GedankenBilder Edith Tries

Maria:
Dass sich manche Vögel über ausgebreitet Flüg
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Elisabeth:
Hallo, die Füchse scheinen in diesem Jahr zut
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Maria:
Das sind ja wieder tolle Tierbilder. Bei euch
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Agnes:
Da haben wir etwas gemeinsam liebe Edith, ich
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Gabriela :
Welch traumhaft schöne Bilder und damit nachv
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Maria:
Das ist ein tolles Foto.Ich habe wirklich ged
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Agnes:
Die Quallen hast Du aber super fotografiert.I
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Agnes:
Vier flach gelegte Bäume --- das ist ja ein u
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Agnes:
Liebe Edith,ich wünsche Dir und Deiner Famili
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Zitante Christa:
Dieser Hauch von Frühling hat dazu geführt, d
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Tag: Bilder

Dazu gelernt ...


habe ich wieder einmal etwas.
Bei 39,2 Grad am heutigen Tag saßen immer wieder unsere kleinen gefiederten Besucher am bzw. auf dem Rand der Wasserstellen, die wir täglich 2 x frisch befüllen.
Aufgefallen ist mir dabei, dass sie ihre Schnäbel geöffnet hatten, ganz ruhig saßen und nur mal am Wasser genippt haben.





Das Rotkehlchen am rechten Rand hat besonders lange unbeweglich dort gesessen, den Schnabel ebenfalls die ganze Zeit geöffnet. Dadurch habe ich mich gefragt, ob Vögel hecheln können, um sich abzukühlen?

Ich habe nachgesehen und es stimmt: 
Vögel schwitzen nicht, sie hecheln oder kühlen sich durch Ausbreiten der Flügel ab.





Auch so geht Abkühlung
Das Foto ist leider unscharf, da ich es stark vergrößert habe.


Einen in 30 Jahren noch nie dagewesenen Gast in unserem Garten habe ich zuerst zufällig entdeckt -
gut versteckt im Haselnuss-Strauch an unserer Terrasse. Nach einigen Tagen der Gewöhnung an uns traute sich die Singdrossel auch an Futter- und Wasserstellen:





Und ein schon einmal erwähnter, großer Besucher ist wieder durch den Garten geschlichen,,
nämlich der Fuchs.
Wir vermuten, dass es immer derselbe ist. Mit Handy oder Kamera erwischt habe ich ihn leider noch nie.
Gesehen haben wir ihn nachts, als er im Dunkeln an einer Tränke im Garten war und von einer Lampe angeleuchtet wurde. Und dann noch einmal, als er durch den Garten aufs wilde Nachbargrundstück huschte - mitten am Tag und zum Glück in größerer Entfernung zu uns und unserem Enkelkind.

Ich hoffe es stimmt, dass Füchse menschenscheu sind!

Kommt gut durch die heiße Zeit.
Morgen gibt es ja nochmal ein Schüppchen drauf und wir erwarten hier 40 Grad oder sogar darüber.




Nickname 24.07.2019, 19.52 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gäste in unserem Garten



Einige der Besucher unseres Gartens und der Futterstation an der Terrasse
habe ich mal eingefangen. Das bedeutet immer:
lange stillstehen, viel Geduld haben und dann noch hoffen,
dass die Fotos, welche durch die Glasscheibe aufgenommen werden (die unteren 3),
auch gelingen.

Hier eine Auswahl unserer Gäste:


 



li. oben:
Die handzahme, schwarz-weiße Wespe kann ich nicht zuordnen. Ich habe sie nirgendwo finden können und weiß daher auch nicht, welche Sorte das ist bzw. wie sie heißt. 
re. oben:
Bei der Spinne bin ich fündig geworden. Es handelt sich um eine "Weiße Krabbenspinne". Die vertilgt hier auf dem Foto gerade eine schwarze Fliege.
Bei dem Käfer darunter könnte es sich um einen "Schnellkäfer" handeln. Sicher bin ich mir aber nicht.
unten li:
Buntspecht-Weibchen. Zu erkennen am schwarzen Kopf.
unten Mitte:
Buntspecht-Männchen mit rotem Kopf. Der stützt sich immer unter der Futterstation mit den Schwanzfedern ab.
unten re:
Das Eichhörnchen hat sich vom Terrassendach herunter gehangelt und hing dann die ganze Zeit kopfüber an der Nuss-Station.

Bei uns tummelt sich ein großer Vogel-Nachwuchs, ganz viele Blaumeisen-Junge sind dabei. Die sind mittlerweile so zutraulich,
dass wir bis auf 1 m an sie herankommen können.
Wenn wir auf der Terrasse essen, habe wir also immer "Mitesser" und hoffen, dass die sich nicht mal an unseren Tellern bedienen


Nickname 09.07.2019, 12.51 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Borkum


Ein paar Tage Auszeit auf Borkum, einer uns bis dahin unbekannten Insel, haben uns durchatmen lassen.
Es war noch recht kühl, der Wind war kalt, es war oft stark wolkig -
aber wir hatten keinen Regen!

Die Insel hat uns sehr überrascht. Die endlose Weite des Sandstrandes mit Sand erster Güte:
sehr fein, fast weiß, ohne Steinchen irgendeiner Art - perfekt.

Und dann die unterschiedlichen Landschaftsformen und der Bewuchs.
Die gesamte Insel ist von Wildrosen bewachsen, man könnte schon sagen:
überwuchert. 
An manchen Orten war der Rosenduft regelrecht betörend.
Es wachsen natürlich Gräser in den Dünen und Strandhafer, aber auch Schilf an kleinen Binnenseen.

Dann gibt es plattestes Land und anderswo eine hügelige "Krater"landschaft.
Hinzu kommt die Größe der Insel. Mit 31 Quadratkilometern ist sie die größte der sieben
bewohnten Ostfriesischen Inseln.

Daher ist es klar, dass wir bei unserem diesjährigen Besuch der Insel noch lange nicht
alles gesehen haben und mindestens noch 1 x wiederkommen müssen!

Und damit mein Bericht nicht so trocken wird, gibt es natürlich ein paar Fotos.


Blick vom Strand aus über die Sandbank, an deren einem Ende die Seehunde liegen,
die hier aber nicht mit drauf sind. Mit gefiel das wie mit Pinselstrichen gemalt
wirkende Segelschiff hinter der Sandbank auf dem offenen Meer:







Die beiden Reiter hätte ich gerne hintereinander reitend erwischt.
So schnell hatte ich aber meine Kamera leider nicht aus der Tasche geholt.
Ich hatte sie des Windes / Sandes wegen meistens gut verstaut.






Unglaublich viele Menschen hatten sich auf der Promenade versammelt,
um den Sonnenuntergang zu sehen. Von Romantik daher keine Spur,
zumal auch noch Weinfest auf der Promenade und wirklich jede Menge los war.
Schön anzusehen war der Sonnenuntergang aber trotzdem:





Jetzt ist sie fast verschwunden:





Ich wünsche allen ein schönes Pfingstwochenende!


Nickname 08.06.2019, 19.37 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Farbe in grauen Zeiten



Nachdem es in letzter Zeit von morgens bis abends in verschiedenen Abstufungen nur
grau in grau war und unsere 6 1/2- jährige Enkelin in dieser Zeit bei uns Urlaub machte, 
stellte sich die Frage: was machen wir außer basteln, malen, Spiele spielen usw.?

Da ich schon immer mal im Winter in den Landschaftspark Duisburg fahren wollte,
um die Lichtinstallationen von Jonathan Park in vollem Umfang zu bestaunen,
haben wir diesen Vorsatz in die Tat umgesetzt.
Leider hat es an diesem einzigen noch zur Verfügung stehenden Abend geregnet.
Beständiger Nieselregen, dazu Wind - es war eher ungemütlich.
Trotzdem wollten wir der vorab schon freudig aufgeregten Enkelin dieses kleine Abenteuer
nicht vorenthalten. Die Lichtinstallationen finden nämlich immer nur an den Wochenenden statt -
und natürlich erst mit Einsetzen der Dämmerung.

Wir haben es sogar geschafft, trotz des schlechten Wetters den Hochofen zu erklimmen,
was allerdings für tropfnasse Jacken sorgte.

Meine "richtige" Kamera habe ich nicht aus der Tasche geholt. Den Zoom hätte
ich nicht ausfahren wollen wegen des von allen Seiten kommenden Sprühregens.
Also habe ich mit dem Smartphone fotografiert,
daher ist die Qualität leider nicht so gut.





Trotzdem vermitteln die Fotos etwas von dieser eindrucksvoll beleuchteten Industrie-Kulisse.

Als unser 7-jähriger Enkel die Fotos sah meinte er, dass er da auch unbedingt mal hin möchte.
Wir werden das also im März, wenn er bei uns ist, wiederholen - bei hoffentlich trockenem Wetter.
Allerdings müssen wir dann wohl länger auf die Beleuchtung warten, es wird ja erst später dunkel.

Ein Besuch des Landschaftsparks Duisburg ist auf jeden Fall lohnenswert, auch tagsüber.
Die Industrie-Kulisse ist gewaltig, oben vom Hochofen hat man eine tolle Aussicht -
nach dem Aufstieg ... Ohne Fleiß kein Preis 

Momentan sollte man unbedingt vorher nachsehen, ob die Gastronomie geöffnet ist.
Das war bei unserem Besuch dort (Winterzeit ?) leider nicht der Fall.
Geöffnet war aber das Besucherzentrum, da gab es zumindest 
Kaffee, Glühwein, die Toiletten und Andenken.


Nickname 15.01.2019, 12.25 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hinaus in die Welt



Der Besuch des Nikolausmarktes im Binnenschifffahrtsmuseum Duisburg
bescherte mir das folgende, eindrucksvolle Motiv.
Es handelt sich um Schiffspostkarten aus aller Welt.
Die Wände eines ganzen Raumes sind bis hoch oben damit bestückt,
alle Karten sind gerahmt.
Es gibt viele wunderschöne Motive und auch Karten zu speziellen Anlässen.
Ich möchte dort gerne einmal ganz in Ruhe gucken und lesen...

Aus dem Foto und einem meiner Texte habe ich ein GedankenBild zusammengestellt.
Ich glaube, dass man sich auch außerhalb der Heimat geborgen fühlen kann,
sofern man unvoreingenommen, mit Respekt und möglichst auch von Herzen, aufgenommen wird.
Dies gilt auch bzw. gerade in der heutigen Zeit 
und passt von meinem Gefühl her gut in den Advent:







Ich wünsche Euch für die restliche Adventszeit Stunden der Ruhe,
Besinnung und Vorfreude auf Weihnachten.


Nickname 13.12.2018, 18.59 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zuversicht














Nickname 24.10.2018, 05.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erntedank / 1








Nickname 07.10.2018, 13.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hohkönigsburg / Château du Haut-Koenigsbourg, Elsass


Endlich bin ich mal wieder hier und möchte gerne noch ein paar Fotos 
unseres gefühlt schon längst vergangenes Urlaubs zeigen.
Von Breisach aus machten wir einen weiteren Ausflug ins Elsass, 
und zwar zum Château du Haut-Koenigsbourg / zur Hohkönigsburg.
Diese Burg liegt knapp 30 km entfernt von Colmar, über das ich ja schon berichtet habe.

So genau weiß ich gar nicht, wie ich dieses imposante Bauwerk beschreiben soll.
Auf uns hat es gewirkt wie eine Mischung aus Burg und Märchenschloss.

Wir nähern uns der Burg:








Türme und Türmchen, Treppen, Giebel und Erker - hinter jeder Ecke gab es Neues zu entdecken.





Die Anlage ist sehr groß, gut erhalten und wirklich sehenswert.





In manchen Bereichen der Burg hat man tatsächlich den Eindruck,
sich in einem Märchenschloss zu befinden.









Hier sind gut die Felsen zu sehen, auf denen die Burg errichtet wurde:





Bei klarem Wetter könnte man vermutlich bis Deutschland gucken:






Am Eingang des Schlosses wurden die Rucksäcke kontrolliert, ebenso
sämtliche Taschen, Beutel und selbst die kleinsten Handtaschen.

Etwas erschreckt hat uns die Präsenz der Polizisten vor dem Schloss -
die Polizisten selber nicht, aber die Maschinengewehre,
die sie griffbereit (schussbereit) mit sich trugen.

Ein Besuch dieser Anlage ist wirklich empfehlenswert,
man sollte viel Zeit mitbringen -
und Kinder auf diese doch bedrohlich wirkenden Sicherheitsmaßnahmen vorbereiten.




Nickname 26.09.2018, 20.07 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Colmar

Zwar muss ich mich noch etwas mehr als die eine Stunde, die ich gerade investiert habe,
mit Photoscape befassen, aber: ich habe das zunächst Wichtigste herausgefunden.
Folglich kann ich die nächsten Fotos unseres Frühsommer-Urlaubs zeigen.

Dieses Mal dürft ihr mich nach Colmar / Elsass/ Frankreich begleiten.

Im ganzen Städtchen verteilt finden sich diese in die Straßen eingelassenen Hinweise:





So vergisst man nicht, wo man sich befindet

Die Freiheitsstaue ist hier abgebildet, da sie von  Frédéric-Auguste Bartholde
geschaffen wurde. Er stammte aus Oberitalien und wanderte später ins Elsass aus / ein.

Colmar wird von dem Flüsschen Lauch durchzogen. Wenn man in die malerische Innenstadt 
möchte, findet man einen der Zugänge über die Rue des Tanneurs und die gleichnamige Brücke.
Hier hat man einen schönen Ausblick auf die typischen Häuser, für die Colmar bekannt ist:





Hier war es noch relativ früh, entsprechend wenige Touristen und Einheimische waren unterwegs.
Später am Tag sah es dann so aus:





Mit Gondeln kann man die Lauch entlang schippern und bekommt 
Wissenswertes erzählt. Die Häuser an den Ufern sind wirklich sehenswert.

Und mit der Gondel kommt man auch an Stellen, die man zu Fuß nicht erreicht:





Nicht vorbeigehen konnte ich an einer der Pâtisserien / Biscuiterien.
Und was kauft man bevorzugt dort?
Macarons natürlich:





Wir hätten mehr als 10 Stück kaufen sollen. Solche Leckereien muss man ja zügig
verspeisen, die sollen doch nicht verderben 

Abends im warmen Sonnenschein - auf der Terrasse der FeWo -
wurde dann ausgiebig genossen,
u. a. französische Macarons und Wein vom Kaiserstuhl.

"La vie est belle" 







Nickname 29.07.2018, 19.54 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Breisach



Unser diesjähriger "Haupt-Urlaub" führte uns schon relativ früh in den Südwesten der Republik,
und zwar nach Breisach, direkt am Rhein gelegen und mit Sicht auf das gegenüberliegende
französische (elsässische) Ufer.

Hoch über dem Ort thront das Stephansmünster,
hier zu sehen von einer gegenüberliegenden Anhöhe aus:





und hier fotografiert bei einer Schiffsrundfahrt, also von der Rheinseite aus:





Das Münster erreicht man in einem mühevollen Aufstieg über sehr viele Treppen -
oder über einen asphaltierten Anstieg, der auch ein bisschen Puste braucht.

Da der Münsterberg durch Steinmauern befestigt ist, bei unserem Aufstieg die
Sonne schien und die Mauern und Steine erwärmte, haben wir Eidechsen gesehen.
Eine von ihnen habe ich erwischt:





In Breisach legen täglich mehrere Kreuzfahrtschiffe an:





Dies hier ist ein Schiff der Linie "Viking".
In Breisach verbringen die Passagiere der Schiffe allerdings so gut wie keine Zeit.
Sie steigen aus bzw. um in die bereitstehenden Busse und fahren ... na, wohin wohl?
Natürlich in den "Black Forrest".
Den deutschen Begriff "Schwarzwald" hört man so gut wie gar nicht.
Und was machen die Touristen da?
Sie essen vermutlich / wahrscheinlich Schwarzwälder Kirschtorte und kaufen,
auch vermutlich / wahrscheinlich:





Wir dachten kurzzeitig daran, unseren 4 Enkelkindern jeweils ein kleines
Exemplar mitzubringen, als Gag sozusagen.
Um Diskussionen und der Frage nach unserer Zurechnungsfähigkeit vonseiten unserer Töchter
aus dem Wege zu gehen, haben wir das dann doch lieber sein gelassen


Viele Wohnmobile haben wir während unserer Urlaubsfahrt gesehen.
Dieses hier, abgestellt in Breisach, ist ein besonders schönes Exemplar.
Ich weiß es zwar nicht, kann mir aber gut vorstellen, dass da Kinder mit von der Partie sind:





Die Bemalung ging rundherum.
Ich finde das richtig fröhlich - ein "gute Laune"-Mobil.


 

Nickname 20.06.2018, 14.42 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL