GedankenBilder Edith Tries

Helga F.:
Liebe Edith,na da war ja einiges los bei dir,
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Zitante Christa:
Das tut mir leid, Edith, daß das Leben
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Maria:
Südtirol ist schön! Tolles Foto der
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Agnes:
Das gefällt mir, ein schönes Bild.D
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Helga F.:
Hallo liebe Edith, alles ok bei dir? Ja der F
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Maria:
Lichtblicke können wir wohl alle gut geb
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Helga F.:
Liebe Edith, leise klingen die besonders sch&
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Maria:
Endlich gibt es hier wieder was Neues, Und da
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Agnes:
Liebe Edith,ich hoffe sehr, dass Du bald wied
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Helga F.:
Liebe Edith,ich wünsche dir eine gute un
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Tag: Bilder

glückliche Zeiten selber schaffen














Nickname 19.10.2021, 17.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

DANKE!

Sehr lange ist es her, mein letztes Posting.
Schon jetzt auf das Jahr zurückblickend kann ich sagen: es ist leider ein Jahr zum Abhaken.
2 Augen-OPs mit eher seltenen, gravierenden und noch anhaltenden Nebenwirkungen, die mich sehr beeinträchtigen, schwere Krankheiten im Freundeskreis, durchgehend schon seit Anfang des Jahres - und jetzt noch eine sehr schmerzhafte Knieverletzung im Wanderurlaub - nein, das muss man wirklich nicht haben.
Und dennoch veranlasst mich die letztgenannte Verletzung, ein ganz, ganz dickes Dankeschön auszusprechen!

Ein vor Jahren von mir (und in ähnlichen Worten bestimmt schon tausendfach) geschriebener und unterschiedlich zu interpretierender Spruch hat sich leider bewahrheitet:




"Wer hoch hinaus will,
kann tief fallen."

(ET)









Die Kurzfassung:
Freitags, am vorletzten Urlaubstag, sehr schmerzhafte (innere) Knieverletzung hoch oben auf dem Gitschberg in Südtirol.
Qualvoller Abstieg bis zur Bergstation, Abfahrt.
Abholung durch den Hotelier mit großem Transporter (und mit Krücken), weil ich nicht mehr laufen konnte.
Der Senior des Hotels bringt mich mitsamt meiner begleitenden Freundin ins 20 km entfernte Brixen zur Notaufnahme ins Krankenhaus.
Und er wartet dort 2 Stunden, obwohl ich ihn gebeten habe, zurückzufahren - und wir später mit dem Taxi.
Unklare Diagnose, hochdosiertes Schmerzmittel, Bandage, Gehhilfen für mich (ich habe jetzt italienische Krücken, die hat auch nicht jeder).
Und nein, ich gendere nicht!

Spätabends zurück im Hotel bekommen wir noch ein  Abendessen, und zwar kein Brot o.ä., sondern das volle Menü.
Der letzte Tag am Samstag sollte ein Bummel- und Shoppingtag in Brixen werden. Das haben meine 5 Wanderfreundinnen dann auch gemacht, ich wurde auf der Hotel-Terrasse liebevoll ver- und umsorgt:
Kühlakkus des Hauses, andere Gäste, die mir meine "Marende" (Vesper) zusammengestellt und an meine Liege gebracht haben, und später durch meine zurückgekehrten Freundinnen.

Da wir mit dem Zug gereist waren, mussten wir natürlich auch damit zurück.
Ausgerechnet bei der Rückfahrt mussten wir 2 x umsteigen, in München mit sehr knapper Umstiegszeit.
Und ich konnte nicht laufen! Also habe ich die Bahnhofsmission in München angerufen und um eine Umsteigehilfe mit Rollstuhl gebeten.
Dies wurde mir zugesagt.
Meine Freundinnen mussten sich allerdings mit (m)einem zusätzlichen, großen Koffer abquälen.

In München kamen wir mit 10 min Verspätung an, die Umsteigezeit war somit auf 9 Minuten geschrumpft.
Ich hatte aus dem Zug heraus die Bahnhofsmission informiert.
Wir mussten von Gleis 12 nach Gleis 22. Das hätte ich niemals alleine geschafft.

Die Dame der Bahnhofsmission stand mit Rollstuhl am richtigen Waggon - und los ging es im Dauerlauf quer durch den Münchener Bahnhof.
Sie hat es tatsächlich geschafft, wir alle haben den Zug erreicht.

Unterwegs in allen Zügen und auf allen Bahnsteigen:
nur freundliche, zuvorkommende Menschen, die mir in jeder Hinsicht behilflich waren.
Von der oft gescholtenenen, angeblich egoistischen Jugend habe ich nichts gespürt.
Die jungen und jüngeren Menschen waren mindestens genauso hilfsbereit wie die älteren Generationen.

Das alles hat mich sehr beeindruckt und berührt.
Und dafür geht mein großes Dankeschön an:

- Familie Peintner vom Hotel "Gitschberg"in Meransen für die warmherzige Betreuung
- an das Personal / die Ärzte in der Notaufnahme Brixen, die trotz vieler Patienten ruhig blieben
- an die Damen der Bahnhofsmission München, am Telefon und mit dem Rollstuhl
- an meine Freundinnen, ohne deren Hilfe ich nicht nach Hause gekommen wäre und die mich
  auch moralisch aufgebaut haben
- an all die Menschen, die mir auf der 10-stündigen Reise in irgendeiner Weise freundlich geholfen haben
- und an meinen Mann, der mich jetzt nach Kräften unterstützt.

Eine Diagnose steht noch aus, das MRT ist erst kommenden Freitag.
Die Schmerzen und Schwellungen sind nach wie vor sehr stark, die Medikamentendosis kann nicht reduziert werden.
Ich hoffe auf Besserung und zehre momentan von diesen ganzen, positiven Erfahrungen.

Euch allen alles Gute und beste Gesundheit!


Update v. 28.09.:

"Was haben Sie denn gemacht? Das kennt man sonst nur von Triathleten!"
So empfing mich der Radiologe nach dem MRT.

Um es kurz zu machen:
Stressfrakturen im Schienbein, direkt oben unterhalb des Knies. Bänder in Mitleidenschaft gezogen, kleiner , aber unbedeutender Meniskusriss.
Fazit: absolute Schonung für ca 6 Wochen (oder länger), wenn laufen, dann nur mit Gehhilfen, konsequentes Anlegen einer Orthese, tägliche Thrombosespritzen, Schmerzmittel...
Die Schwellungen sind nach wie vor da. Ich hoffe, da tut sich bald mal was.

Ich bin also weiterhin zur Untätigkeit gezwungen - und das, obwohl der Garten sozusagen um Hilfe schreit.
Selbst wenn ich spazieren gehen dürfte - ich kann es (noch) nicht.
Sportkurs auf Eis gelegt, zu allen Terminen muss mein Mann mich fahren.
Kein kurzer, gemeinsamer Herbsturlaub.

Immerhin habe ich jetzt genügend Zeit, mich an die Arbeit zu machen und meinen "GedankenBilder"-Wandkalender 2022 zu gestalten.
Bis der meinen Vorstellungen und Anforderungen entspricht, werden wohl 4-5 Wochen vergehen - so wie immer.

Also das Positive sehen, damit der aktuelle Zustand erträglich wird.

Alles Gute und liebe Grüße ind die Runde!

Nickname 20.09.2021, 18.41 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

fotografischer Rückblick März 2021



Neben vielen Grautönen hatte der März auch schon einige bunte Farbtupfer im Programm.
Die "Blüh-Bilder" stammen alle aus unserem Garten, ebenso der Sonnenaufgang in pink-lila-Tönen.
Den Blick durch die Birken zum Himmel habe ich an einem sonnigen Tag beim Spaziergang eingefangen:







Es ist jetzt fast Mitte April und gerade geht ein dicker Graupel- /Schneeschauer nieder.
Schlechte Zeiten für Hummeln und Bienen - und für die Bestäubung unserer
Aprikosen- und Pfirsichbäumchen.
Auch die schon gesichteten Zitronenfalter haben es jetzt schwer.
Hoffen wir also auf wärmere Temperaturen für Mensch und Tier!


Nickname 12.04.2021, 12.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL

fotografischer Rückblick Februar 2021



Die Collage zeigt einen Rückblick auf den Februar 2021.

Das Wetter hatte einige Überraschungen parat:
Milde Temperaturen, dann sogar bei uns im Flachland bis zu 25 cm Schnee,
klirrender Frost ... gefolgt von frühsommerlichen Temperaturen.
Das momentan "usselige" Wetter - grau, regnerisch, windig, kühl -
verursacht fast schon einen November-Blues und wird deshalb nicht gezeigt







Nachdem der Schnee die ersten Primeln zermatscht hat hoffe ich,
dass wir an den neu ausgepflanzten Frühblühern länger Freude haben dürfen.

Ich wünsche allen weiterhin Durchhaltevermögen und Zuversicht für die kommende Zeit!





Nickname 10.03.2021, 19.59 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Landesgartenschau 2020 Kamp-Lintfort, NRW / Teil 2



Und da ist er schon, der 2. Teil meines Landesgartenschau-Berichtes.
Es geht direkt weiter mit einer Foto-Auswahl.

In einem Bereich des Geländes haben Floristen m/w ihr Können gezeigt.

Da derzeit das Beethoven-Jahr ist (geb. wurde er vor 250 Jahren),
wurde auch er dargestellt:







Ein weiteres Arrangement - mit Durchblick:






Die freistehenden Allium Giganteum waren zum größten Teil leider schon ganz oder
teilweise verblüht. Hier ein noch einigermaßen ansehnliches Exemplar:






Dieses Tipi besteht aus ganz vielen gehäkelten Quadraten und Rechtecken,
ein handwerkliches Kunstobjekt:






Innen kann man sich gemütlich auf den Boden legen und die Farbenpracht
von unten bestaunen. Das leuchtet - je nach Lichtverhältnissen - wunderschön:






Und zum Schluss noch einmal Natur.
Von solchen "wilden" Fleckchen gab es ganz viele:






Wir werden die Laga noch einmal im Spätsommer besuchen. Dann wollen wir auch das 2. Gebiet ansehen,
das ist das Kloster Kamp mit seinem Park und den Terrassengärten.
Diesen Bereich kennen wir schon von außerhalb der Landesgartenschau, von daher haben wir
das beim ersten Besuch ausgespart. Aber: aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Da meines Wissens zwischen beiden Bereichen ein Shuttle-Verkehr angeboten wird,
werden wir diesen dann ausprobieren.
Ich hoffe zum September / Oktober hin auf Dahlien und Astern.
Wenn es coronabedingt möglich ist, möchte ich dann gerne auch mal den Förderturm ersteigen 
und den Ausblick über das Laga-zechengelände genießen

Die Laga geht übrigens noch bis Oktober. Allerdings steht nirgendwo, ob bis
Angang, Mitte oder Ende Oktober.


Eine gute Woche wünsche ich allen!


Nickname 02.08.2020, 16.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Landesgartenschau 2020 Kamp-Lintfort, NRW / Teil 1


Im Juni waren wir zur Landesgartenschau in Kamp-Lintfort.

Die ersten Frühjahrsblumen waren leider schon verblüht, aber die "wilde" Wiese zeigte noch die volle Farbenpracht und Blumenvielfalt. Sie war - der Anzahl der darum herum stehenden Fotografierenden nach zu urteilen - das wohl begehrteste Foto-Objekt an diesem Tag:






Das Areal ist sehr weitläufig, immer wieder gibt es sehr große Rasenflächen mit Liegestühlen, Hängematten, Sessel usw. Wer eine Pause braucht, kann es sich also durchaus bequem machen.
Erlaubt ist dort auch das Liegen und Picknicken auf den Wiesen. Es geht dort sehr ungezwungen zu - abgesehen natürlich von den Corona-Schutzmaßnahmen.



Hier auf dem Hügel finden sich ganz viele Sonnenfänger. Die wirken aus unterschiedlichen Perspektiven immer wieder anders:








Neben viel Natur, angelegt oder bewusst wild, gab und gibt es auch Veranstaltungen und kunstvolle "Gebilde":







Zu sehen sind u.a. Schaugärten mit unterschiedlichen Bepflanzungen, auch Ideen zur Grabgestaltung,
Anregungen zur Garten-(Freizeit)gestaltung, z. B. Pools, Sitzmöbel, Deko usw.
Und ganz nebenbei bekommt man noch ungewöhnliche Durchblicke:








Da die Laga zu einem großen Teil auf einer ehemaligen Zeche angesiedelt ist, dürfen natürlich Hinweise auf den Bergbau nicht fehlen. Hier z. B. ist es der "Blaumännchen-Pütt":







Teil 2 folgt den nächsten Tagen, versprochen!





Nickname 27.07.2020, 19.56 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

In Zeiten wie diesen...


steht das gewohnte Alltagsleben praktisch still.
Zu Anfang habe ich das noch als Entspannung und Entschleunigung wahrgenommen. Das ist auch jetzt oft noch so.
Aber ganz allmählich machen sich auch andere Gefühle / Empfindungen breit.
Das soziale Leben ist beinahe am Nullpunkt angekommen - abgesehen von Einkäufen für uns, reduziert auf maximal 2 x wöchentlich beim Nahversorger - und für die alte Tante, deren einziger Kontakt der zu uns ist.

Das schöne Wetter hat uns dazu verleitet, unseren Enkelkindern (die Geschwister sind) die Möglichkeit zu verschaffen, nach mehreren Wochen der sozialen "Isolation" in unseren Garten zu kommen, wohlgemerkt unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen!
Das funktionierte sehr gut, die Kinder sind schon dermaßen darauf eingestellt, dass sie von sich aus daran denken.
Fußball- und Softtennisspielen geht auf große Distanz, essen und trinken an 2 auseinander stehenden Tischen mit einem Abstand von mehr als 2 Metern ist auch kein Problem.
Auf Besuche innerhalb der Wohnungen werden wir aber weiterhin verzichten.

Ich weiß, dass gerade wir als Großeltern den Kontakt zu den Enkelkindern meiden sollten.
Da aber keine Familienmitglieder Kontakt nach außen haben, außer einkaufen zu gehen (ohne Kinder), bewegen wir uns folglich nur in Familienkreisen.
Und wir haben festgestellt: seit der Lockerungen und Geschäftsöffnungen rücken uns die Menschen außerhalb der Familie viel näher "auf die Pelle" - wie man hier sagt - als noch vor 1 bis 2 Wochen.
Die Gewohnheit macht es wohl, dass der Mindestabstand von 1,5 m immer seltener eingehalten wird.
In den Gängen unserer Nahversorger geht es manchmal zu wie vor der Pandemie. Es wird sich vorbeigequetscht, in die Abstände gemogelt und man wird sogar angepöbelt, wenn man freundlich um Abstand bittet.

Ich habe die Befürchtung, dass aufgrund dieses uneinsichtigen Verhaltens einer Minderheit der Schuss nach hinten losgehen könnte ...

Zu Beginn der Kontaktbeschränkungen hatte ich mir eine To-do-Liste gemacht, die noch lange nicht abgearbeitet ist 
Aus Mangel an Mund-Nasen-Schutzmasken habe ich genäht, und zwar für alle Familienmitglieder, groß und klein.

Das hier waren die ersten Modelle:





Vom Schnitt her einfach, der Aufwand fürs Schneiden, Abstecken und Nähen war jedoch nicht unerheblich.

Deshalb habe ich mich noch nach anderen Möglichkeiten umgesehen und dann nochmal jede Menge einfacherer Masken genäht.
Die sind schneller fertig und sitzen etwas luftiger, so dass auch diejenigen sie tragen können, die unter den engen Masken das Gefühl haben, keine Luft zu bekommen:





Und dann stand noch eine unplanmäßige Näharbeit mit sehr großem Aufwand an.
Der Schmusetuch-Teddy der 5-jährige Enkelin, schon ganz oft von mir geflickt, war jetzt so zerliebt, dass er einen ganz neuen Körper brauchte.
Hier ist er schon zerlegt:





Meine Ansicht, dass dies ganz einfach machbar sei, war ein Trugschluss. Kopf, Hände und Füße mussten ja von links angenäht werden und zwar so, dass das möglichst für ewige Zeiten hält - und das ging nur von Hand, was bei dem prall gestopften Kopf eine echte Herausforderung war.
Der von der Enkelin ausgesuchte, flauschigweiche Stoff hat es mir auch nicht leichter gemacht

Nach vielen Schritten




und stundenlanger Arbeit war er dann doch fertig - und wurde für schöner befunden als das Original:





Da hat Oma ja Glück gehabt 


Wir waren in den letzten Wochen auch viel in der Natur unterwegs, abseits der allseits bekannten und beliebten Ziele, meistens mit den Fahrrädern. Das ging sehr gut. Die paar Menschen, denen wir begegnet sind, konnen wir "umlaufen" bzw. "umfahren".
Ein paar Fotos dieser Touren zeige ich beim nächsten Mal.

Jetzt hoffen wir erst einmal auf den dringend benötigten Regen!

Ich wünsche Euch allen Durchhaltevermögen, eine größtmögliche Gelassenheit in Bezug auf das, was wir derzeit eh nicht ändern können - und die Hoffnung auf bessere und unbeschwertere Zeiten.


Nickname 28.04.2020, 13.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Parkleuchten in der Gruga / Gedanken zu Corona


Nach meiner angekündigten längeren Pause bin ichwieder da.

 
Nachdem ich hoffte, dass nach schwierigen und schweren Wochen ganz allmählich der Alltag wieder einkehren würde, hat uns alle "Corona" eiskalt erwischt. So gehen dieSorgen in der Familie ohne Erholungsphase weiter, weil akut auch bei uns Existenzen bedroht sind.

Bevor die Bedrohung durch Corona und die Warnungen zum Abstandhalten aktuell wurden, waren wir im Essener Grugapark. Dort gab es über einen längeren Zeitraum das "Parkleuchten".

Und so gibt es auch in schweren und eher dunklen Zeiten immer wieder mal einen Lichtblick - hier im wahrsten Sinne des Wortes. Es gibt schöne Momente, Zeiten der kleinen Freuden und die Hoffnung, dass es in einigen Wochen - vermutlich eher in einigen Monaten - wieder besser wird.

In diesem Sinne zeige ich euch einige meiner "Lichtblicke" aus der Gruga.

Der Kopf bestand aus mehreren Einzelteilen, welche sich erst zu diesem kompletten Kopf zusammenfügten, wenn man selber in der richtigen Position stand:







Das ist ein Springbrunnen. Das hochgesprühte, nebelartige Wasser änderte ständig das Bild / Muster.
Fantastisch!







Bäume und Gräser an einem See-Ufer:







gigantisch:






Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich jede Menge Fotos gemacht habe.
Die Installationen waren ausnahmslos richtige Kunstwerke.




Meine Gedanken zur derzeitigen Lage:

Vielleicht hält die Zeit der "sozialen Distanzierung" neben starken Einschränkungen, die uns alle treffen, auch neue Möglichkeiten für uns bereit.
Der Zwang zur Entschleunigung lässt uns evtl. das machen, was wir schon länger wollten und wozu wir nie gekommen sind.
Vielleicht entdecken wir ungeahnte Talente in uns,
vielleicht finden wir Möglichkeiten, jemandem Gutes zu tun,
vielleicht wird dem einen oder anderen noch mehr bewusst, dass wir unendlich dankbar sein können, in einem Land wie dem Unsrigen leben zu dürfen - mit einem guten Gesundheitssystem, einer guten Infrastruktur, ohne Krieg, Verfolgung und Flucht ... und in Freiheit!

Mit meinen Gedanken bin ich derzeit viel in Italien, wo wir vor 3 Monaten einen wunderschönen Urlaub verbracht haben - und wo durch die Pandemie jetzt täglich Hunderte Menschen sterben.


Danke an alle, die derzeit ganz besonders - und z. T. bis zur Erschöpfung - zum Wohle der Allgemeinheit tätig sind und dabei selbst Gefahr laufen, sich zu infizieren:
Ärzte, Pflegepersonal, Feuerwehr, Polizisten, Sanitätsdienste, Bundeswehr (die mit Personal und Material unterstützt), Mitarbeiter der Ordnungsämter, die sich mit uneinsichtigen Mitmenschen auseinandersetzen müssen.
Und nicht zuletzt ein Dank an alle Mitarbeiter der Geschäfte, die für kaufwütige Menschen von morgens bis abends die Regale auffüllen und sich immer wieder mal beschimpfen lassen müssen, weil z. B. kein Toilettenpapier mehr da ist, keine Nudeln, kein abgepacktes Brot usw.


Ich wünsche uns allen, dass wir von solch einem Ausmaß wie in Italien verschont bleiben, dass ihr gesund bleibt, finanziell nicht ins Bodenlose fallt und ggf aufgefangen werdet, dass die Familien mit kleinen Kindern die Zeit der stark eingeschränkten Bewegungsfreiheit ohne Schaden überstehen, und und und ...

Alles Liebe und Gute!


Nachtrag v. 21.03.:

Egal, ob wir die Entscheidungen der Politiker gut, richtig, falsch, passend, zu zögerlich, übertrieben oder sonstwie finden...
Ich bin der Meinung, dass wir uns auch bei ihnen allen dafür bedanken sollten, dass sie praktisch rund um die Uhr arbeiten, um diese bisher beispiellose nationale Katastrophe der Nachkriegszeit zu meistern.

An alle Politikerinnen und Politiker, die an der Bewältigung dieser Pandemie arbeiten müssen: Danke!



Nickname 20.03.2020, 19.43 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

zum Neuen Jahr


Das Neue Jahr beginne ich mit dem Januar-Blatt meines Wandkalenders

GedankenBilder 2020

Allen hier Lesenden wünsche ich ein gesundes und zufriedenes Jahr!







Das Kalenderblatt unterliegt dem ©



Im Original sieht das Kalenderblatt etwas anders aus.
Drumherum ist ein breiterer, weißer Rand, es gibt ein "Schlagwort" an eine Seite
außerhalb des eigentlichen Bildes und ein Rahmen ist dort überflüssig.
Auch die Signatur innerhalb des Bildes gibt es auf den Kalendeblatt-Fotos nicht.


Nickname 05.01.2020, 13.38 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Memmingen, Zugspitzblick, Verona 1


Wir haben den Sommer verlängert und mit Freundin und Freund unseren "großen" Urlaub am Gardasee verbracht.
Auf dem Weg dorthin haben wir 2 x übernachtet.
Das erste Mal in Memmingen, das zweite Mal in Verona, da unsere Freunde
Konzertkarten für "Il Volo" hatten.
Da wir uns relativ spontan dem Urlaub angeschlossen haben,
konnten wir das Konzert leider nicht besuchen.


Hier die ersten Bilder dieser wunderschönen Reise.

Memmingen, leider in schlechtem Wetter, wie man an den Wolken sehen kann:










"Spiegelbild" im Café Bienvenue, einem unschlagbar guten Café mit französischen Leckereien.
Wir können es wärmstens empfehlen!





Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Verona.
Zwischenstopp am Zugspitzblick:









Angekommen in Verona mussten wir zur Übernachtung durch enge Gassen ziemlich hoch hinauf.
Unser B&B Cà Novecento lag / liegt mitten in Olivenhainen, mit einem schönen Blick in das
Weinbaugebiet Valpolicella und über Verona.





Hier wachsen nicht nur Oliven, sondern auch Granatäpfel (melograni)




Zum Abschied bekamen wir Frauen von Enzio, unserem sehr netten Gastgeber,
je einen Granatapfel mitsamt Zweig und Blättern - als Glücksbringer.
Diese Unterkunft war ein Glücksgriff.
Liebevoll eingerichtet, mit einem aufgeschlossenen, deutsch sprechenden Gastgeber,
in einer sehr idyllischen Lage. Empfehlenswert!

Nickname 13.10.2019, 19.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL