GedankenBilder Edith Tries

Pat:
Oh, das kenne ich. Ich arbeite auch wie Anges
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Agnes:
Oh, wie schön ist denn Lorsch.Wir waren mal k
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Agnes:
Im Schwarzwald waren wir zwar schon aber ich
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Agnes:
Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe auch
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Maria:
Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
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Agnes:
Wunderschön sind die Pfingstrosen.Wenn wir ei
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Anette:
Lorsch ist ein wunderschönes Städtchen, wir f
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Maria:
An Maikäfer kann ich mich auch noch erinnern.
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Agnes:
Wir waren im letzten Jahr im Keukenhof, eine
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Agnes:
Edith, welch ein schönes Exemplar.Danke für d
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: dies&das

Frühlingserwachen


So ganz allmählich kommt der Frühling aus der Deckung.
Immer öfter lässt sich die Sonne blicken - und ihre Strahlen sorgen schon für ein wenig Wärme.
Das lockt mich natürlich aus dem Haus und in den Garten. Nicht, um darin zu faulenzen, denn dazu ist es noch zu kühl.
Aber die ersten Arbeiten müssen erledigt werden und jede trockene Stunde kommt da gerade recht.
Zu Ostern haben wir eine ganze Palette mit Kräutern geschenkt bekommen.
Wenn diese dann umgetopft sind, sieht das so aus:







Mein Kräutergarten umfasst derzeit:

Basilikum
Estragon
Liebstöckel
Minze
Oregano
Petersilie
Rosmarin
Salbei
Schnittlauch
Thymian


Die Kräuter auf der Stellage sind ein Teil davon.
Die anderen Töpfe stehen auf der Terrasse.
Damit alle Kräuter gut gedeihen achte ich darauf, welchen Standort sie benötigen.
Meistens habe ich Glück und wir können bis in den Spätherbst hinein Grünzeug ernten.
Und ein Kräuterstrauß als Mitbringsel ist auch immer sehr gefragt.



Es gibt viele typische Frühblüher. Dass aber einer unserer Rhododendren immer schon bei
kühlen Temperaturen in voller Blüte steht, wundert uns jedes Jahr aufs Neue:







Unser knapp 20 Jahre alter Rosmarinstrauch hat sich in diesem Jahr wohl auch vertan -
sehr zum Glück für die Hummeln, die jetzt schon unterwegs sind:







Einen knallgelben Zitronenfalter haben wir auch schon gesehen.
Hoffentlich kommen die Insekten gut durch die kalten Nächte 




Nickname 02.04.2016, 09.59 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ostern 2016




Kann ich in diesen schwierigen Zeiten meinen Besuchern hier
"Frohe Ostern" wünschen? Das habe ich mich gefragt.

Auch wenn es schwerfällt ... gerade jetzt möchte ich dies tun,
wenn auch mit anderer Wortwahl!

Aber es sind nachdenkliche Ostergrüße in diesem Jahr.

Die Flüchtlingsströme und das Elend dieser Menschen,
der Terror in Paris, in der Türkei und aktuell in Belgien, die wohl wachsende Bedrohungslage auch
hier bei uns - bei all dem kann ich nicht wirklich fröhlich sein.

Ich weiß, dass viele andere Menschen genauso empfinden wie ich.

Eine politische und/oder religionsbezogene Debatte möchte ich hier nicht lostreten.

Aber einfach mal so "frohe" Ostern zu wünschen, ohne die Menschen zu erwähnen,
denen es so viel schlechter geht als mir und vielen von uns -
das habe ich jetzt nicht übers Herz gebracht.










Euch / Ihnen allen wünsche ich, dass die Osterfeiertage in Frieden verlaufen -
bei jedem zuhause und auch außerhalb unseres direkten Umfeldes.


Ich weiß, dass der letzte Teil dieses Wunsches nicht in Erfüllung gehen wird.
Aber was wären wir Menschen ohne die Hoffnung?



Nickname 24.03.2016, 19.54 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Liebe und Freundschaft


Der Valentinstag ist nicht nur der Tag der Verliebten und Liebenden, sondern in manchen Ländern auch der Tag der Freundschaft - was mir besonders gut gefällt, denn ohne echte Freunde fehlt meiner Meinung nach etwas ganz Wichtiges im Leben.

Wer wurde nicht schon einmal gefragt: Liebst du mich?
Oder: Liebst du diesen oder jene?

Wenn man mit sich selbst im Reinen ist, auch an sich selber und seine eigenen Bedürfnisse denkt, ohne zu egoistisch zu sein - kurz: wenn man sich selbst liebt - dann kann man auch Liebe, Zuneigung, Geborgenheit und Freundschaft schenken.









Ich wünsche allen einen schönen (Valentins-) Sonntag.






PS.: diese wunderschönen Orchideen - und noch viele mehr - habe ich heute hier beim "Tag der offenen Tür" fotografiert.
An den Autokennzeichen konnten wir sehen, dass Kunden/Besucher aus mehr als 50 km Entfernung gekommen sind.

Der Inhaber Jörg Frehsonke wurde kürzlich mit seinem Betrieb im WDR-TV vorgestellt.
Seit ich in diesem Beitrag gesehen habe, wieviel Arbeit und Mühe darin stecken, neue Orchideen-Arten zu entwickeln und zu züchten und dass das viele Jahre dauert, ist mir klar geworden, warum Orchideen oftmals relativ viel kosten.
Sehr gute Qualität und die ausgefallene Schönheit vieler Züchtungen sind ihren Preis ganz bestimmt wert.

Diesen Betrieb kann ich sehr empfehlen, falls mal ein besonderes Geschenk benötigt wird.
Wir haben uns auch Orchideen mitgenommen, Töpfe auch - und eine fachkundige Beratung zur Pflege habe ich auch noch bekommen.

Also: wer die Möglichkeit hat, solle unbedingt mal da gucken gehen.
Ich mache hier selten Werbung, aber in diesem Falle sehr gerne. Die Auswahl ist atemberaubend, die Farbenpracht, Musterung und Formenvielfalt ebenso 



Leider muss ich aus gegebenem Anlass wieder einmal darauf hinweisen, dass das Rauskopieren meiner Fotos und/oder Gedankenbilder nicht gestattet ist.  Das Urheberrecht ist zu beachten!



Nickname 14.02.2016, 00.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Überbrückung


Gerne möchte ich über eine Vernissage an einem besonderen Ort berichten. Dafür warte ich allerdings noch auf die Genehmigung des Malers, damit ich ein Foto von ihm und mir sowie evtl. auch eines oder zwei seiner Bilder hier zeigen darf.

Zur Überbrückung und damit es hier nicht zu lange ruhig ist, ein Sonnenaufgangs-Foto von dieser Woche.


Der Himmel war richtig kräftig bunt:








Nickname 03.02.2016, 19.13 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachten












All denen, die in diesen Tagen hier lesen, wünsche ich
ein frohes, gesegnetes und harmonisches Weihnachtsfest,
Tage mit Zeit für liebe Menschen und Zeit für sich selbst,
mit Geselligkeit und Innehalten

und ganz viel Freude!




*************************************************************



Häuser u. Sterne: sternevomhimmel




Nickname 23.12.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Entspannung


Damit es mal ein wenig Abwechslung gibt zwischen den Norwegen-Berichten mit
den vielen Landschafts-, Himmel- und Wasserfotos hier ein ganz schlichtes,
für Augen und Gedanken entspannendes Foto:









Einen geruhsamen Ausklang des Wochenendes sowie
einen guten Start in die neue Woche wünsche ich allen.




Nickname 04.10.2015, 19.48 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

ein Gedicht


als Begleitung in den Urlaub und durchs Leben:








Ich wünsche allen, die in den Urlaub fahren, fliegen, radeln oder schippern -
oder schon wieder auf dem Rückweg sind - eine gute Reise.

Auch wenn es manchmal lange still hier ist: ich bin nicht in Urlaub.



 

Nickname 17.07.2015, 19.38 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ich wünsche mir manchmal ...


ein Kind noch zu sein, ...

so beginnt eines meiner Gedichte.


Dieser Wunsch ist derzeit wieder sehr aktuell, denn Kinder haben
Freiheiten, die wir uns als Erwachsene nicht mehr herausnehmen können.

Eine dieser Freiheiten sieht so aus:
alles ausziehen - nur nicht den Sonnenhut *g* -
rauf auf die Rutsche, ab die Post

... und platsch!







Und das Ganze immer und immer wieder.
Welch eine Wohltat - und ein unbeschwerter Kindersommmer.


Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es in meiner Kindheit
auch solche unerträglich heißen Sommer gab.

Damals vertraten meine und andere Mütter (Eltern) die Ansicht, dass man
nass geschwitzt nichts Kühles trinken solle.

Da wir sehr viel draußen gespielt und getobt haben, fand ich das sehr schlimm.
Wir mussten uns, wenn wir dann rotglühend und erhitzt in die Wohnung kamen,
erst einmal hinsetzen und etwas abkühlen, bevor wir trinken durften.

An heißen Tagen gab es meistens gekühlten Tee.
Das war ein guter und preiswerter Durstlöscher, das Geld
war bei uns zuhause zu dieser Zeit knapp.

Weder wir noch andere Kinder hatten zur Abkühlung ein Planschbecken.
Ich weiß nicht, ob es so etwas damals überhaupt schon gab?! (1950er Jahre)

Bei meinen Omas wurden für die Enkelkinder Zinkwannen mit Wasser gefüllt.
Wir fanden das toll.

Es ist schon interessant, dass mir beim Schreiben jetzt so einige Dinge eingefallen sind -
ich wollte nämlich nur das Foto posten.


Das Kind im Becken ist übrigens unser Enkel Ben, leicht getarnt ;-)



Apropos "Post":
wenn es so wäre, wie derzeit bei der Post, dann säße Ben noch immer oben auf
der Rutsche und wäre noch nicht unten angekommen,
genau so wenig, wie die Post derzeit bei uns im Briefkasten landet ;-)

 
 

Nickname 02.07.2015, 18.38 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vielerlei Blümchen

gibt es um diese Jahreszeit.

Abgestorbenes, Verblühtes steht teilweise noch in den Beeten, diente
den Vögeln als Nahrung und den Insekten als Unterschlupf während
der Wintermonate.

Jetzt aber ist es allmählich an der Zeit, etwas Frisches,
Buntes in Töpfe und Beete zu bringen.

Doch noch sind die Nächte kalt, eiskalt -
und sie zaubern uns Blumen der ganz besonderen Art:







Eisblumen auf der Heckscheibe des Autos.

Ich meine, die sehen aus wie große Blüten -
oder geht da die Phantasie mit mir durch?



Und die grünen Blättchen von Hecke und Brombeere
haben eine Verzierung aus Eiskristallen bekommen:







Diese Nachtfrost-Attacken haben meine Frühjahrsblüher, noch in kleinen
Töpfen in den Paletten stehend, gut überstanden.

Heute aber sahen sie dann doch etwas traurig aus, denn die Erde
in den kleinen Töpfen reicht nicht aus um so viel Wasser aufzunehmen,
dass sich die Pflanzen gut entwickeln können.

Also hieß es heute für mich:
rein in die Gartenklamotten und ran an die Arbeit.

Aus dem "mal-eben-schnell" diese:






und weitere Pflanzen eintopfen, wurde eine Gartenarbeit von 5 Stunden!

Zunächst mussten die Winterpflanzen raus aus den Töpfen, die Stauden
unter ihnen wurden dann sofort ins Beet gesetzt.
Die Töpfe wurden gereinigt, neue Erde musste eingefüllt werden,
die Frühlingsblüher wurden eingesetzt und vorsichtig gewässert.

Es wurde gefegt, gerückt, geräumt, zusätzlich auch noch in den Beeten
geschnitten, gegraben und umgepflanzt.
Und das war erst der Anfang der alljährlich wiederkehrenden Gartenarbeiten.

Auch wenn danach der Rücken schmerzt und sich die Knie bemerkbar machen:
es macht mir immer wieder Spaß!



PS.: ich musste leider längere Zeit pausieren, hoffe aber, dass ich ab sofort wieder regelmäßiger Zeit zum Bloggen finde :-)



Nickname 14.03.2015, 20.01 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

von Essern und Mitessern


Vogelfutter heißt Vogelfutter, weil man damit die Vögel füttert - das ist ja klar

Aber neben den eingeplanten Essern gibt es bei uns auch Mitesser, und die sorgen dafür, dass das Vogelhäuschen sehr oft aufgefüllt werden muss.

Regelmäßige Gäste im und auf dem Häuschen sind Eichhörnchen, braune und schwarze.
Hier habe ich ein "Einheimisches" beim Mitessen erwischt, die schwarze Sorte soll ja zugewandert sein.

Raffiniert fand ich, dass es sich den Meisenring, der an dem Band nach unten hing, hoch aufs Dach geholt hat. Aber die Sonnenblumenkerne im Häuschen waren wohl auch verlockend:







Sehr gerne und jedes Jahr wieder beehren uns auch die Mäuse.
Für sie ist das Weichfutter, welches wir auch auf der Terrassenbrüstung verstreuen, ein "gefundenes Fressen".
Für die Mäuse brauchte ich sehr viel Geduld. Sobald sie auch nur eine kleine Bewegung bemerken, sind sie blitzschnell verschwunden:












Vogelarten, die in unserem Garten heimisch sind und auch ans Futterhaus kommen, sind z. B.:
Elstern,
Amseln,
Rotkehlchen, die sind sehr zutraulich
Tauben (nicht die Stadt-, sondern die Ringeltauben)
Eichelhäher
Finken (welche Sorte das ist, weiß ich nicht, konnte sie auch nicht fotografieren)

Spatzen / Sperlinge

Die am stärksten vertretene Vogelart ist aber die Familie der Meisen.
Es kommen Kohlmeisen, Blaumeisen, Schwanzmeisen und Haubenmeisen.


Hier habe ich eine Kohlmeise nicht beim Fressen erwischt, sondern beim Schaukeln ertappt -

ein bisschen Spaß muss ja auch mal sein zwinkern.gif







Immer erst im Januar / Februar tauchen dann sie auf - die Dompfaffe.
Ich weiß gar nicht, ob diese Vögel häufig hier zu sehen sind oder ob es sie eher selten gibt.
Sicher ist auf jeden Fall, dass sie erst vor 4 Jahren bei uns aufgetaucht sind.
Zuerst war es nur ein, dann waren es zwei Pärchen.
In diesem Jahr haben ich erst ein Pärchen gesichtet, und das auch nur getrennt voneinander.
Das unscheinbare Weibchen war tagelang als Vorhut hier, später folgte dann das Männchen.

Da es bei den Tieren ganz anders ist als bei den Menschen - bei den Tieren sind die Männer schöner, bei den Menschen selbstverständlich die Frauen  zwinkern.gif  - zeige ich jetzt das farblich schönere Männchen:












Dieser Piepmatz ist wirklich ein Hingucker!



Ich sollte noch darauf hinweisen, dass ich alle Fotos durch die Scheibe der Terrassentüre aufgenommen habe. Das ist der Grund dafür, dass sie etwas unscharf sind.


Jetzt tauche ich wieder ab und versuche weiterhin, meine ziemlich starke Erkältung auszukurieren.




Nickname 17.01.2015, 18.10 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL