GedankenBilder Edith Tries

Helga F.:
Liebe Edith,deine Bärenrettung ist super gel
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Maria:
Schöne Fotos sind das, gefällt mir sehr gut
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Angelika:
Liebe Edith. Das sind wieder schöne Bild
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Agnes:
Ein schönes Kalenderblatt.Der dazugeh&ou
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Zitante Christa:
Das ist ein wunderbares Gedankenbild zum Begi
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Agnes:
Spät melde ich mich, aber Du weißt
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Maria:
Ich freue mich jedes Jahr auf den Herbst.Die
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Helga F.:
Einfach klasse Foto!
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Helga F.:
Hallo liebe Edith,sehr schöne Fotos von Dein
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Maria:
Was für ein tolles Bild!Vielen Dank f&uu
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Tag: Nachdenkliches

In Zeiten wie diesen...


steht das gewohnte Alltagsleben praktisch still.
Zu Anfang habe ich das noch als Entspannung und Entschleunigung wahrgenommen. Das ist auch jetzt oft noch so.
Aber ganz allmählich machen sich auch andere Gefühle / Empfindungen breit.
Das soziale Leben ist beinahe am Nullpunkt angekommen - abgesehen von Einkäufen für uns, reduziert auf maximal 2 x wöchentlich beim Nahversorger - und für die alte Tante, deren einziger Kontakt der zu uns ist.

Das schöne Wetter hat uns dazu verleitet, unseren Enkelkindern (die Geschwister sind) die Möglichkeit zu verschaffen, nach mehreren Wochen der sozialen "Isolation" in unseren Garten zu kommen, wohlgemerkt unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen!
Das funktionierte sehr gut, die Kinder sind schon dermaßen darauf eingestellt, dass sie von sich aus daran denken.
Fußball- und Softtennisspielen geht auf große Distanz, essen und trinken an 2 auseinander stehenden Tischen mit einem Abstand von mehr als 2 Metern ist auch kein Problem.
Auf Besuche innerhalb der Wohnungen werden wir aber weiterhin verzichten.

Ich weiß, dass gerade wir als Großeltern den Kontakt zu den Enkelkindern meiden sollten.
Da aber keine Familienmitglieder Kontakt nach außen haben, außer einkaufen zu gehen (ohne Kinder), bewegen wir uns folglich nur in Familienkreisen.
Und wir haben festgestellt: seit der Lockerungen und Geschäftsöffnungen rücken uns die Menschen außerhalb der Familie viel näher "auf die Pelle" - wie man hier sagt - als noch vor 1 bis 2 Wochen.
Die Gewohnheit macht es wohl, dass der Mindestabstand von 1,5 m immer seltener eingehalten wird.
In den Gängen unserer Nahversorger geht es manchmal zu wie vor der Pandemie. Es wird sich vorbeigequetscht, in die Abstände gemogelt und man wird sogar angepöbelt, wenn man freundlich um Abstand bittet.

Ich habe die Befürchtung, dass aufgrund dieses uneinsichtigen Verhaltens einer Minderheit der Schuss nach hinten losgehen könnte ...

Zu Beginn der Kontaktbeschränkungen hatte ich mir eine To-do-Liste gemacht, die noch lange nicht abgearbeitet ist 
Aus Mangel an Mund-Nasen-Schutzmasken habe ich genäht, und zwar für alle Familienmitglieder, groß und klein.

Das hier waren die ersten Modelle:





Vom Schnitt her einfach, der Aufwand fürs Schneiden, Abstecken und Nähen war jedoch nicht unerheblich.

Deshalb habe ich mich noch nach anderen Möglichkeiten umgesehen und dann nochmal jede Menge einfacherer Masken genäht.
Die sind schneller fertig und sitzen etwas luftiger, so dass auch diejenigen sie tragen können, die unter den engen Masken das Gefühl haben, keine Luft zu bekommen:





Und dann stand noch eine unplanmäßige Näharbeit mit sehr großem Aufwand an.
Der Schmusetuch-Teddy der 5-jährige Enkelin, schon ganz oft von mir geflickt, war jetzt so zerliebt, dass er einen ganz neuen Körper brauchte.
Hier ist er schon zerlegt:





Meine Ansicht, dass dies ganz einfach machbar sei, war ein Trugschluss. Kopf, Hände und Füße mussten ja von links angenäht werden und zwar so, dass das möglichst für ewige Zeiten hält - und das ging nur von Hand, was bei dem prall gestopften Kopf eine echte Herausforderung war.
Der von der Enkelin ausgesuchte, flauschigweiche Stoff hat es mir auch nicht leichter gemacht

Nach vielen Schritten




und stundenlanger Arbeit war er dann doch fertig - und wurde für schöner befunden als das Original:





Da hat Oma ja Glück gehabt 


Wir waren in den letzten Wochen auch viel in der Natur unterwegs, abseits der allseits bekannten und beliebten Ziele, meistens mit den Fahrrädern. Das ging sehr gut. Die paar Menschen, denen wir begegnet sind, konnen wir "umlaufen" bzw. "umfahren".
Ein paar Fotos dieser Touren zeige ich beim nächsten Mal.

Jetzt hoffen wir erst einmal auf den dringend benötigten Regen!

Ich wünsche Euch allen Durchhaltevermögen, eine größtmögliche Gelassenheit in Bezug auf das, was wir derzeit eh nicht ändern können - und die Hoffnung auf bessere und unbeschwertere Zeiten.


Nickname 28.04.2020, 13.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erntedank 2 / Neuerscheinung Buch


Dieser Bericht handelt von einem "Erntedank" der besonderen Art, denn auch Gedanken brauchen in der Regel Zeit, um zu reifen.

Doch erst einmal muss ich zurückgehen bis Mai 2015.

Ich bekam per E-Mail die Anfrage eines mir unbekannten Mannes. Er bat mich um die Erlaubnis, mein Gedicht "Veränderungen" für seine kommende Kunstausstellung nutzen zu dürfen. Er selber sei auch krebsbetroffen, dadurch ans Malen gekommen und auf meine Texte aufmerksam geworden.
So entspann sich ein reger Austausch mit Friedhelm Apollinar Kurtenbach.

Es folgten Genehmigungen zur Verwendung mehrerer meiner Gedichte, was schließlich dazu führte, dass mein Mann und ich im Januar 2016 zum Kloster Maria Laach fuhren, um dort an der Vernissage teilzunehmen.

Manchmal ist es merkwürdig mit ersten Begegnungen. Man sieht sich - und mag sich, ist sich sofort sympathisch - oder man mag sich nicht und sich sich schlimmstenfalls sogar unsympathisch.
Die letzte Variante konnte ich mir vorab gar nicht vorstellen, dazu waren F. A. Kurtenbach und ich uns in unseren ausgetauschten Ansichten und Einstellungen viel zu ähnlich.
Und so kam es dann, dass wir uns trotz einer großen Anzahl von Gästen und Besuchern sofort erkannten und "der Funke übergesprungen" ist.
Dies alles erklärt wahrscheinlich, warum / dass wir unseren Austausch aktiviert haben.

In Friedhelm reifte der Gedanke, ein Buch zu erstellen. In diesem sollten natürlich seine eigenen Bilder den (Farb-) Ton angeben und starke, optische Impulse setzen. Ein paar meiner Gedichte - letztendlich wurden es 12 - und ganz viele Beiträge medizinischer, naturheilkundlicher, psychologischer und spiritueller Art sollten einfließen und das Buch zu einem informativen wie hilfreichen Ganzen machen, auch mithilfe von unterstützenden Hinweisen zum Umgang mit Krankheit, Ärzten und Therapeuten.

Ab Januar 2017 durfte ich behilflich sein, indem ich mehrfach Korrektur gelesen und ein paar Tipps beigesteuert habe.

Immer wieder unterbrochen von Neuerkrankungen, Therapien sowie dem Einholen von Genehmigungen,  hat F. A. Kurtenbach es mit viel Ausdauer, Kraft und Können geschafft:

Entstanden ist ein wunderschönes Buch von 200 Seiten.

Es ist ein Buch für Krebsbetroffene, aber meiner Meinung nach auch ein Buch für Menschen mit anderen schwerwiegenden Erkrankungen, egal ob körperlicher oder seelischer Art.
Auch ist es sehr gut dazu geeignet, sich selbst und den eigenen Lebens - / Weg zu finden, vorausgesetzt dass man gewillt  ist, sich auf sich selbst einzulassen, zu wachsen und aus Tiefpunkten des Lebens gestärkt hervorzugehen.

Dass Friedhelm A. Kurtenbach Unterstützung und Beiträge für sein Buch von namhaften Persönlichkeiten aus den medizinischen, psychotherapeutischen, spirituellen und schriftstellerischen Bereichen erhalten hat zeigt, für wie bedeutsam sein Werk gehalten wird.

Ganz bestimmt habe ich jetzt noch wichtige Dinge zu erzählen vergessen.

Aber etwas doch noch:

als ich meine bestellten Exemplare ausgepackt habe, war ich überwältigt - und das ist keine Übertreibung.
Natürlich freue ich mich und bin auch stolz darüber, dass ich mit so vielen meiner Gedichte in diesem Buch vertreten bin.
Die Zusammenstellung von Bildern, Gedichten sowie der unterschiedlichsten Beiträge ist aber auch wirklich hervorragend gelungen.
Das Buch ist eine Bereicherung, und das ganz bestimmt nicht nur für mich.

Ich habe schon 1 Exemplar verschenkt. Es sollte ein Weihnachtsgeschenk werden, aber ich konnte und wollte nicht warten

Die Reaktion war diese -  Zitat:  "Dieses Buch ist ein Kleinod"

Und jetzt zeige ich endlich das Buch selber:

Das Cover:





die Rückseite:








Das Buch kann bei Friedhelm A. Kurtenbach direkt bestellt werden.

Ehe ich es vergesse: die Qualität beurteile ich als sehr gut. 
Das komplette Buch besteht aus leicht glänzenden Seiten.
Somit ist die Farbbrillanz der abgedruckten Gemälde optimal,
die Schrift ist klar und deutlich lesbar.


Auch an dieser Stelle bedanke ich mich nochmals herzlich bei Dir, lieber Friedhelm, dafür,
dass Du meine Gedichte für Dein Buch ausgewählt und an die Seite Deiner Bilder gestellt hast.
Es ehrt mich sehr, dass ich mich in der Gesellschaft so vieler bedeutender Menschen befinde! 





Nickname 07.10.2018, 16.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Reichtum


Diese Erkenntnis, passend zum Text auf einen Stein geschrieben, habe ich bei einer Wanderung
im Kleinwalsertal entdeckt - im Eingangsbereich eines Spezialitätengeschäftes, welches heimische
Produkte anbietet.
Fotografiert "mal eben" im Hinausgehen, daher mit ein wenig Schatten auf dem letzten Wort.
Ich hoffe, es ist trotzdem für alle lesbar.









Nickname 01.11.2017, 13.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Durchatmen




Besinnung

Im Dauerlauf des Alltags
einen Gang zurück schalten.










In der Enge der Termine
ein paar Minuten durchatmen.










Die Seele baumeln
und den Gedanken freien Lauf lassen -


Zeit zur Besinnung!

©ET.




    
             




Gedicht "Besinnung" aus meinem Buch: Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte





Aus familiären Gründen bin ich seit einigen Wochen sehr wenig im Internet unterwegs
und auch mein Blog leidet derzeit darunter, dass ich sehr eingespannt bin.
Ich hoffe immernoch und immer wieder, dass sich das bald ändert und normalisiert.
Dann gibt es auch wieder mehr Blogbeiträge  




Nickname 30.01.2017, 21.37 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachten 2016





Frohe und friedliche Weihnachten

wünsche ich allen Besuchern meiner Seite.














Es gibt keinen Weg zum Frieden,
denn Frieden ist der Weg.




Mahatma Gandhi






***********************************************************************************



Der Schwibbogen zeigt die Salvatorkirche in Duisburg.
Angefertigt wurden alle Exemplare von einem Duisburger Schreiner
und nur auf Bestellung.

Leider konnte uns der verkaufende Herr in der Kirche
den Namen des betreffenden Schreiners nicht sagen,
sonst hätte ich diesen selbstverständlich hier erwähnt.




Nickname 23.12.2016, 19.13 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

zum heutigen Welttag des Buches ...



ein Schild - gesehen in der Buchhandlung "ich-weiß-nicht-mehr-wo":









Beim ersten Lesen fand ich es einfach nur witzig, aber ich glaube,
dass dieser Spruch gar nicht nur lustig gemeint ist.

Schon in meiner 3-jährigen Zeit als Vorlesepatin in einem Kindergarten -
das liegt ca 6 Jahre zurück - war ich erschrocken darüber,
dass es bei manchen Kindergartenkindern zuhause
kein einziges Buch gab, noch nicht einmal ein Bilderbuch!

Selbst wenn man die "neuen Medien" als positiv für Kinder einstuft:

Kinder ohne Bilder- und Geschichtenbücher aufwachsen zu lassen,
ist für mich unvorstellbar.

Insofern lese ich das Schild oben mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Und genau darum verlasse ich nur sehr selten eine Buchhandlung,
ohne ein Buch für unsere Enkelkinder zu kaufen - und eins für mich



Nickname 23.04.2016, 06.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

ein Gedicht


als Begleitung in den Urlaub und durchs Leben:








Ich wünsche allen, die in den Urlaub fahren, fliegen, radeln oder schippern -
oder schon wieder auf dem Rückweg sind - eine gute Reise.

Auch wenn es manchmal lange still hier ist: ich bin nicht in Urlaub.



 

Nickname 17.07.2015, 19.38 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gratwanderung


Advent ...

ist er die Zeit der Ruhe und Besinnung  oder doch eher eine Zeit der Hektik und Betriebsamkeit?

Seit einigen Jahren versuche ich verstärkt, mich nicht von der Betriebsamkeit umher eilender Mitmenschen anstecken zu lassen.

Ganz sicher wird es einige Besuche von besonders schönen Weihnachtsmärkten geben - aber nicht im Gewühle der Wochenenden.

Es wird Zeit geben zum Genießen vorweihnachtlicher Musik in der Kirche und vielleicht noch auf einem ganz bestimmten Konzert - ich hoffe sehr auf Restkarten!

Die Plätzchen werden früh genug gebacken und die zu versendenden Grußkarten werden rechtzeitig gebastelt und geschrieben.

Da die Wunschzettel unserer Lieben übersichtlich sind, wird für die Einkäufe nur wenig Zeitaufwand erforderlich sein.
Einen Teil der Geschenke habe ich sogar schon hier liegen.

Ich bin also zuversichtlich, die Adventszeit so zu erleben, wie sie gedacht ist ...
als Zeit der Ruhe, Besinnung und  Hinwendung auf das Weihnachtsfest.









Ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern eine besinnliche Adventszeit.





PS.: der Text stammt aus meinem Büchlein:
Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte


Nickname 01.12.2013, 19.48 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

schwere Kost


serviere ich heute.
Anlass ist der Volkstrauertag.
Dieser Gedenktag gilt nicht nur den Soldaten der Kriege,
sondern allen Kriegs-Opfern!
Dazu zähle ich persönlich auch die Menschen, die Kriege erleben mussten
und diese irgendwie verarbeiten müssen.

Zum Foto habe ich in meinem Archiv nach einem kurzen Text gesucht.
Fündig geworden bin ich dann aber bei meinen Gedichten zum Zeitgeschehen.

Viele von Euch erinnern sich wohl noch an den Kosovo-Krieg und daran,
 wie schrecklich er war.
Tagtäglich wurden neue, unvorstellbare Gräueltaten gemeldet.

Auslöser für mein Gedicht, das ich 1999 geschrieben habe,
 war ein Foto in unserer Zeitung.
Es zeigte eine weinende, junge Frau mit ihrem Baby auf dem Arm.
Im Gesicht der Frau stand so viel Trauer und Leid!

In dem Gedicht habe ich das ganze Grauen dieses Krieg niedergeschrieben.

 
 

 


Rückblickend kann man wohl sagen, dass sich die schlimmsten Befürchtungen
bzgl. der Entwicklung in der Nachkriegszeit nicht bewahrheitet haben.

In mancherlei Hinsicht lässt sich der Text auch auf andere Kriege übertragen.
Immer sind Machtansprüche Auslöser oder zumindest mit im Spiel, oft kommt
der Hass unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen dazu.

Was mir persönlich Angst macht ist die Entwicklung der Kinder,
die in Kriegszeiten aufwachsen müssen.
Sie haben so viel Schreckliches gesehen, viele haben ihre Eltern verloren,
wurden selber verletzt oder misshandelt, sind stark traumatisiert ...
was wird aus ihnen werden?


**********

Dies ist jetzt ein viel persönlicherer Bericht geworden als geplant.
So ist das, wenn die Gedanken einmal fließen.

Ich habe mich selber erschreckt als ich gesehen habe, wie riesig das
Foto mit Gedicht geworden ist.
Ich bitte um Entschuldigung, wenn es den ein oder anderen Bildschirm sprengttraurig.gif



Nickname 17.11.2013, 14.17 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

das Leben




 



Nickname 24.10.2013, 06.02 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL