GedankenBilder Edith Tries

Tamara:
Gute Besserung, ich hoffe, es heilt vollst&au
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Regula:
Euch allen ein sinnvolles Erntedankfest
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Anette:
Wunderschön ...besonders die Kornblumen
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Helga F.:
Hallo liebe Edith,ich bin von Deinen Fotos to
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Zitante Christa:
Der "Tunnel" erinnert mich an den Hermannshof
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Zitante Christa:
Der "Tunnel" erinnert mich an den Hermannshof
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Zitante Christa:
Soo ein Mist, habe gerade einen langen Kommen
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Helga F.:
Liebe Edith,deine Bärenrettung ist super
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Maria:
Schöne Fotos sind das, gefällt mir
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Angelika:
Liebe Edith. Das sind wieder schöne Bild
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Ausgewählter Beitrag

Bedrohlich nah ...

kam uns am frühen Abend innerhalb weniger Minuten diese schwarze Wolkenfront.
Sie verschluckte die Tannen auf der gegenüberliegenden Straßenseite und kurz darauf war auch die Mondsichel hinter den schwarzen Wolken verschwunden.










Da immer noch Ausläufer des Orkans Xaver unterwegs sind (heute bei uns mit Graupel, Schneeregen und starkem Wind / Windböen)  rechnete ich schon mit einem kräftigen Regenguss oder sogar Schneefall.

Dann hat der Wind es sich wohl anders überlegt und schob die Wolken in Richtung Süden. Wir blieben von weiterem Niederschlag verschont - genauso wie wir mit einem "blauen Auge" davon gekommen sind, was den Sturm selber betrifft.


Es gibt einen Grund mehr, dankbar zu sein!



Nickname 06.12.2013, 18.42

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Rolf

Hallo Edith,
bei uns sind die Wolken auch nicht angekommen, wir wurden auch verschont - zum Glück.
Liebe Grüße
Rolf

vom 09.12.2013, 18.25
Antwort von Nickname:

Hallo Rolf, zu Dir hätten sie aber auch einen sehr weiten Weg gehabt ;)

Ich schicke Dir liebe Grüße.


2. von Zitante Christa

Das ist ein beeindruckendes Bild - und die Wetterkapriole war bestimmt angsteinflößend.

Der Gedanke "hoffentlich kommt das nicht hier runter" geht immer einher mit der Befürchtung, daß es dann wahrscheinlich irgendwen anderes trifft. Da rührt sich gleich das schlechte Gewissen...

Wir hier am Niederrhein sind bislang von extremen Wetterbedingungen verschont geblieben. Man kann das nicht genug zu schätzen wissen - und in der Tat ein Grund, dankbar zu sein!

Liebe Grüße,
Christa


vom 08.12.2013, 21.29
Antwort von Nickname:

Einerseits sah es furchteinflößend aus, andererseits fand ich diese Wolkenwand, die sich immer näher schob, faszinierend.

Das stimmt, liebe Christa: wir wurden verschont, andere mussten das Unwetter über sich ergehen lassen.

Mir tut das auch immer aufrichtig Leid.

Was ich noch viel schlimmer finde ist, dass es sehr viel häufiger als in Europa die Menschen in fernen Ländern betrifft - und die sind zum Großteil sowieso schon sehr arm, leben in primitiven Hütten und bekommen dann auch noch späte oder gar keine Hilfe.

Ausgerechnet diese Menschen haben immer wieder mit Naturkatastrophen zu kämpfen, das ist mehr als ungerecht!

Danke und liebe Grüße an Dich!

 


1. von Agnes

War schon arg, was Xaver den Norddeutschen da bescherrt hat.
Ein Glück, dass es dieses Mal nicht so katastropahl endete wie 1962.


vom 08.12.2013, 19.57
Antwort von Nickname:

Da stimme ich Dir zu, liebe Agnes - es hätte für die betroffenen Gebiete noch schlimmer kommen können.

Aber auch so waren Angst und Schrecken wohl groß genug. Ich wollte nicht in der Haut der Betroffenen stecken und bin deshalb wirklich dankbar, dass hier alles relativ ruhig geblieben ist.