GedankenBilder Edith Tries

Pat:
Oh, das kenne ich. Ich arbeite auch wie Anges
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Agnes:
Oh, wie schön ist denn Lorsch.Wir waren mal k
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Agnes:
Im Schwarzwald waren wir zwar schon aber ich
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Agnes:
Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe auch
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Maria:
Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
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Agnes:
Wunderschön sind die Pfingstrosen.Wenn wir ei
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Anette:
Lorsch ist ein wunderschönes Städtchen, wir f
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Maria:
An Maikäfer kann ich mich auch noch erinnern.
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Agnes:
Wir waren im letzten Jahr im Keukenhof, eine
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Agnes:
Edith, welch ein schönes Exemplar.Danke für d
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Humor

nur wundern

... aber nicht ärgern sollte man sich über dieses Wetter, denn
ändern können wir es sowieso nicht.

Doch ich gestehe: es fällt mir schwer, das Nicht-Ärgern ...
oder ist es eher schon so eine Art Verzweiflung, die sich breit macht?

Gestern schien die Sonne - ich wusste gar nicht, dass es sie noch gibt
Am späten Abend war schon wieder alles vorbei.
Der Regen pladderte in Strömen und bildete große Pfützen -
um dann laut gurgelnd in den Gullys zu verschwinden.

Die Aussichten für das kommende (lange) Wochenende sind eher trüb.
 Das gestern im Schweiße unseres Angesichts
aufgebaute Schaukel-Kletter-Gerüst für unsere Enkelkinder
wird wohl verwaist ein einsames Dasein fristen und
erst später eingeweiht werden.

Aber, wie schon gesagt:








Vielleicht gibt es nach dem fehlenden Frühling
ja bald einen richtigen Sommer?!


Ein schönes Wochenende wünsche ich!



Nickname 29.05.2013, 17.09 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

neugierig

 



Irgendwie sind sie ja schon seltsam - diese Beiden aus der Nachbarschaft!
Ganz egal, zu welcher Tageszeit man an ihrem Haus vorüber läuft:
immer hängen sie da oben rum und gucken, was auf der Straße los ist.

Haben die denn gar nichts anderes zu tun?




 







Nachtrag v. 19.11.:

ich setze noch ein Foto darunter damit man sieht,
dass die Beiden tatsächlich die Straße beobachten:




 






Nickname 18.11.2012, 18.43 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leichtigkeit




Bei strahlend schönem Herbstwetter waren wir Sonntag auf der
 Halde Norddeutschland.

Diese liegt etwa 10 km von unserem Wohnort entfernt und wir wussten
 bis vor Kurzem gar nicht, dass es sie gibt.

Der Weg nach oben ist mühsam, es sind 359 Stufen zu bezwingen,
 aufgeteilt in 4 unterschiedlich lange Treppen.

Ganz schön abgejapst waren wir, als wir endlich oben ankamen -
aber es hat sich gelohnt. Was für ein Ausblick rundherum!

Und dann auch noch dies: Gleitschirmflieger!


Fertig machen zum Start. Der Gleitschirm bläht sich im Wind:





 



Anlauf nehmen ... und los geht's.
Die untergehende Sonne brachte den Gleitschirm zum Leuchten:












  




Ein Herr ohne Oberkörper hatte sich auch in die Lüfte gewagt.
Irgendwie kam er mir so bekannt vor - aber ohne dazu gehöriges Gesicht ...











Wir haben ausgeharrt bis zum Sonnenuntergang.
Die Fotos dazu zeige ich Euch später mal.




Nickname 14.11.2012, 17.16 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

von großen und kleinen Dingen

 

Zu Beginn meines neuen Lebens-Jahrzehnts werfen wichtige Ereignisse  ihren Schatten voraus . . . !


Dass die "60" anders sein werden als die "50" hatte ich schon lange im Gefühl.
Mit Fünzig fühlte ich mich mitten im Leben, besonders nach meiner Krebsdiagnose, die damals 5 Jahre zurück lag.
Jetzt, kurz vor meinem sechzigsten Geburtstag, kam mir in den Sinn, dass vermutlich das letzte Viertel meines Lebens beginnt.

Das Rentenalter rückt in greifbare Nähe und das macht deutlich, dass sich die Lebensumstände noch einmal gravierend ändern werden.

2-fache Oma bin ich ja schon und es sollen wohl noch ein paar Enkelkinder folgen.

Auf die mir gestellte Frage, wie ich mich mit 60 fühle, kann ich keine eindeutige Antwort geben.
Ich möchte eine Gegenfrage stellen:

wie fühlt man sich denn mit 60
bzw. wie sollte man sich denn fühlen?

Ich fühle mich auf keinen Fall alt - wie immer man das auch definiert.
Gesund fühle ich mich und fit genug, um meinen Enkelkindern eine aktive Oma zu sein und auch noch einige Pläne, die ich habe, irgendwann in die Tat umzusetzen


Ich habe also beschlossen, die Gedanken ans Altern beiseite zu legen und mich zunächst einmal auf das zu konzentrieren, was das jetzt begonnene Lebensjahr mir bringen wird.

Das Geburstagsgeschenk von lieben Freunden war mit einer Figur dekoriert, die für große Heiterkeit sorgte:









 
Ich hoffe sehr, dass ich davon noch weit entfernt bin - nicht nur was mein Aussehen betrifft


Diese alte Dame kann man übrigens aufziehen. Mit staksigen Schritten und unter Nutzung der Gehhilfe schreitet sie langsam voran.

Na wartet nur, Ihr Lieben, ich werde mich revanchieren

 

Nickname 30.10.2012, 11.05 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

typisch



Was wäre die Eifel ohne sie ...



 


und



 


... ohne sie?



 



Nickname 07.09.2012, 08.57 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rhein-Regatta mit Spruch ;-)




Passend zu den warmen Temperaturen zeige ich heute mal
 einige Wasser-Fotos.

Am Pfingstsonntag haben wir eine Schiffstour durch den Duisburger Hafen gemacht - doch dazu demnächst mehr.

Nach Beendigung der Hafenrundfahrt haben wir uns noch eine ganze Weile am Rhein aufgehalten, an einer urigen Kneipe ein Pilsken getrunken, was vom Grill gegessen und dadurch mitbekommen,
 dass die "Rheinwoche"-Regatta unterwegs war,
 und zwar heute von Köln rheinabwärts bis nach Wesel.

Die Segler haben in Duisburg-Ruhrort eine Pause eingelegt und sind am Nachmittag vom dortigen Segelclub aus zur letzten Etappe ihrer Regatta aufgebrochen.
Und genau das haben wir miterlebt ... und natürlich fotografiert.



Die ersten Segelboote laufen aus dem Eisenbahnhafen aus
 und in den Rhein hinein.
Die Wasserschutzpolizei passte auf, dass die Frachtschiffe weit genug weg blieben
und auch die Segler hatten wohl strenge Auflagen, was ihre "Fahrtrinne" betraf.
Anders wäre das sicher auch nicht gutgegangen, es herrschte reger Verkehr auf dem Wasser.








Einige der Boote sammelten sich in einer Reihe, allerdings mit dem Bug in die falsche Richtung,
 d. h. sie mussten drehen.
Für mich ist und bleibt es schwer verständlich, wie sie das geschafft haben,
 ohne aneinander zu stoßen.

Im Gegenlicht sahen die weißen Segel besonders schön aus.

 



 





Aus dem Eisenbahnhafen kamen aber nicht nur die Segler, sondern es schob sich zwischen ihnen
 ein sehr großes Passagierschiff hindurch.
Ich war froh, in keinem der Segelboote zu sitzen!





 



Wie man sieht, ist alles ohne Komplikationen vonstatten gegangen.





 



Die Zuschauer oben auf der Brücke, die Angler unten rechts im Bild,
die Passagiere des Ausflugs-Schiffes und wir alle an Land hatten
viel zu gucken.








Die Nähe des großen Schiffes zu den vergleichsweise kleinen Segelbooten
 fand ich aber doch bedrohlich.
Wie gut, dass unmittelbar neben dem Schiff kein Segler umgekippt ist -
 kurz vorher auf dem Rhein war ein Boot gekentert.








Schön finde ich, wie die Segel leuchten, dazu der knallblaue Himmel -
fast wie im Urlaub





 



An diesem Gefühl änderte auch die Industrie-Kulisse mit dem Schornstein
 von Thyssen-Krupp nichts  -
mir gefällt die Mischung aus Wasser, blauem Himmel, Booten und Industrie.





 


All das läuft parallel und wir Menschen in dieser Region können das genießen!



**********


Und zum Abschluss habe ich noch den im Titel angekündigten Spruch für Euch.


Viele wissen ja, dass wir hier im Ruhrgebiet so eine ganz eigene Ausdrucksweise haben zwinkern.gif 
Manche Menschen reden mehr "so", andere weniger und so manche ganz speziell.

Aufgeschnappt habe ich den Satz, als wir an zwei Frauen vorbei gingen,
 die auf einer Bank in der Sonne saßen.
Anscheinend habe die beiden ihre Füße verglichen ...

Zitat:

" Kuck ma, meine Füße sind weiß als wie deine!"


  grinsen.gif   


Eine schöne, sonnige und angenehme Woche wünsche ich allen!





Nickname 28.05.2012, 21.28 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mr. Spock junior




Gestatten, mein Name ist Spock ... Mr. Spock junior!








Ich gebe es ja zu:

man könnte auch meinen, es handele sich um eine
Kreuzung aus Affe und Schwein -
aber ich bleibe dabei:

wir sind Mr. Spock junior begegnet!

Es könnte allerdings auch eine Miss Spock junior sein ... ?!




Ach ja: Baby-Spock war nicht etwa traurig, sondern nur erschöpft vom Toben und Spielen
 mit Geschwistern, Cousinen und Cousins  





Nickname 12.03.2012, 09.56 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

akrobatisch veranlagt



sind Eichhörnchen von Natur aus.

Besonders nützlich ist diese Fähigkeit dann, wenn hoch oben leckere Häppchen ( für die Vögel!) baumeln.


Der Weg dorthin war für unser "Haus-Eichhörnchen" nicht besonders schwierig - jetzt musste es noch eine Position finden, in der es sich halten und gleichzeitig futtern konnte.





Hm ... irgendwie muss ich doch an diese Köstlichkeiten kommen!

Die Stäbe sind aber auch sowas von glatt, wie soll ich mich denn daran festhalten?









Na also, es geht doch! Mit den Hinterfüßchen festhalten und freischwebend
mit den Vorderpfoten die Nüsse knabbern









Oha, da kommt jemand angeschlichen, mit so einem schwarzen Ding vor dem Gesicht.

Ich bekomme doch ein wenig Angst, da stellen sich mir tatsächlich die Nackenhaare Ohrpinsel hoch!

Ich werde mal ganz unbeweglich und tue so, als wäre ich gar nicht da:










Mensch nee, die kommt aber nah heran! Jetzt kann sie sogar die Erdnuss-Krümel

in meinem Gesicht sehen.

Wie gut, dass das keine Pickel sind


Ich erlaube ihr dann mal, ein schönes Portrait von mir zu machen!



 





Puh, jetzt hat sie, was sie wollte und zieht sich langsam zurück.
Irgendwie ist mir die ganze Sache aber doch nicht geheuer und ich verschwinde lieber,
 bevor sie noch mal kommt.


Vorsichtig die Hinterpfoten lösen, langsam hinunter rutschen ...








und nichts wie weg!





Es ist kaum zu glauben, aber ich war beim "Portrait" mit der Kamera nur noch ca 50 cm vom Eichhörnchen entfernt.




 

Nickname 11.01.2012, 12.41 | (11/11) Kommentare (RSS) | TB | PL

Galgenhumor



Mit einem Augenzwinkern zu lesen ist dieses Gedicht,
 welches ich schon vor vielen Jahren geschrieben habe.

Dass ich es heute hier vorstelle liegt an meinem letzten Posting
 und einigen Kommentaren dazu.

Vielleicht findet sich ja so manche(r) von Euch hier wieder?!
 




 

 



Nickname 04.12.2011, 10.38 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

ein ganz besonderer Käfer

 



gesehen in Willingen
als Werbung für eine Werkstatt, die mit
historischen VW-Käfern und entsprechenden Ersatzteilen handelt






 




Der komplette Käfer ist mit Nummern- und D-Schildern verkleidet.
Wie man sieht sind sogar die Reifen, die Stoßstangen und
die Trittbretter unter dieser Verzierung verschwunden.










Ich wünsche der kreativen Person, die hinter dieser Idee
und der Werkstatt steckt, ganz viel Erfolg und regen Zulauf  





Den angekündigten Beitrag zu den türkischen Braut- und Festtagskleidern gibt es beim nächsten Mal.





Nickname 04.11.2011, 13.40 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL