GedankenBilder Edith Tries

Pat:
Oh, das kenne ich. Ich arbeite auch wie Anges
...mehr

Agnes:
Oh, wie schön ist denn Lorsch.Wir waren mal k
...mehr

Agnes:
Im Schwarzwald waren wir zwar schon aber ich
...mehr

Agnes:
Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe auch
...mehr

Maria:
Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
...mehr

Agnes:
Wunderschön sind die Pfingstrosen.Wenn wir ei
...mehr

Anette:
Lorsch ist ein wunderschönes Städtchen, wir f
...mehr

Maria:
An Maikäfer kann ich mich auch noch erinnern.
...mehr

Agnes:
Wir waren im letzten Jahr im Keukenhof, eine
...mehr

Agnes:
Edith, welch ein schönes Exemplar.Danke für d
...mehr

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3

Einträge ges.: 328
ø pro Tag: 0,1
Kommentare: 1657
ø pro Eintrag: 5,1
Online seit dem: 21.08.2010
in Tagen: 2893

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Bilder

Breisach



Unser diesjähriger "Haupt-Urlaub" führte uns schon relativ früh in den Südwesten der Republik,
und zwar nach Breisach, direkt am Rhein gelegen und mit Sicht auf das gegenüberliegende
französische (elsässische) Ufer.

Hoch über dem Ort thront das Stephansmünster,
hier zu sehen von einer gegenüberliegenden Anhöhe aus:





und hier fotografiert bei einer Schiffsrundfahrt, also von der Rheinseite aus:





Das Münster erreicht man in einem mühevollen Aufstieg über sehr viele Treppen -
oder über einen asphaltierten Anstieg, der auch ein bisschen Puste braucht.

Da der Münsterberg durch Steinmauern befestigt ist, bei unserem Aufstieg die
Sonne schien und die Mauern und Steine erwärmte, haben wir Eidechsen gesehen.
Eine von ihnen habe ich erwischt:





In Breisach legen täglich mehrere Kreuzfahrtschiffe an:





Dies hier ist ein Schiff der Linie "Viking".
In Breisach verbringen die Passagiere der Schiffe allerdings so gut wie keine Zeit.
Sie steigen aus bzw. um in die bereitstehenden Busse und fahren ... na, wohin wohl?
Natürlich in den "Black Forrest".
Den deutschen Begriff "Schwarzwald" hört man so gut wie gar nicht.
Und was machen die Touristen da?
Sie essen vermutlich / wahrscheinlich Schwarzwälder Kirschtorte und kaufen,
auch vermutlich / wahrscheinlich:





Wir dachten kurzzeitig daran, unseren 4 Enkelkindern jeweils ein kleines
Exemplar mitzubringen, als Gag sozusagen.
Um Diskussionen und der Frage nach unserer Zurechnungsfähigkeit vonseiten unserer Töchter
aus dem Wege zu gehen, haben wir das dann doch lieber sein gelassen


Viele Wohnmobile haben wir während unserer Urlaubsfahrt gesehen.
Dieses hier, abgestellt in Breisach, ist ein besonders schönes Exemplar.
Ich weiß es zwar nicht, kann mir aber gut vorstellen, dass da Kinder mit von der Partie sind:





Die Bemalung ging rundherum.
Ich finde das richtig fröhlich - ein "gute Laune"-Mobil.


 

Nickname 20.06.2018, 14.42 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Urlaubs-Zwischenstopp in Lorsch



Da wir in kleinen Etappen reisen wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, haben wir auf der Fahrt
zu unserem diesjährigen Urlaubsziel einen Zwischenstopp in Lorsch eingelegt.
Außer der im letzten Beitrag beschriebenen Maikäfer-Invasion hat Lorsch eine dauerhafte
kulturelle Attraktion zu bieten - das UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Lorsch.

Bei gutem Wetter haben wir uns zunächst den Ortskern angesehen. 
Hier das "Alte Rathaus":




Nach einer magenfüllenden Pause erwanderten wir uns den Klosterberg (eher eine Anhöhe)

Nachfolgend das Kirchenfragment
der Klosteranlage:





Hier mit Durchblick zur evangelischen Kirche auf der gegenüberliegenden Anhöhe:





Noch ein Durchblick:





Blick von oben auf die "Karolinger Torhalle", rechts im Bild:





Hier greife ich zeitlich schon einmal 2 Wochen vor.
Auf unserer Rückfahrt aus dem Urlaub machten wir aus verschiedenen Gründen noch einmal
Station in Lorsch. Maikäfer, auf die ich für weitere Fotos gehofft hatte, gab es keine mehr. 
Sie waren nach Erfüllung ihres Vermehrungsauftrages dahingeschieden -
ausnahmslos alle.
Der ganze Ort wurde an diesem Tag für das Dichter- und Pfingstrosenfest hergerichtet -
was wir wegen unserer Weiterreise leider nicht miterleben konnten.

Aber dieses Holzbudenfenster habe ich mir fotografisch eingepackt:





Bei unserem kleinen Rundgang haben wir den Pfingstrosengarten der evangelischen Kirche entdeckt.
Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschieden Pfingstrosen-Sorten gibt.
Ein paar Fotos davon zeige ich beim nächsten Mal. 


Nickname 31.05.2018, 18.47 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kindheits-Erinnerung



Persönliche Umstände lassen mir momentan nur Zeit für einen kleinen Beitrag.
Inspiriert durch ein Posting von Agnes zeige ich einen von unzähligen Maikäfern.

Auf der Fahrt zu unserem Urlaubsziel legten wir Ende April einen
Zwischenstopp in Lorsch / Südhessen ein.
Beim Spaziergang durch die Natur sah ich einen dicken, fetten Maikäfer
über den Weg krabbeln, dann noch einen.

Ich habe mich riesig über diesen Anblick gefreut, denn seit meiner frühen
Kindheit habe ich nie wieder Maikäfer gesehen.

Später sahen wir noch einen Maikäfer an einer Hauswand, diesen konnte ich
dann besser fotografieren:





Abends im Hotelzimmer, das Fenster war auf Kipp gestellt, meinte mein Mann:
Was ist denn da draußen los? Was fliegt denn da so viel Zeug in der Luft rum?

Und dann hörten wir sie auch schon, die vielen Brummgeräusche der kleinen
"Hubschrauber". Es waren Massen von Maikäfern, die alle auf die wohl warme
Hauswand zuflogen.

Am nächsten Morgen bekamen wir durch das Hotelpersonal diese Informationen:
Wir haben hier in jedem Jahr sehr viele Maikäfer, in diesem Jahr ist es aber
besonders extrem. Jeden Morgen müssen wir vor dem Betreten des Hotels den
Eingang frei fegen, da liegen die Käfer regelrecht aufgetürmt herum.

Meine Recherche ergab dann, dass in diesem Jahr schätzungsweise 5 Milliarden (!)
Maikäfer im Großraum Südhessen / Pfalz unterwegs sind.
Das allerdings nur für ca 4 Wochen, danach sterben die Käfer.
Die nächste Großinvasion ist wahrscheinlich in 4 Jahren zu erwarten, da die
Entwicklung der neuen Käfer mehrere Jahre dauert.
Dann sind sie fertig, fressen überwiegend Bäume kahl, legen natürlich wieder
den Grundstock für die nächste Generation und sterben nach dieser "Pflichterfüllung"
eines natürlichen Todes.
Die Maikäfer sind keine wirklich guten Flieger, fressen können sie wohl besser

In diesen Mengen gelten sie als Plage, es gibt sogar ein Rezpept, wie man sie für
eine Suppe verwenden kann. Aus welcher Zeit dieses Rezept stammt, weiß ich leider nicht.
Es mutet irgendwie mittelalterlich an

Auf unserer Rückfahrt mussten wir eine Pause einlegen und fuhren nochmals Lorsch an.
Dabei hatte ich natürlich die Hoffnung, ein Foto von Maikäfer-Bergen vor
dem Hoteleingang oder spätabends auf der Hauswand machen zu können.

Aber da waren die Maikäfer leider schon alle dahingeschieden.
Wir haben keinen einzigen mehr gesehen.


Nickname 17.05.2018, 12.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Eiszeit









Winterstarre

Blau gefrorene Hände
zu Eiskristallen erstarrte Atemluft
zusammengepresste, eiskalte Lippen
auf grau in grau herabgestufte Sinne
und winterfest verpackte Seelen

warten auf erste
wärmende Sonnenstrahlen
die alles Erstarrte
mit neuem Leben erfüllen.

© ET.










Die Bilder entstanden gestern am späten Nachmittag bei einem Spaziergang um einen See.
Nachdem wir uns an den eisigen Wind gewöhnt hatten, haben wir sogar eine ganze
Stunde durchgehalten und wurden gegen Abend mit diesem Anblick belohnt:









Der See ist großflächig - aber nicht komplett - leicht zugefroren, die Sonne spiegelt sich
auf der glatten Eisfläche. Dazu gab es einen wolkenlosen Himmel in einem kühlen Blau.

Der eiskalte Ostwind
war ein kleiner Spielverderber,
 trotzdem tat der Spaziergang durch die klare Winterluft richtig gut.




Der Text "Winterstarre" findet sich mit einem anderen Winterfoto (v. Sönke Harke)
auch in meinem Buch: Gelebte Momente



Nickname 01.03.2018, 19.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

1. und 2.



Erstens kommt es anders,
und zweitens, als man denkt ...

Diesen Ausspruch kennt wohl jeder, und auf uns passt er derzeit ganz genau.
Unvorhergesehene Dinge haben uns sehr beschäftigt bzw. beschäftigen uns noch.

Trotzdem möchte ich jetzt endlich die schon lange angekündigten Fotos
des Sonnenuntergangs über dem gefluteten Rhein und seinem Vorland zeigen.













Im folgenden Foto wird die Sonne von einem schmalen Wolkenband geteilt
und wirkt dadurch irgendwie "unrund":











********************

4 Wochen nach dem Sturm "Friederike" haben gestern die Aufräumarbeiten in
unserem Garten begonnen. Vorher war der beauftragte Gärtner - wie alle anderen
auch - voll ausgelastet. Durch unseren und die Nachbargärten ist wohl eine Windhose gerast.

Unser Garten ist der mit den größten Schäden 
Der Regulierungsbeauftragte der Versicherung wie auch der / die Gärtner meinten,
dass sie so etwas noch nicht gesehen haben.

Es gibt aber auch eine "positive" Seite der Verwüstung:
unsere Enkelkinder sind der Meinung, dass wir derzeit
den tollsten Abenteuer-Spielplatz der ganzen Welt haben



Nickname 20.02.2018, 16.07 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Friederike - das Sturmtief


Eine Spur der Verwüstung hat das Sturmtief "Friederike"
in unserem Garten hinterlassen.
Die geschlagene Schneise erstreckt sich zum Glück "nur"
auf das hintere Drittel unseres Gartens.
Doch dieses "nur" reicht uns schon voll und ganz aus.


Wenn wir jetzt in unseren Garten gucken, 
werden wir richtig traurig. Wenn alles weggeräumt ist -
was wegen der Versicherung noch warten muss -
wird es sehr kahl aussehen auf unserem bisher
waldähnlich umsäumten Grundstück.


Das zerdepperte Gewächshaus:




Ein weiterer Baum ist auf das Spielgerüst gekippt und hat es zerbrochen:




So wie hier sieht es an 7-8 Stellen aus -
so viele Bäume von bis zu 25 m wurden entwurzelt:




Grundstücksgrenzen wurde ignoriert
Die waren "Friederike" egal:






Sturmgewalt

Die Bäume fallen
die Sägen kreisen
die Amseln, Spatzen, auch die Meisen
sowie noch viele andere Arten
sind orientierungslos im Garten.

"Friederike" kam
mit Sturmgebraus
riss Bäume mitsamt Wurzeln aus
ein Trümmerfeld ließ sie zurück -
wir Menschen aber hatten Glück ...

denn wir blieben unversehrt.

© eTries




Die angekündigten Fotos "Sonne über dem Rhein" zeige ich als nächstes. Momentan ist mir nicht danach 


Nickname 22.01.2018, 13.48 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rückzug



Am letzten Wochenende schon begab sich das Rheinhochwasser auf den allmählichen Rückzug.
Trockenes Wetter war angekündigt, und so machten wir uns auf den nicht allzu weiten
Weg in die Duisburg-Walsumer Rheinauen.

Zunächst fuhren wir nach Orsoy, das liegt linksrheinisch.

Hier ein Foto, das fast wie ein Scherenschnitt wirkt.
Ich stehe noch unterhalb des Deiches:





Von der Deichkrone gab es einen guten Blick auf die überfluteten Rheinwiesen und den Rhein.
Von hier blickten wir also in Richtung Osten - zur Walsumer Rheinaue auf der rechtsrheinischen Seite:





Um auf die andere Rheinseite zu gelangen, haben wir die Fähre genommen.
Diese musste nur am Tag des höchsten Pegelstands aussetzen, ansonsten ist sie trotz
des Hochwasser täglich zwischen Orsoy und Walsum gependelt.


Auf der rechten Rheinseite angekommen, musste ich unbedingt noch auf eine im Wasser
liegende Landzunge - was mir sehr schlammige Stiefel bescherte.
Doch die sich spiegelnden Bäume wollte ich mir nicht entgehen lassen:





Mittlerweile wurde es etwas heller, die Wolken bekamen kleine Lücken,
und so sah es dann von Osten in Richtung Westen aus - 
man konnte die Sonne schon erahnen:





Der Steg links im Bild endete irgendwo im Wasser.
Ich vermute, dass die Laternen nachts nicht eingeschaltet wurden
Schwäne, Möwen und eine riesige Anzahl an Wildgänsen hatten Wasser im Überfluss.





Wir liefen dann vom Anleger in Richtung Walsumer Rheinaue.
Dort kam die Sonne dann öfter durch, und das richtig schön!

Sonne über dem Rhein und den überschwemmten Wiesen -
davon gibt es nach dem Wochenende Fotos zu sehen.
Bis dahin sind wir mit unserer gerade 3-jährigen Enkelin beschäftigt, die bis
Sonntag "Urlaub" bei uns machen darf  




Nickname 17.01.2018, 14.42 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Neujahrs-Gruß 2018













Mit dem Januarblatt aus meinem "GedankenBilder"-Wandkalender
wünsche ich Euch allen Gesundheit und viel Glück für das Jahr 2018.





Nickname 03.01.2018, 12.17 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachten 2017









Euch allen wünsche ich frohe, besinnliche und harmonische Weihnachtstage.




Meine Gedanken sind in diesen Tagen bei Anette/Frau Waldspecht und ihrer Familie.
Ihnen allen schicke ich gedanklich einen besonders hell leuchtenden Stern.





Nickname 23.12.2017, 18.10 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

kleine Freuden









Rest einer Grasblüte im Licht der untergehenden Sonne.


Nickname 15.11.2017, 19.41 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL