GedankenBilder Edith Tries

Pat:
Oh, das kenne ich. Ich arbeite auch wie Anges
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Agnes:
Oh, wie schön ist denn Lorsch.Wir waren mal k
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Agnes:
Im Schwarzwald waren wir zwar schon aber ich
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Agnes:
Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe auch
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Maria:
Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
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Agnes:
Wunderschön sind die Pfingstrosen.Wenn wir ei
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Anette:
Lorsch ist ein wunderschönes Städtchen, wir f
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Maria:
An Maikäfer kann ich mich auch noch erinnern.
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Agnes:
Wir waren im letzten Jahr im Keukenhof, eine
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Agnes:
Edith, welch ein schönes Exemplar.Danke für d
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Urlaub

weit gereist

sind wir






und mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck wieder gut zu Hause angekommen.

Nach 14 Tagen ohne Internet und mit ganz wenig Smartphone komme ich
allmählich wieder hier an.

Weitere Bilder und Berichte folgen in Kürze.



Nickname 19.08.2015, 11.33 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mitbringsel



Von Cochem an der Mosel habe ich Euch das folgende Foto mitgebracht.

  Es zeigt die Reichsburg, welche über Cochem thront.
 Diesen Anblick hatten wir, wenn kein Nebel war,
 vom Fenster unserer Ferienwohnung aus.  






Während unserer Ausflüge die Mosel auf- und abwärts habe ich so einige
Schilder entdeckt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte


In Beilstein, einem besonders schnuckeligen, sehenswerten Fachwerkort,
haben die Menschen ganz offensichtlich Humor ...








Das nächste Schild  hat mein Mann entdeckt.
Es gibt bestimmt auch Gäste, die keinen Moselblick wünschen.
Das Schild jedenfalls finde ich richtig einfallsreich und witzig!







Einige kleine Straßen weiter liegt, ziemlich versteckt, eine Galerie.
Dort kann man alles Mögliche und Unmögliche kaufen.
Urig sieht es drinnen aus, und vor dem Haus steht eine Bank
 mit folgendem Hinweis:







Wie der Galerie-Inhaber das zulässige Gesamtgewicht herausgefunden hat,
 weiß ich allerdings nicht.




Nicht nur Humor hat man in Beilstein, sondern auch viel Verständnis
 für die Leckermäuler unter uns!

Im Schaufenster des Schokoladen- und Geschenkelädchens
 fand ich diese Schilder:










Im Nachhinein bereue ich es, dass ich die Schilder nicht gekauft habe.



Tja, und die Burgen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.
Da hat doch tatsächlich auch die moderne Zeit Einzug gehalten,
ja wo gibt's denn sowas?!







Gesehen am Eingangstor der Burg Arras - mit kompletter Telefonnummer, versteht sich.

Wir brauchten übrigens weder zu klopfen noch anzurufen, das Tor ließ sich öffnen.


**********

Wir sitzen derzeit in, auf und zwischen einer dicken Baustelle.
Es gibt nicht nur für die Handwerker, sondern auch für uns viel zu tun.
Außerdem ist derzeit kein gemütliches Wohnen möglich.
Bei nächstger Gelegenheit gibt es noch ein paar Mosel-Fotos mehr.


Nickname 09.11.2014, 19.46 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

abgehoben


Bilderfolge ohne viele Worte - Dresden, einmal anders:
















































Fotografiert habe ich vom Ufer der Dresdener Neustadt aus.

Das Bild auf dem Ballon zeigt Wilhelmine Reichard. Sie war die 1. Ballonfahrerin Deutschlands.



Nickname 09.10.2014, 21.22 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schiffstour Teil 2, Tschechische Republik


Fortsetzung meines Reiseberichtes (Sächsische Schweiz, Elbsandsteingebirge, Böhmische Schweiz)


Das Wasser der Elbe in der Tschechischen Republik war natürlich dasselbe wie das Wasser auf deutscher Seite zwinkern.gif

Allerdings boten die Gebäude jenseits der Grenze einen ganz anderen Anblick als die Häuser auf deutschem Gebiet.
Die Wohnhäuser, an denen wir vorbei schipperten, wirkten z. T. auf mich wie Häuser, die ich in Italien gesehen hatte.

Von außen betrachten machten die Gebäude einen sehr verwitterten Eindruck.
Objektiv betrachtet sieht das nicht schön aus, aber ich finde solche Häuser irgendwie malerisch.

Wie die Menschen in diesen Häusern leben, ob sie von der Ausstattung her den gleichen Standard haben wie wir, das weiß ich allerdings leider nicht.

Heute zeige ich also Häuser, denn außer Wasser, viel Wald (alles schön anzusehen) und Industrie-Anlagen gab es nichts Fotogenes zu sehen, bis wir Děčín erreichten, unser Ziel.



im Schutze der Felsen







irgendwie verwunschen







ein imposantes und interessantes Gebäude







hoch über den Dächern







angekommen in Děčín

hoch oben auf dem Berg thront ein "Märchenschloss"







Oben das schlossähnliche Gebäude auf dem schiefen Felsen
und darunter die schnurgerade, bunte Häuserzeile -
das war ein toller Anblick!








In Děčín sollten wir ca 30 min Aufenthalt haben, was ja eh schon wenig ist.
Aber selbst daraus wurde leider nichts, denn zur Zeit der Tour führte die Elbe noch mehr Wasser als üblich. Es hatte nämlich bis zu unserer Ankunft am Urlaubsort wochenlang geregnet, genau wie hier bei uns im Westen.

Also hieß es:
Sehr geehrte Fahrgäste, wegen des hohen Wasserstandes hat die Fahrt elbe-aufwärts leider länger gedauert als üblich. Aus Zeitgründen können wir leider nicht anlegen.

Ein kurzer Blick auf das, was vom Wasser aus von dem Städtchen zu sehen war - und schon ging es zurück.

Leider konnten wir dem Schiffsführer nicht den Gefallen tun, und aus Gründen der Zeitersparnis bis zur Endstation mitfahren. So musste er nur für uns an unserem Anleger die Fahrt drosseln und das Schiff in die richtige Position bringen, um uns mal eben kurz hinunterspringen zu lassen.

Als wir schon auf unseren Fahrrädern den Elberadweg zurück fuhren, überholte uns das Schiff.
Der Kapitän ließ die Hupe ertönen und er, seine Mannschaft und die Passagiere winkten uns zum Abschied zu


PS.:
Schade war, dass wir in
Děčín nicht an Land gehen und diese offensichtlich sehr schöne Stadt besichtigen konnten.


Nickname 16.08.2014, 20.56 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

endlich, endlich ...

geht es los mit meinen Urlaubsberichten.
Nachdem ich vor einigen Tagen schon einen ganzen Bericht fertig hatte, ist mir alles beim
Speichern abgestürzt.
Ich hatte das Zwischenspeichern vergessen - und so war alles weg.
Unmittelbar danach hatte ich keine Lust mehr, mich nochmals 1 Stunde an die Arbeit zu machen.
Jetzt habe ich mich wieder berappelt und versuche es ein 2. Mal.


Unsere Ferienwohnung lag am Rande von Pirna, welches zwischen Dresden und der Sächsichen Schweiz / Elbsandsteingebirge liegt.

Wir hatten 2 Wochen bestes Wetter und haben einer dieser schönen Sommertage für eine Schiffstour nach Tschechien genutzt.

In der Nähe unserer FeWo gab es eine kleine Schiffs-Anlegestelle. Dorthin sind wir mit dem Rad gefahren, um dann zuzusteigen.
Wenn ich gewusst hätte, dass an dieser Stelle das Anlegen der Schiffe schwierig ist und wir deswegen auf das Schiff springen mussten, dann wäre ich lieber zu einer "richtigen" Anlegestelle geradelt

Das Schiff fuhr also die Elbe hoch und wir wurden während der ganzen Fahrt von den Felsformationen der Sächsischen Schweiz, des Elbsandstein-Massivs und der Böhmischen Schweiz begleitet:



   




Hier der Blick hoch zur Bastei, dem wohl bekanntesten Massiv in dieser Gegend:






In einem späteren Bericht zeige ich davon aber noch beeindruckendere Fotos



Um in einen ganz bestimmten Ort zu gelangen, muss man mit dem Aufzug hochfahren.
Leider habe ich mir nicht gemerkt, wie dieser Ort heißt (Rathmannsdorf ist es nicht)
 und ich finde auch in keinen  Unterlagen oder im www etwas darüber.
Wenn jemand da helfen kann, würde es mich freuen: 








Die Felsen haben uns immer wieder neu beeindruckt:








Was auf dem Foto unten nur als Strich auf dem Felsen zu sehen ist,
ist ein Kletterer, der es bis oben hin geschafft hat
 und da bestimmt eine tolle Aussicht genießt:







Direkt an / hinter der tschechischen Grenze liegt der Ort Hrensko.

Viele dt. Einheimische und Touristen fahren extra mit dem Schiff dort hin, um einzukaufen.
Der Markt ist unter der Bezeichnung "Vietnamesen-Markt" bekannt.
Früher war das mal ein Duty-free-Shop, heute ist dort aber grenzenloses Einkaufen möglich.
Sehr billig soll da alles sein.
Was wir vom Schiff aus sehen konnten, entsprach dann auch eher dem,
was man hier bei uns in den Billigläden erstehen kann.
Der Verdacht, dass dort Bekleidung aus Billiglohn-Ländern unter Ausbeutung der
 dort Arbeitenden verkauft wird, ist da wohl mehr als naheliegend.

Hier kann man einen Aufenthalt von 3 Stunden einplanen - wenn man das will.
Wir wollten nicht.








Und dann haben viele der Passagiere und auch wir gerätselt, wie denn wohl das
 Auto samt Hänger an diese Stelle gelangt ist?
Eine Zufahrt war nicht zu sehen, weder links noch rechts,
 auch hinter der Leitplanke befand sich keine Straße, sondern Sträucher und Wald.
Und vom letzten Elbhochwasser kann das Auto doch auch nicht
 angespült worden sein -  oder?







Wir schipperten noch weiter bis Decín, davon berichte ich ein anderes Mal.


Ach ja: auf dem r von Hrensko sowie dem e und c von Decín fehlt jeweils ein Accent,
 der aussieht wie ein umgedrehtes Accent circonflexe.
Leider gibt meine Tastatur das nicht her ...




Nickname 02.08.2014, 11.51 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

piep, piep, piep


Der Alltag hat uns wieder - mit Pflichten (z. B. Gartenarbeiten),  aber auch mit schönen Dingen.
Seit wir aus dem Urlaub zurück sind, sind wir viel mit unseren Enkelkindern beschäftigt
und derzeit zusätzlich für 12 Tage mit unserem "Schwieger"-hund.

So verfliegt die Zeit und ich habe das Gefühl, dass der Urlaub schon ewig lange zurückliegt.

Mein fester Vorsatz, die Urlaubsfotos zügig zu bearbeiten, ist geblieben, was es war:
ein Vorsatz eben

Ganz allmählich arbeite ich mich aber durch.
Bis es Berichte mit Fotos von Städten oder Landschaften gibt, dürfen die kleinen Piepmätze hier die Zeit überbrücken.

Die Fotos entstanden in Dresden, als wir nahe der Frauenkirche auf unsere Steaks gewartet haben.


Während die Spatzenmama fleißig unter den Tischen nach Krümeln suchte,
legte dieser Nachwuchs schon mal eine Erholungspause ein:





Die zwei anderen Spatzenkinder wurden ganz hektisch, wenn Frau Mutter in die Nähe kam.
 Sie piepsten und flatterten mit ihren kleinen Flügeln, was das Zeug hielt.
Anscheinend wollten sie sich aber nicht nur auf ihre Mutter verlassen, denn sie rückten
 immer näher an unsere Tischplatte heran und beäugten uns sehr aufmerksam:


 
 

Müde vom Piepsen und Warten, fielen ihnen dann doch ganz allmählich die Augen zu:





Mit halb geschlossenen Augen rückten sie ein wenig näher zusammen und versanken
 in einen tiefen, tiefen Schlaf.





Und wenn sie nicht gestorben sind (wovon ich mal ausgehe),
dann leben sie noch heute -

und betteln jetzt vielleicht schon ganz selbstständig bei den Gästen um ein paar Krümel.


Nickname 10.07.2014, 19.57 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gut erholt ...

sind wir aus unserem Urlaub zurück.
Etliche von Euch haben sich bestimmt schon gedacht, dass ich mal für eine Weile außerhäusig war ...

Jetzt bin ich wieder da und habe eine Speicherkarte voller Fotos mitgebracht.
Es sind 900 Aufnahmen, die ich durchzugucken, zu bewerten und auszusortieren habe.
Gestern habe ich damit begonnen und schon einmal 250 Bilder gelöscht.
Was zu viel ist, ist zu viel!
Ich denke, dass noch weitere 150 folgen werden.
Ein Teil der für gut befundenen Fotos wird in ein Album geklebt, der Rest bleibt - für alle Fälle - abgespeichert.

Was haben wir nur "früher" ohne Digitalkameras gemacht?!

Damit es schon einmal etwas anzusehen gibt, zeige ich heute fünf Fotos - ohne zu verrraten, wo die aufgenommen wurden.

Vielleicht ist Euch ja das eine oder andere Motiv bekannt und Ihr wisst bzw. könnt erraten, wo wir überall gewesen sind?



Foto 1:




Lösung: unser Zwischenstopp in Goslar


 
Foto 2:



Lösung: das ist natürlich die "Skyline" von Dresden



Foto 3:



Lösung: das Elbsandsteingebirge mit Bastei und Basteibrücke



Foto 4:



Lösung: ein Schaukasten in der Porzellanmanufaktur Meißen 



Foto 5:


 
Lösung: Schloss Pillnitz in der Nähe von Dresden



In den nächsten Tagen geht es dann los mit einigen Berichten und Fotos mit zum Teil atemberaubenden Ausblicken.

Und diejenigen von Euch, die einen Blog betreiben, besuche ich jetzt auch nach und nach wieder



Nickname 19.06.2014, 17.16 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

alles nur Fassade




In unserem Urlaub an der Müritz haben wir
 fantasievoll bemalte Fassaden entdeckt,


in Waren an der Müritz:









 









in Teterow:









und in Großplasten:









Alles nur Fassade - oder doch nicht?  



Nachtrag / Auflösung:

Vor dem Hotel Brauhaus stehen "echte" Menschen und gucken hinein.

Die Katze auf der Fensterbank ist auch echt. Sie hat sich nicht stören
lassen und genau beobachtet, was sich vor ihrem Fenster so tut.
 




Nickname 06.09.2013, 20.09 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gänseliesel


Dieses Foto entstand in unserem Urlaub an der Müritz,
 am "Tag der offenen Gärten".

Der besuchte Garten liegt am Rande von Schloen.
 Dort wird naturnah gegärtnert, was ganz und gar nach
 meinem Geschmack ist!

Nachdem ich dem freundlichen Gartenbesitzer die Grüße
 der Mühlenwirtin ausgerichtet hatte, meinte er:

"Sie dürfen gerne viele schöne Fotos machen!"

So etwas lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen -
und dies hier ist mein Lieblings-Foto geworden:








Ich dachte mir beim späteren Ansehen, dass dieses
Foto gut in ein Kindermärchen passen würde.

Aber heute früh um 5 Uhr durchschoss mich ein Geistesblitz

Es folgt also der Text zum Foto,
dieses Mal in "Ruhrpottlerisch".


Dat Gedicht:

Beim Gänseliesel ihr klein Häusken
da wohn die Gänse un en Mäusken.
Dat Mäusken is hier nich zu sehn
et findet sich nich fotogen.
Auch vonne Liesel keine Spur
drum zeich ich euch die Gänse nur!

© E. Tries





Un gezz solln dä Stratmann un dä Knebel dat bloß nich so eng sehn,
wenn dat Platt nich astrein is!
Ich will mich dat ja nich mit die verscherzen,
die find ich nämmich klasse


Schön'n Tach auch!


Nickname 21.07.2013, 07.43 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Badetag

"Dat Glück is mit die Doofen"

Das behauptet jedenfalls eine Redewendung,
 die, soweit ich weiß, aus unserer Gegend stammt.

Ich würde allerdings behaupten:

"Das Glück ist mit dem Fotografen, der geduldig warten kann!"

So geschehen in unserem Urlaub in MV bei einem Ausflug
nach Schloss Basedow - wovon ich später noch berichten werde.

Die nun gezeigten Fotos sind am Schlossteich entstanden.


Die Geschichte:

Es geschah zu jener Zeit, als nach einem langen und trüben Winter
 die Sonne mit aller Kraft Erde und Wasser erwärmte.
Voll erwachender Lebensfreude dachte sich der Schwan: 


"Es ist Zeit, das Gefieder sommerfrisch zu machen!"

Und so legte er einen Badetag ein.


Zunächst brachte er sich mit wilden Drehungen in Schwung ...









um sich danach mit den Flügeln das Wasser über den
Körper zu schöpfen ...









Leider hatter er seine Bade-Ente aus den Augen verloren.
Diese trieb am Rande des Badewassers, so dass sich der Schwan
alleine vergnügen musste - was er auch tat.
Er tauchte und spritze mit Wasser nur so um sich, dass es
eine reine Freude war und er sich in einem Whirlpool wähnte ... 

Er wusch sein Gefieder und zupfte mit seinem Schnabel Ordnung hinein -
um dann wiederum zu planschen, was das Zeug hielt.




  



Als alle Waschdurchgänge beendet waren, erhob er sich mit
kräftigen Flügelschlägen ein wenig aus dem Wasser,
machte einige Lockerungs-Übungen,
schüttelte die letzten Tropfen von sich ab:






 



um sich dann in voller Schönheit der Fotografin zu präsentieren:










Nickname 09.07.2013, 22.31 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL