begehbar und von imposanter Höhe:







Durch Bad Münstereifel fließt die Erft.
Links und rechts von ihr pulsiert das Leben. Schöne Geschäfte, Cafés und Restaurants,
Tische und Stühle mit Blick auf das Flüsschen und den Ort selber - schön!
Mitten drin liegt der Übergang zur Burg:








Ein schöner Anblick - wenn nur die Touristen nicht da sitzen würden ...
Ach ja, wir gehörten ja auch zu ihnen


Die Burg (mit Restaurant):








Der Weg durch den oberen Teil des Städtchens bescherte uns an
 manchen Stellen schöne Blicke in / über den Ort:








Wir haben uns etliche Stunden in Bad Münstereifel aufgehalten. Das Städtchen hat uns gut gefallen, es gab viel zu entdecken und zu besichtigen.
Viele schöne Geschäfte gibt es dort - aber auch jede Menge Leerstände, und die sollen jetzt durch "Outlets" gefüllt werden.
Ein paar Ladenlokale waren schon bezogen und ich habe mich in einigen dieser Geschäfte umgesehen.
Hm, naja ...
Die Outlets, die wir gesehen haben, sind keine Marken-Outlets, sondern haben für mich eher den Anschein von Restposten-Verkauf.
Es mag sein, dass in naher Zukunft leere Ladenlokale mit einem qualitativ besseren Angebot ausgestattet werden.
Zu wünschen wäre es dem schönen Städtchen, denn als "Ausverkaufs-Stadt" mit vielen Billig-Läden würde es mir nicht mehr gut gefallen.

Auf unserer Weiterfahrt zu einem ganz besonderen "Gebilde" hatten wir einen weiten, wenn auch wolkengetrübten Blick über die Eifellandschaft:








Und das besondere Gebilde stelle ich Euch demnächst vor.
Ich bin ja nicht unbedingt technik-begeistert, aber dieses "Ding" hat es mir dann doch angetan.

Es folgt also noch ein 3. Teil ...



Nickname 21.04.2014, 19.04 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

von Bad Münstereifel und Heino


Zwischen Renovierungsarbeiten im Haus und - teils körperlich schweren - Arbeiten im Garten blieb endlich auch mal wieder Zeit für einen Tagesausflug.

So machten wir uns bei bestem Wetter auf den Weg nach Bad Münstereifel - des Städtchens wegen und um Heino zu besuchen, genauer gesagt: Heino Café.
(das schreibt sich wirklich "Heino-ohne-s-Café")

Ich habe so viele Fotos gemacht, dass mir die Auswahl für den Blog schwergefallen ist.
Ich zeige darum jetzt die 1. Hälfte und demnächst dann den 2. Teil.



Weinstube und Blick in eine kleine Gasse








Windeckhaus ( Tuchhändler-Haus)







Stiftskirche St. Chrysanthus und Daria (seitlich)







Blütenreicher Ausblick von der teilweise begehbaren Stadtmauer
 auf die Stiftskirche









Durch den Kurpark geht es zum Historischen Kurhotel.

Dort befindet sich nach dem Umzug aus dem Ortskern jetzt
 das "Heino Café".


Der Elefant wurde 1974 in einer Aktion gemeinsam mit 250 Gästen
 Bad Münstereifels bildhauerisch erschaffen.

Die Idee dazu stammt von Heinz Kowalczyk,
die künstlerische Leitung hatten Wolfgang Reuter und Titus Reinarz.
1995 wurde der Elefant aufwändig restauriert.






Und dann nix wie hin ... zum Heino Café.

Leider fehlt ab der Stadtmauer und durch den Kurpark jeglicher Hinweis darauf,
 welcher Weg zum Kurhaus bzw. Café führt.


Aber natürlich haben wir es gefunden - Kaffeedurst und Hunger
 waren die richtigen Wegweiser



Die Torten-/Kuchentheke ist sagenhaft. Gebacken wird im Haus,
 nach Rezepten von Heino.

Wenn man zum 1. Mal dort ist liegt es nahe,
 die legendäre Haselnusstorte zu probieren.


2 x Haselnusstorte, 2 x Tässchen Kaffee...
Jawohl, da gibt es auch draußen tassenweise Kaffee,
 wenn man kein Kännchen möchte, super


Die Bedienung war sehr freundlich und die Chefin
 (nein, nein, nicht Heinos Hannelore)
 erklärte uns noch den Weg zu einer Sehenswürdigkeit
 außerhalb des Städtchens.
 Doch davon später im 2. Teil. 



Die Torte sah nicht nur gut aus, sie war auch superlecker:






Und Heinos Abbild auf weißer Schokolade haben
 wir uns  auch noch schmecken lassen.





Da wir noch einen weiten Fußmarsch vor uns hatten, habe ich mir kein Backbuch mit Heinos Rezepten mitgenommen.
Mal sehen, wo ich das jetzt her bekomme.

So, das war der 1. Teil.

Für Interessierte lohnt es sich, dem Link ganz oben zu folgen und auch das Video mal anzuklicken.

Teil 2 folgt in den nächsten Tagen.


Nickname 03.04.2014, 18.36 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ein Freudentag ...


war der Donnerstag dieser Woche für unsere ganze Familie.
Zu diesem Tag passte es gut, dass es der sonnigste und wärmste Tag
der ganzen Woche war - ein richtig schöner Frühlingstag eben.


Es war - schlicht und einfach gesagt - Hochzeitswetter!


Und da unsere Tochter Stefanie und ihr Partner Sven wussten,
dass an diesem Tag die Sonne vom Himmel lachen würde
hatten sie sich dieses Datum ausgesucht, um sich
vor dem Standesbeamten das "Ja-Wort" zu geben.








Unser 2-jähriger Enkel Ben Maarten durfte während der Trauung die ganze Zeit bei
 Papa Sven auf dem Schoß sitzen und hat alles mit großen Augen verfolgt -
 so lange, bis sie ihm zufielen.
Er hat also einen Teil der Hochzeit seiner Eltern verschlafen.

Dass es Hochzeitskerzen gibt, war mir bisher nicht bekannt.
Die beste Freundin und Trauzeugin unserer Tochter hat solch eine schöne Kerze
 geschenkt  und ein dazu gehörenden Gedicht vorgetragen.
Das war so ergreifend, dass allen die Tränen in den Augen standen -
sogar dem Standesbeamten.

Dieser hat selber auch dazu beigetragen, dass die Trauung nicht ein
bloßer bürokratischer Akt war, sondern zu einer stimmungsvollen
kleinen Feier für alle Anwesenden wurde.


Jetzt bin ich sozusagen eine amtlich bestätigte Schwiegermutter
mit einem Schwiegervater an meiner Seite

und die kleine Familie hat ein und denselben Nachnamen -
traditionell, wie der Standesbeamte anmerkte,
also den Nachnamen des Mannes.


Das war der Hochzeit 1. Teil.
Teil 2, also die kirchliche Trauung, folgt später ...
und dann hoffen wir auf ebenso schönes Wetter.





Nickname 22.03.2014, 20.00 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

aufgeblüht




Mit einem Frühlingsbeitrag melde ich mich zurück und hoffe,
dass jetzt und weiterhin alles wieder funktioniert.


Mein besonderer Dank geht an meinen Mann, der es in tage- und nächtelanger
 Arbeit geschafft hat, alles wieder ans Laufen zu bekommen.  





 
 




Die Sonne


Die Sonne streichelt graues Geäst,
das Jahr nimmt seinen Lauf.
Ich schaue hin und stelle fest:
die Knospen brechen auf!

Die Sonne wärmt mit aller Macht
und kleidet alles in Grün,
vertreibt die Kälte, verkürzt die Nacht,
lässt Baum und Strauch erblühn.

Die Sonne liebkost jede Kreatur,
erweckt alles zu neuem Leben.
Mit großer Wucht explodiert die Natur
und lässt die Luft erbeben.

Die Sonne macht unsere Herzen weit,
sie gibt uns Kraft und Mut.
Vergangen ist die dunkle Zeit,
und jetzt wird alles gut.


© eTries











Es ist kaum zu glauben, dass ich diese Fotos am 10. März gemacht habe.
Hoffentlich halten sich die Blüten, wenn es jetzt wieder kälter wird!



 
  Das Gedicht findet sich auch in meinem Buch:

Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte



Nickname 14.03.2014, 19.30 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

unterwegs in fernen Galaxien



Ich stelle fest:
ein Winter ohne Schnee und Eis bietet ja nicht gerade Unmengen an Foto-Motiven.

Alternativ könnte ich unsere Rosenknospen fotografieren,
den hellblau blühenden Busch einer Sommerstaude,
sich öffnende Blätter der Hortensien-Sträucher,
die ersten in Töpfe ausgepflanzte Primeln ...
ja haben wir denn schon Frühling?!

Aber nein! Ich warte ja noch auf den Winter.
Ein Winter ohne Frost und ein bisschen Schnee, das ist doch kein Winter!
Und wie soll ich mich auf den März/April freuen, wenn der Frühling jetzt schon da ist?

Die nächsten Tage soll es ja etwas kälter werden, aber von winterlichen Temperaturen sind wir wohl noch weit entfernt.

Tja, was soll ich denn hier mal zeigen?

Im Angebot hätte ich Bilder vom "Scrooge-Festival" in Arcen - aber das hat natürlich etwas mit Weihnachten zu tun.
Deshalb verschiebe ich diesen Bericht in den kommenden Advent - bis dahin sind es ja nur noch
ca 10 Monate zwinkern.gif



Halt, stopp!
Wir waren doch mit unserem kleinen Enkel im Zoo Duisburg.
Und da ist mir ein "himmlisches" Foto geglückt.
E
s könnte die Milchstraße oder eine andere Galaxie sein - und davor einen gespenstisches UFO, oder?

 



 





Ich hätte mir diese zarten, durchscheinenden Wurzelmundquallen noch viel länger ansehen können -
aber wie das so ist mit einem quirligen, gerade 2 1/4-jährigen Knirps ...

Er fand das Gebrüll der Tiger viel aufregender und die Delfin-Schau wesentlich lustiger und spannender als ein paar gemächlich im Wasser schwebende Wesen 



Nickname 11.01.2014, 19.39 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erleuchtung



  






Einen angenehmen 4. Advent wünsche ich allen
sowie Zeit zum Durchatmen vor den schönen, oft aber
auch anstrengenden Weihnachtstagen.





Nickname 21.12.2013, 19.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

zum 3. Advent










 


Nickname 15.12.2013, 07.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL