GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Oh, wie schön ist denn Lorsch.Wir waren mal k
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Agnes:
Im Schwarzwald waren wir zwar schon aber ich
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Agnes:
Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe auch
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Maria:
Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
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Agnes:
Wunderschön sind die Pfingstrosen.Wenn wir ei
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Anette:
Lorsch ist ein wunderschönes Städtchen, wir f
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Maria:
An Maikäfer kann ich mich auch noch erinnern.
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Agnes:
Wir waren im letzten Jahr im Keukenhof, eine
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Agnes:
Edith, welch ein schönes Exemplar.Danke für d
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Agnes:
Im ersten Moment dachte ich Du wärst im Keuke
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Tag: Bilder

Norwegen, Reisebericht 4, mit Geirangerfjord




Wir verlassen Bergen und fahren in Richtung Geirangerfjord.

Um die Einfahrt in den Fjord zu erleben, bin ich um 4.30 Uhr aufgestanden
und habe mich, mit Bademantel und Kamera ausgestattet, auf der Veranda positioniert.

Ein zartes Morgenrosa lag irgendwo in der Luft, es war kalt - aber es regnete nicht,
und Nebel war auch nicht in Sicht.







Wir legten ein ganzes Stück vor dem Ort Geiranger, der am Ende des Fjords liegt, an.
Mit Tenderbooten flitzten wir zur Anlegestelle, stiegen in einen Bus und fuhren in engen,
haarnadelförmigen Serpentinen hinauf auf ca halbe Höhe zum Aussichtspunkt "Adlerkehre":







Dort oben war es ziemlich trüb, kalt und sehr windig.
Der Geirangerfjord wirkte irgendwie dunkel.
Zur linken Seite liegt Geiranger. Von der rechten Seite, wo der Blick jetzt hingeht,
sind wir mit dem Schiff gekommen.


Der Busfahrer musste den Bus wenden,
was bei diesen Straßen ein echtes Kunststück ist.
Wir fuhren wieder nach unten, besuchten das Informationshaus in Geiranger,
und fuhren am anderen Ende des Ortes hoch bis auf den 1470 m hohen Dalsnibba, der
einen wunderschönen Blick auf den Geirangerfjord und die Berge bietet:






Über den Felsbrocken in der Mitte sieht man Schiffe liegen.


Hier oben war es eisig kalt, aber wesentlich heller als im Fjord.
Der Wind pfiff uns um die Ohren und zerrte dermaßen an der Kleidung,
dass wir kaum gerade stehen konnten.

Trotzdem hielten wir uns eine ganze Weile draußen auf, um den Anblick zu genießen.


Nachdem wir durchgefroren waren, ein wenig im Souvenirladen gestöbert und
Ansichtskarten gekauft hatten, ging es mit dem Bus knapp 500 m tiefer zur Kaffeepause.


Am höchsten Süßwassersee Norwegens, dem Djupvatnet-See,
liegt in 1030 m Höhe das Hotel-Restaurant "Djupvasshytta".
Im See schwammen Eisschollen, das Wasser war ganz klar,
an manchen Stellen grünlich-türkis:







Nach der Pause ging es wieder abwärts und mit den Tenderbooten zurück zum Schiff.

Auf der Rückfahrt durch den Fjord kamen wir an den "7 Schwestern" vorbei.
Das sind sieben Wasserfälle, die von großer Höhe in den Fjord stürzen.
Damit alle Passagiere gut gucken konnten und nicht von einer Schiffsseite zur
anderen wechseln mussten, hat der Kapitän eine ganz langsame 360°-Drehung im Fjord ausgeführt.

Hier die sieben Schwestern, von denen allerdings nur sechs aktiv waren.
Links 3, rechts 3, die mittlere hatte wohl keinen Wasser-Nachschub:







Das Wetter meinte es an diesem Tag, wie auch schon an den vorherigen Tagen, gut mit uns.
Es ist sehr häufig so, dass man oben auf dem Dalsnibba steht, versucht hinunter zu gucken
und dieser Ausspruch zutrifft:

"Wie Sie sehen, sehen Sie nichts!"

Dann war der Ausflug nach oben vergebens, weil der Fjord unter einer Nebeldecke liegt.

Wir hatten also großes Glück - wie auch bei den noch folgenden Ausflügen.


Nickname 16.09.2015, 19.01 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 3, mit Bergen



Wir haben also Hamburg verlassen, sind über Nacht die Elbe hinunter geschippert
und weiter in Richtung Bergen.
Auf dieser Strecke fuhren wir durch die Schären, das sind in der Eiszeit entstandene felsige Inseln,
die oft zu Hunderten in unterschiedlichen Größen nah beieinander liegen.
Etliche der kleinen Felseninseln sind übrigens bewohnt.
Da stehen manchmal nur 1-3 rote Häuschen drauf.








Vorbei an den Schären ging es dann bis Bergen mit seinem Fischmarkt und dem
berühmten Stadtteil Bryggen, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Doch davon später mehr.


Zunächst einmal legten wir außerhalb von Bergen an, fuhren mit dem Shuttle-Bus
an den Rand der Innenstadt und machten uns dann zu Fuß auf, um den Fischmarkt,
Bryggen und den Hausberg zu erkunden.

Gleich zu Beginn bekamen wir schon mal eine Kostprobe der in Norwegen üblichen Preise.
Die Nutzung der öffentlichen Toilette schlug mit 10 NK zu Buche,
das ist umgerechnet etwa 1,06 € - für eine Person, versteht sich!

Der Fischmarkt liegt in der Innenstadt, direkt am Hafen:






Was hier an Meeresfrüchten angeboten wird, lässt jedem, der es mag, das Wasser
im Mund zusammenlaufen.

Wer so etwas nicht mag, guckt jetzt besser weg





 

Die Austern sind aus Frankreich, alles andere ist norwegisch.
Von links:
Garnelen, Austern, Muscheln, die langen Beine von Königskrabben,
die Scheren von Krebsen und nochmal andere Garnelen.

Das sah alles sehr appetitlich aus, doch die Preise hatten es in sich -
norwegisch eben:





Relativ wenig Fisch / Meeresfrüchte, viel Drumherum und das alles
zu Preisen, die das Hungergefühl sofort verschwinden ließen.
Die Preise dieser Angebote lagen zwischen
21 € für den Teller mit paniertem Fisch, Pommes, Salat und
35 € für ein Lachssteak mit Pommes und Salat oder für
Hummerscheren mit genau diesen Beilagen.


Bleiben wir noch ein wenig beim Essen. Anderes Land, anderes Essen -
wenigstens ausgiebig angucken wollten wir uns das.

Da wir im Land der Rentiere, Elche (weniger als in Schweden) und Wale sind, gibt es dort
natürlich auch Produkte dieser Tiere:






Würste aus Moose = Elch
Würste aus Reindeer = Rentier
Würste aus Whale = Wal

Hm ... das mit dem Walfang gefällt mir persönlich überhaupt nicht und ich würde
solche Produkte auch nicht kaufen oder probieren.
Die anderen Tiere werden in Norwegen natürlich ebenso verarbeitet wie bei uns.
Die hätte ich schon probiert, aber ... teuer!

Ich bin keine Vegetarierin, wie man merkt


Und zum Abschluss des kulinarischen Bergen-Trips gibt es noch eine exklusive Speise:





Die Burger dürfen natürlich auch in Norwegen nicht fehlen.
In Norwegen gibt es übrigens kein McDonalds, sondern nur Burger King.
Das nur mal so nebenbei. So etwas erfährt man durch die Reiseleiter bei den Landausflügen.

Der Rentier-Burger war doch tatsächlich relativ preisgünstig, nur 5 €.
Das klingt ja schon fast wie ein Sonderangebot 

Dafür sollte man für einen Burger aus Rentier- und Elchfleischgemisch 10 € auf die Theke legen.

Wir hatten eine Alternative:
in der Fischhalle gab es Fisch-, Krabben- und Muschelbrötchen zu erschwinglichen Preisen.

Die hier gezeigten Preise sind übrigens keine "Touristen-Preise", sondern ganz normal.


Die Preise für die Lebenshaltung sind allgemein sehr hoch und für uns erschreckend,
für die Norweger jedoch nicht.
Norwegen ist - u. a. wegen seines Ölvorkommens - nach der Schweiz das zweitreichste Land Europas.

Das Sozialsystem Norwegens gilt als vorbildlich.
Ein Großteil des Gewinns aus dem Ölgeschäft fließt in einen Sozialfonds
zur Altersversorung aller Norweger. Da fällt keiner durch das Netz.
Und auch für Familien mit Kindern wird sehr viel getan.


Von Hamburg bis Bergen haben wir 552 Nautische Meilen (nm) zurückgelegt,
das sind 1007 Kilometer.

Und es liegen noch jede Menge Seemeilen und Kilometer an Land vor uns.




05.09.2015, 18.55 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 2



Bevor wir gleich Hamburg verlassen, hier noch einige Eindrücke aus dieser Stadt:


Die Elbphilharmonie von ihrer schönen Seite.
Unten herum war sie noch eingerüstet.
Fertig werden soll sie angeblich 2017 -
warten wir's ab.








Schnuckelige Häuschen im Hafen City:








Mir geht es auch so, diese Stadt gefällt mir unglaublich gut:






Und wir kommen ganz sicher wieder - nämlich am Ende der Norwegen-Reise 



Das Parken des Autos am reservierten Parkplatz, der Bus-Shuttle zum Schiff,
dort die späte Frage, ob die Fenster des Autos geschlossen sind
das Einchecken, an Bord gehen und die Kabine suchen -
dort auf das Gepäck und das Auslaufen warten ...
dies alles war schon ziemlich aufregend.

Um 17 Uhr hieß es dann endlich: Leinen los zum Auslaufen!
Entlang des Elbufers standen winkende Menschen, auf dem Deck herrschte
reges Gedränge, um die besten Plätze mit dem besten Ausblick zu ergattern.

Alle, die wie wir länger ausharrten, wurden mit diesem Anblick belohnt:

dem Sonnenuntergang über der Elbe








Einladung zum Platznehmen und genießen:







Vor uns liegen ca 100 km elbabwärts bis zur Mündung -

und da beginnt dann die "richtige" große Reise






Nickname 01.09.2015, 21.02 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 1



Der Alltag hält ganz allmählich wieder Einzug - und nach dem Sichten
und Aussortieren der vielen Fotos beginne ich jetzt mal damit,
von unserem Urlaub zu berichten, der für uns etwas ganz Besonderes war.


Mit dem Auto ging es bis Hamburg, wo wir 1 x übernachtet haben,
um uns am nächsten Nachmittag hier hin zu begeben:







Mit diesem "Schiffchen" würden wir also auf Kreuzfahrt gehen -
bis zum Nordkap und natürlich auch wieder zurück.

Unsere Reiseroute mit den Landausflügen ist auf der Karte zu sehen:







Da ich nicht weiß, ob das gut zu lesen ist, hier noch die Anlege-Stationen:

Hamburg ab
Bergen
Geiranger / Geirangerfjord
Honningsvag / Nordkap
Alta
Tromso / Insel Sommaroy
Alta
Alesund
Hamburg an

Bei Honningsvag und Alesund muss so ein Kringel aufs a/A
aber den habe ich nicht.
Und Tromso / Sommaroy bekommen einen Strich durchs letzte o.

Ich weiß, dass man sich das irgendwo herunterladen kann,
aber ich bin damit nicht so fit 


Diese relativ große Karte wurde übrigens auf dem Schiff angefertigt und von
einem Besatzungsmitglied kunstvoll bemalt.
Man konnte diese Karte bei einer Tombola gewinnen und vom Kapitän
unterschrieben mit nach Hause nehmen.

Bei uns hängt sie nicht


Mit der Anreise in Hamburg rückte die Kreuzfahrt immer näher
und vor lauter Vorfreude hätte ich fast abgehoben.
Aber so ganz ist mir das nicht gelungen -
im Gegensatz zu den beiden Straßenkünstlern:





Während ich mit beiden Füßen fest auf dem Boden stand,
schwebten die Beiden in etlichen Zentimetern Höhe.

Ich habe natürlich versucht, den Trick herauszufinden.
Ich bin von hinten mit der Hand unter und um die Beiden herum gegangen,
um eventuell verborgene Stangen, Seile ö.ä. zu erfühlen.
Nichts!
Vielleicht hat jemand von Euch eine Idee, wie das funktioniert?
Die beiden Herrschaften haben nämlich keine Miene verzogen und auch nicht mit mir gesprochen



Nach dem 1. Einblick folgt bald der zweite Teil meines Reiseberichtes.


Nickname 26.08.2015, 13.29 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

ein Gedicht


als Begleitung in den Urlaub und durchs Leben:








Ich wünsche allen, die in den Urlaub fahren, fliegen, radeln oder schippern -
oder schon wieder auf dem Rückweg sind - eine gute Reise.

Auch wenn es manchmal lange still hier ist: ich bin nicht in Urlaub.



 

Nickname 17.07.2015, 19.38 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

vom Entenrennen ...

und der Drachenboot-Fun-Regatta im Duisburger Innenhafen habe ich Collagen angefertigt.
Ich hatte so viele Fotos, dass ein Bericht mit Einzelbildern zu lang und umfangreich geworden wäre.

Also: letztes Wochenende gab es das oben genannte Innenhafenfest. Schon öfter wollte ich da
mal gerne hin, war aber die letzten Jahre immer zu dieser Zeit in Urlaub.
In diesem Jahr haben wir es dann endlich mal geschafft und hatten einen richtig schönen Sonntag dort.

Der Drachenboot-Wettbewerb findet Samstag und Sonntag statt, das Entenrennen am Sonntag Nachmittag.

Es gibt viele Sponsoren, für das Entenrennen können Lose gekauft werden. Der Erlös geht an den Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte. Außerdem kann man auch Entchen kaufen und mit nach Hause nehmen - was wir für unsere Enkelkinder natürlich auch gemacht haben.

Etwas Besonderes sind die großen Enten, die von Firmen oder Prominenten kunstvoll gestaltet werden.
Diese großen Enten werden zuerst für das Promi-Rennen zu Wasser gelassen.
Im Anschluss folgen die unzähligen kleinen Enten, die mit Nummern versehen sind.
Und wenn man Glück hat, kann man mit seinem Los / seinen Losen gewinnen.
Wir hatten kein Glück, aber trotzdem jede Menge Spaß.

Hier zuerst einige der Promi-Enten. Ich kann leider nicht alle zeigen,
aber alle waren mit viel Hingabe und Witz gestaltet:







links oben: die MSV-Ente - die muss hier in Duisburg natürlich sein, zumal wir ja in die 2. Liga aufgestiegen sind.
rechts oben: Punk mit Irokesenschnitt und Piercing
links unten: die Ente einer Zahnarztpraxis, mit Gebiss, Zahnbürsten als Ruder, Mundspülbecher und Spiegelchen
rechts unten: very british ... Tea-Time im Schiffchen (Restaurant) mit einer Lady in pink samt Tortenstückchen






links oben: der Drachenkopf eines Drachenbootes - darum heißt das ja wohl auch so ;-)
rechts oben: diese Entchen - und noch viele mehr - konnte man kaufen
links unten: Teil eines von der Fa. Krohne gestalteten, sehr langen Enten-Schiffes. Dieses war so lang, dass es nicht zu Wasser gelassen wurde
rechts unten: nach Beendigung des Rennens ein letzter Blick aus dem Parkhaus auf einige teilnehmende Boote

Am Sonntag gab es am anderen Ende des Innenhafens auch noch den "Marina-Markt".
Der findet 1 x monatlich statt und ist ein Besuchermagnet.
Neben Obst und Gemüse gibt es viele Blumen zu kaufen und sehr viel und auch ausgefallenes Kunsthandwerk.

Der nächste Markt findet am 12. Juli statt und ich kann einen Besuch dort wärmstens empfehlen.



Nickname 16.06.2015, 20.24 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

barfuß zu laufen ...


... kann hin und wieder sehr erholsam sein,
besonders dann, wenn es sich beim Schuhwerk
um solche Exemplare handelt:









Fundstücke dieser Art nehme ich natürlich mit nach Hause -
wenn auch lieber nur in der Kamera ;-)




Nickname 25.05.2015, 19.23 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leichtigkeit













Nickname 20.04.2015, 11.34 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bereit zum Sprung


... ins kalte Wasser!

Wohl fühle ich mich überhaupt nicht dabei, aber:
"wat mut, dat mut"


Alle, die mich etwas besser kennen wissen, dass ich nicht gerade fit bin,

was die Handhabung eines PCs bzw. dessen, was in ihm steckt, betrifft.

Diese ganze Technik, die Fachbegriffe und vor allem das Erstellen einer

Homepage bzw. eines Blogs - nee, nee, das ist nicht so mein Ding.


Immerhin habe ich durch einen geduldigen Lehrer so viel html gelernt,

 dass ich am Inhalt meiner Homepage arbeiten kann.


Verändern im Aufbau könnte ich sie aber bis heute nicht.

Und nachdem ich von Anette, Patrizia und Christa überzeugt überredet

wurde, mir einen Blog zuzulegen, hat Patrizia ihn mir eingerichtet und mir

mit großer Geduld die Handhabung erklärt.

Und jetzt muss ich wirklich ins kalte Wasser springen, denn:


der Admin-Bereich der BuelionWebdesign-Blogs ändert sich

und somit alles, was ich gelernt habe, um Beiträge zu erstellen.

Das bedeutet, dass ich mich sehr intensiv mit dem geänderten

Arbeitsprogramm befassen muss, und das ist für mich

 ein eher abschreckender Gedanke! 


Ich weiß, dass ich jederzeit Hilfe bekommen kann, aber trotzdem gehe

ich mit Unbehagen an diese Sache ran.

Ich denke allerdings auch, dass ich noch lernfähig bin -

es wird sich zeigen!



Der Grund für diesen Bericht ist der, dass ich eventuell längere

Zeit benötige, bis ich hier wieder etwas zeigen / schreiben kann. 

Ich bitte also jetzt schon mal um etwas Geduld.


Und jetzt fertig machen zum Sprung:







Und bitte das Daumendrücken nicht vergessen. Danke


Nickname 23.01.2015, 18.23 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

2015 ist da!











Nickname 01.01.2015, 10.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL