GedankenBilder Edith Tries

Pat:
Oh, das kenne ich. Ich arbeite auch wie Anges
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Agnes:
Oh, wie schön ist denn Lorsch.Wir waren mal k
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Agnes:
Im Schwarzwald waren wir zwar schon aber ich
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Agnes:
Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe auch
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Maria:
Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
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Agnes:
Wunderschön sind die Pfingstrosen.Wenn wir ei
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Anette:
Lorsch ist ein wunderschönes Städtchen, wir f
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Maria:
An Maikäfer kann ich mich auch noch erinnern.
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Agnes:
Wir waren im letzten Jahr im Keukenhof, eine
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Agnes:
Edith, welch ein schönes Exemplar.Danke für d
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Tag: Natur

Bunt sind schon die Wälder




... das war als Kind eines meiner Lieblingslieder.
Ich habe es oft mit meiner Mutter gesungen,
zweistimmig oder im Kanon.


Ein selbstverfasstes Lied kann ich nicht anbieten,
 aber ein Herbstgedicht.






Herbstboten


Raschelnde Blätter treibt der Wind
über den Weg vor meine Füße.
Die Tage - wie schnell sie vergangen sind!
Der Herbst schickt seine ersten Grüße.








Die Waldluft schmeckt nach feuchter Erde.
Der Duft von Pilzen breitet sich aus.
Der Schäfer zieht mit seiner Herde
noch einmal an den Fluss hinaus.







Die Wiesen sind nass vom Morgentau,
Nebel schwebt über den Feldern.
Die Zeit ist da, ich weiß es genau:
bunt wird das Laub in den Wäldern.








Die Tage noch warm, die Nächte schon kühl,
es ist ein sanftes Hinübergleiten.
Der Herbst, er schaffte es, mit viel Gefühl
uns auf den Winter vorzubereiten.








Mit Wehmut erlebe ich die kürzeren Tage.
Die Dunkelheit kehrt jetzt zurück.
Ich wünsche mir, ich bin in der Lage
zu zehren von des Sommers Glück!










Gedicht und Fotos: © Edith Tries


Nickname 07.10.2012, 17.39 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

typisch



Was wäre die Eifel ohne sie ...



 


und



 


... ohne sie?



 



Nickname 07.09.2012, 08.57 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dauner Maare, Teil 1



Nach den vergangenen traurigen und anstrengenden Wochen und Monaten haben wir
 1 Woche Urlaub genommen und konnten - nach 10 Monaten - endlich einmal wieder wegfahren.

Doch wohin sollte diese kurze Reise gehen?

Nachdem die Mosel als Ziel ausfiel -
 in den Wunschorten war keine vernünftige und bezahlbare Unterkunft zu finden -
 entschlossen wir uns, in die Vulkan-Eifel zu fahren.

Mit der Eifel verbindet uns sehr viel.
Meine Eltern haben viele Jahre dort gelebt und wir haben unzählige
Wochenenden dort verbracht.
Als unsere Kinder klein waren, durften wir auch unseren Jahresurlaub
im Häuschen meiner Eltern verbringen.

So gibt es viele schöne Erinnerungen, die mit dem Tode meines Vaters
wieder verstärkt aufgetreten sind.

Wir packten also unsere Siebensachen und machten uns auf den Weg,
und zwar in Richtung Daun, denn wir wollten Berge mit Wasser verbinden.

Die Dauner Maare sind ein wirklich lohnendes Ziel.

Der Wettergott meinte es gut mit uns.
 Wir hatten 4 Tage herrlichstes Sommerwetter.
Anfangs noch ziemlich schwül wurde es nach
2 Tagen sommerlich warm mit kühlenden Lüftchen.

Wir haben alle 3 Maare umrundet.
Das Gemündener Maar ist das kleinste der Dauner Maare und
auch sehr mit Bäumen zugewachsen.
Daher gibt es von diesem Maar keine guten Fotos - ich erspare sie Euch zwinkern.gif

Heute stelle ich Euch das Weinfelder Maar vor.







Es ist mit einer Wasseroberfläche von 16,8 ha das
mittelgroße der 3 Maare.
Die Wassertiefe beträgt 51 Meter.

Wie man sehen kann, hatten wir herrliches Wetter und der
blaue Himmel spiegelte sich wunderschön im Wasser.







Von unterschiedlichen Standorten aus gesehen schimmerte
das Wasser mehr oder weniger blau.
Ich denke, das hängt mit der Brechung des Lichtes und
der Wassertiefe zusammen - oder?


Die Umgebung der Maare ist Naturschutzgebiet.
Am Weinfelder Maar sind die Uferbereiche ganz natürlich bewachsen - betreten verboten.
Schade ist es, dass sich manche Touristen nicht daran halten und sogar
Campingstühle ans Wasser stellen, schwimmen gehen und
ihre Hunde ins Wasser lassen.




 


Richtig verwunschen wirken die Stellen, an denen Bäume bis auf die
Wasseroberfläche reichen.
Wie eine geheimnisvolle Höhle wirkt das.
Das Wasser schimmert in einem wunderschönem Grünton.




 



An diesen Stellen war es auch erfrischend kühl -
 das war für uns bei sommerlicher Hitze eine richtige Wohltat.


Für die Umrundung benötigten wir -
 Päusken und fotografieren inbegriffen -
ca 1 Stunde.

Wir haben uns also nicht überanstrengt 



Nickname 26.08.2012, 21.27 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ruhepunkt










Diesen lauschigen Sitzplatz haben wir im Mutter-Tochter-Garten entdeckt und dort auch eine Ruhepause eingelegt.




Nickname 15.07.2012, 19.38 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

offene Gärten - Teil 1

 
 

Endlich, endlich habe ich es geschafft - alle 120 Fotos sind gesichtet und aussortiert.

Viele Bilder sind im Papierkorb verschwunden und die noch reichlich vorhandenen Fotos

wurden auf Blogtauglichkeit geprüft - es ist schließlich nicht alles vorzeigbar,

was für mich privat noch akzeptabel ist  


Natürlich werde ich keine 80 Bilder zeigen, das würde die Kapazität

meines Blogs wohl an den Rand des Zusammenbruchs bringen -

aber im 1. Teil meines Berichtes gibt es schon einmal

8 Bilder für alle, die Rosen lieben.


Im Rahmen der NRW-weiten Aktion Offene Gärten haben wir uns auf den Weg gemacht,

einen ganz besonderen Garten in Bedburg-Hau zu besuchen, nämlich den

Mutter-Tochter-Garten


von Elisabeth Imig (Mutter) und Silke Imig-Gerold (Tochter)


Auf diesene Garten aufmerksam geworden sind wir durch die Fernsehsendung


Wunderschön!

Mir war sofort klar: da will ich hin!

Also machten wir uns am 17. Juni auf den Weg ins ca. 60 km entfernte Bedburg-Hau,

schönes Wetter hatten wir dabei und natürlich den Fotoapparat!

Für heute habe ich einige Bilder ausgewählt, auf denen Rosen klettern und ranken -

die Fotos sprechen für sich:


Kletterrose orange







Kletterrose vor Fenster







von Rosen überrankte Laube -

sie könnte zu Dornröschen gehören

 





es rankt rosa








eine üppige Kletterrose überzieht das Dach








vor blauem Himmel









von Rosen umrankte Fenster,
davor ein Arrangement aus bepflanzten Schalen








und das wäre gänz sicher einer meiner Lieblingsplätze
 in diesem traumhaften Garten
:




rechts hinter den Liegestühlen ist die Rosenlaube zu sehen



Wer dem 1. Link gefolgt ist weiß, dass Frau Elisabeth Imig mit der Anlage ihres Gartens vor ca 45 Jahren begonnen hat.
Silke Imig-Gerold hat mit der Gestaltung ihres Gartens, der sich nahtlos und perfekt an den Garten ihrer Mutter anschließt, vor ca 10 Jahren begonnen.

Die Liebe zur Natur, zu üppigen Rosen (viele alte bzw. englische Sorten) und wundervollen Stauden ist in jedem Winkel des Gartens zu spüren und zu sehen.

Eines ist allerdings sehr schade:
den berauschenden Duft der Rosen kann ich hier leider nicht verströmen.


In Kürze wird es einen weiteren Bericht mit ganz anderen, aber ebenso schönen Bildern geben.



Ganz herzlich bedanke ich mich bei Silke Imig-Gerold, die mir die Genehmigung
 zur Veröffentlichung meiner Fotos hier im Blog erteilt hat.

Ich freue mich sehr darüber!


Sehr gerne folge ich darum ihrer Bitte, hier auf den nächsten Termin hinzuweisen, der die Möglichkeit zur Besichtigung gibt:

am 23. September 2012 gibt es das

Herbstfinale

geöffnet ist der Garten dann wieder von 11-17 Uhr


und wir werden auch dabei sein





Nickname 23.06.2012, 12.18 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kirschblüten







 

... mit Schafen am Deich







 

... vor Streuobst-Wiese






 

2 x im Sonnenlicht



 









 

Kirschbaum-gesäumter Weg



Alle Fotos wurden wieder in der Rheinaue Duisburg-Friemersheim gemacht -
dieses Mal an einem sonnigen Tag.


Jetzt rieseln die Kirschblüten schon zu Boden und die weiße Blütenpracht
geht dem Ende entgegen -

dann beginnt die Zeit der weiß-rosa Apfelblüte.




Nickname 20.04.2012, 12.06 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Idylle in Duisburg



Duisburg - was fällt Ihnen / Dir dazu ein?

Wenn diese Frage gestellt wird, haben viele Menschen noch diese Vorstellungen:


Kohle
Dreck
Staub
Kupferhütte
farblos
Thyssen
grau
Mannesmann
Maloche
Ruhrpott

usw.


Doch unsere Stadt und ihre Umgebung haben sich sehr gewandelt.

Wir haben viele Seen, sehr viel Grün, viel Wald und wir liegen am Rhein -
das war allerdings schon immer so grinsen.gif

Die Landschaft ist an vielen Stellen schon typisch für den Niederrhein und ich möchte
Ihnen / Euch einige
Fotos von unserem heutigen Spaziergang zeigen.



Wir befinden uns in Duisburg-Friemersheim -
genauer gesagt im Naturschutzgebiet Rheinaue Friemersheim

und starten an der Dorfkirche unseren Spaziergang:




Pferde an einer Streuobst-Wiese










Weiter führt uns der Weg in Richtung Rhein.
Dieser liegt jetzt nur noch ca. 100 m links von uns
 und unser Blick fällt auf diese
 saftig grüne Wiese mit den

typisch niederrheinischen Kopfweiden









Ach ja -

 ein niederrheinisches Flusspferd

 haben wir auch gesehen -
die wachsen hier an Bäumen






 




Und auf gar keine Fall vorenthalten möchte ich Ihnen / Euch diese

dörfliche Idylle mit dem blühenden Apfelbaum:






  



Die Lichtverhältnisse waren nicht gut, es fehlte leider die Sonne.
Mit ihrer Hilfe wäre das üppige Weiß der Obstbäume viel besser zur Geltung gekommen.

Aber was nicht ist, das ist eben nicht - und nach 1 1/4 Stunde bei kaltem Wind und nur 7° wollten wir nicht länger auf die Sonne warten.


Ich hoffe darauf, dass sie sich bald mal wieder blicken lässt und ich dann die  Streuobst-Wiesen in voller Blütenpracht erwische




Nickname 15.04.2012, 20.18 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kreislauf


 




 



Nickname 10.04.2012, 15.39 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wer kennt ihn?



Dies ist der Fruchtstand eines Baumes, dessen Ableger irgendwann einmal aus Italien mitgebracht wurde.


Es handelt sich um einen Laubbaum, der erst im Juni Blätter bekommt. Danach treibt er weiße,
sternchen-förmige Blüten und daraus entstehen später diese Fruchtstände.
Die Fruchtstände halten sich bis weit in den Winter!





 




Gestern habe ich mir davon etwas mit nach Hause genommen, weil ich - und unsere Freunde, in deren Garten dieses Bäumchen wächst - gerne wissen möchten, um welchen Baum es sich handelt?!


Ich habe natürlich schon gegoogelt, aber nichts gefunden, was irgendeine Ähnlichkeit mit diesem Baum hätte.

Gestern haben wir zwischen den leuchtend roten Fruchtständen mit den kleinen, blauen "Beeren" sogar noch einige weiße Blüten entdeckt.

Leider konnte ich nicht den ganzen Baum fotografieren, es war mitten in der Nacht, als wir dieses Exemplar beguckt haben.
Und die vereinzelten, weißen Blüten waren zu weit oben am Baum für ein Foto.


Versprochen wurde mir ein Ableger im Frühjahr - denn dieser Baum treibt auf dem Rasen munter neue Bäumchen aus.


Ist einer unter Ihnen / Euch der weiß, um welchen Baum es sich handelt oder handeln könnte?

Wir freuen uns über jeden Hinweis - dankeschön  lachen.gif



Nachtrag

Agnes hatte in ihrem Kommentar einen Link zu Wikipedia gesetzt. Der ist leider falsch in ihrem Kommentar angekommen. Ich wollte ihn auf Bitte von Agnes austauschen, habe dabei aber leider alles abgeschossen

Bei dem gesuchten Baum handelt es sich um einen "Losbaum".

Hier sollte die Verlinkung zu Wikipedia rein - aber auch dieser Link funktionierte nicht - es liegt wohl an den Umlauten?


Ich habe eine andere Seite gefunden - dort sind ganz viele Fotos zum "Japanischen Losbaum" zu sehen.

Klick hier


Herzlichen Dank an Agnes und "ihren" Baum-Fachmann für die Lösung.
Jetzt weiß ich wenigstens, welcher Baum demnächst unseren Garten verschönert :-)




 

Nickname 06.11.2011, 18.58 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL

einem Gemälde ähnlich

 


... so habe ich die Farben der Herbst-Landschaft

 hoch oben auf dem Kahlen Asten empfunden













Nickname 26.10.2011, 21.07 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL