GedankenBilder Edith Tries

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Oh, wie schön ist denn Lorsch.Wir waren mal k
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Im Schwarzwald waren wir zwar schon aber ich
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Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe auch
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Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
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Wunderschön sind die Pfingstrosen.Wenn wir ei
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Lorsch ist ein wunderschönes Städtchen, wir f
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An Maikäfer kann ich mich auch noch erinnern.
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Wir waren im letzten Jahr im Keukenhof, eine
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Edith, welch ein schönes Exemplar.Danke für d
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Welttag des Buches




Ein gutes Verhältnis zu Büchern hatte ich immer schon - nicht nur zu meinen eigenen

Als Kind habe ich mich in Büchern "verloren", habe die Zeit vergessen, weil ich so ins Lesen vertieft war.
Ich musste weite Wege inkauf nehmen, um mit dem Fahrrad zur Stadtbücherei zu fahren und Bücher auszuleihen.

4 Bücher durfte man mitnehmen und diese waren spätestens nach vier Wochen zurückzugeben.
Oft war ich schon nach 2-3 Wochen wieder in der Bücherei, um neue Bücher auszusuchen.


In der Schule war Deutsch mein Lieblingsfach. Die Grammatik habe ich allerdings eher aus dem Bauch heraus erledigt, sehr zum Leidwesen meiner Deutschlehrerin Fräulein Bosch.
Als diese einmal eine Regel von mir für die anderen Schüler der Klasse erklärt haben wollte, habe ich jämmerlich versagt und sie meinte tadelnd:

" ... und das von meiner besten Deutschschülerin!!!"

Hilfe, war mir das peinlich!

Nichtsdestotrotz habe ich mich im weiteren Leben in Sachen Deutsch wacker geschlagen, fantasievolle Aufsätze geschrieben und Interpretationen waren auch mein Ding.
Bei der Gelegenheit fallen mir insbesondere die gelben Reclam-Hefte ein.
Kennt Ihr die auch noch?

Übrigens:
die neue deutsche Rechtschreibung zwingt mich immer noch zum Nachschlagen. Viele Regeln halte ich für verwirrend und missverständlich.
Oft schreibe ich einfach so, wie es für mich logisch bzw. einleuchtend ist.
Selbst bei Zeitungs- und Buchverlagen sowie bei Ämtern ist das Neue Deutsch noch nicht ganz angekommen.

Unsere eigenen Kinder haben auch früh Bücher bekommen, beide haben sehr viel gelesen. Bei einer Tochter ist das so geblieben, die andere liest nur noch wenig.

Vor einigen Jahren gab es hier in Duisburg das Projekt der "Vorlese-Paten".
Das hat mich begeistert, ich habe mich beworben und dann 3 Jahre in einem Kindergarten als ehrenamtliche Vorlese-Patin gewirkt.

Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, obwohl es oftmals schwierig war, weil es vielen Kindern an Deutschkenntnissen fehlte (übrigens nicht nur Migranten-Kindern!) und viele Kinder nicht mehr in der Lage sind, konzentriert zuzuhören.

Ich hatte freie Hand in der Auswahl der Bücher (sehr viele habe ich selber gekauft) und konnte auch immer entscheiden, welche Altersgruppe ich "bedienen" wollte.

Durch diese Tätigkeit habe ich jetzt viele Kinderbücher für 3 bis 6-Jährige hier stehen. Das kommt dann demnächst meinen Enkelkinder zugute

Ich lese immer noch viel.
Meine Vorliebe gilt Büchern mit geschichtlichem Hintergrund und - ich gestehe es - Büchern mit Schockeffekt: Thriller, Horror!
Je mehr Blut fließt, desto besser.
Vielleicht hätte ich Pathologin werden sollen? 



Heute ist Welttag des Buches -

darum möchte ich sowohl die Bücher als auch das Lesen würdigen und dafür werben, Kinder und Jugendliche an Bücher heranzuführen, denn ich bin der Meinung:











 

Nickname 23.04.2012, 06.00

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Kommentare zu diesem Beitrag

8. von Gerti Kurth

Bravo liebe Edith, du hast eine Lanze fürs Lesen gebrochen. Ich musste lächeln, als du von deiner Schulzeit geschrieben hast. Mir ging es ganz genauso. Auch ich las unsere Bücherei leer, oftmals noch im Bett unter der Decke mit Taschenlampe, solange bis die Mutter schimpfte. Auch ich war in Deutsch Spitze und schrieb die schönsten Aufsätze. Ja und dann kam lange nichts mehr. Ehe, Kinder, Arbeit. Zum Lesen kam ich kaum noch und konnte mich nicht konzentrieren. Es musste schon ein sehr spannendes Buch sein, dass ich es zu Ende las.
Irgendwann entdeckte ich, mitten in einer Krise, dass ich Gedichte schreiben kann und schrieb mir alles von der Seele. Und nun beginne ich auch wieder zu lesen. Und auch sehr viel vorzulesen. Meinen Enkeln, die die besten Zuhörer sind und auch ab und zu in der Schule, wenn man mich darum bittet.
Liebe Edith, ich habe mit Freude deinen Beitrag gelesen.
LG
Gerti


vom 30.04.2012, 19.39
Antwort von Nickname:



Es ist ja wirklich erstaunlich, wie vieles wir gemeinsam haben, liebe Gerti - und ich freue mich darüber, dass Dir mein Beitrag so gut gefällt.


Auf die Zeit, wenn meine Enkelkinder auf meinem Schoß oder neben mir sitzen, sich einkuscheln und mir zuhören, wenn ich ihnen vorlese, freu ich mich jetzt schon.

Aber zunächst einmal genieße ich die Babyzeit, die geht viel zu  schnell vorbei, wie ich gerade feststellen muss.

Danke und liebe Grüße!

 


7. von aNette

Ach ja, eigentlich sind Bücher toll. Aber ich gestehe, in der letzten Zeit hatte ich wenig Geduld, mal wieder richtig ein Buch zu lesen. Ich brauche Spannung vom ersten Moment an, ansonsten verfliegt mein Interesse. Fachbücher lese ich aber immer gern. Das Foto ist toll geworden mit dem weichen Schärfeverlauf. Ich wünsche dir einen schönen Sonntag, lg anette

vom 29.04.2012, 14.19
Antwort von Nickname:

Wenn mich ein Buch von Anfang an fesselt, finde ich das auch besonders gelungen.
Aber ich gebe dem Buch bzw. Autor / Autorin auch die Chance, mich über etliche Seiten in deren Werk einzulesen.
Das Durchhalten hat sich schon oft gelohnt.
Wenn ein Buch bis ungefähr Seite 50 uninteressant bleibt, lege ich es weg.
Das passiert mir allerdings sehr selten. Anscheinend habe ich einen guten "Riecher" ;-)
Alles was ich lesen muss, um mich irgendwo einzuarbeiten, ist dagegen nicht so mein Ding.

Ich wünsche Dir eine schöne Woche, liebe aNette.


6. von elfi s.

Das hast du schön geschrieben und ich hab mich dabei auch an meine Jugendzeit erinnert. Fast mein ganzes Taschengeld hab ich in Bücher investiert. Mich hat aber weniger Geschichte, sondern mehr die Zukunft interessiert. Anfangs SF-Bücher, später dann Thriller und das ist bis heute so. Mein absoluter Favorit ist Robin Cook, von ihm hab ich fast alle Bücher. Ganz oben auf meiner Liste stehen da noch T. Gerritsen, Frank Schätzing, S. Fitzek und einige andere. Ich lese auch gern Biografien.
Gern hätte ich mehr Zeit zum Lesen, so dass sich das meist auf den Urlaub beschränkt.
Neben Chemie und Mathe hatte ich auch gern Deutsch in der Schule. Jedenfalls musste ich für meinen Bruder immer die Aufsätze schreiben. Die neue Rechtschreibregelung ist an mir irgendwie vorübergegangen. Da geht es mir so wie auch einigen anderen hier, ich schreibe nach Bauchgefühl. Manche Wörter allerdings tun dem Auge schon etwas weh.
Schade eigentlich, dass heute weniger Briefe (per Hand) geschrieben werden.
Mir ist schon ab und an aufgefallen, dass jemand, der gut und viel redet, eigentlich kaum etwas in der Art zu Papier bringen kann.
Ich freu mich auch, dass meine Enkelkinder den Büchern sehr zugetan sind, wobei sie natürlich auch von uns unterstützt werden. Unsere Tochter war auch eine Leseratte, unser Sohn fing eigentlich erst nach der Schulzeit an, sich mit Büchern zu beschäftigen.
Das ist ein schönes Thema und ich hör jetzt besser auf, sonst wird das noch ein Aufsatz.
Liebe Grüße
elfi :)

vom 23.04.2012, 21.41
Antwort von Nickname:

Oha - Chemie und Mathe waren überhaupt nicht mein Ding - das muss ich hier mal bekennen ;-)
Handgeschriebene Briefe oder auch Karten sind für mich immer mehr etwas Besonderes, und ich freue mich sehr, wenn ich solch persönliche Post erhalte.
Die Freude am Lesen weiterzugeben, das finde ich ganz wichtig.
Und ich wünsche mir, dass meine Enkelkinder auch gerne lesen werden.
Ich für meinen Teil werde jedenfalls mein Bestes dafür geben.


Romane sind doch schön, liebe Elfi - Du darfst hier schreiben, soviel wie Du möchtest :-)

5. von Agnes

Schön so viel von Dir persönlich zu lesen. Es hat mir Freude gemacht das zu lesen.

Auch ich habe immer sehr viel gelesen.
Eigene Bücher hatte ich kaum, die konnte meine Mutter nicht bezahlen.
Um so mehr habe ich mich darüber gefreut, dass meine, wesentlich älternen, Cousinen mir hin und wieder Bücher schenkten.
Die Bücherei war mit 20 Pfg Leihgebühr auch zu teuer für meine Mutter, aber wir hatten eine Schulbücherei, die Bücher bekamen wir kostenlos.
Ich habe meinen Kindern viel vorgelesen, und sie auch zum Lesen begeistern können, denn einen mehr, den anderen nicht so sehr.
Und meine Enkel treten in die gleichen Fußstapfen, wenn ich die Bücherregale sehe, die mein 6-jähriger Enkel schon hat, dann denke ich immer, ob er wohl weiß wie gut er es hat?
Aber die Kinder behandeln die Bücher äußerst pfleglich, und das freut ich riesig.

Was meine Lieblingslektüre anbelangt, da habe ich viel mit Dir gemeinsam, entweder Krimi oder geschichtlicher Hintergrund.
Liebesromane mit Herz/Schmerz lese ich nicht mehr.
Habe letzte Woch noch zwei Bücher von Rosamunde Pilcher verschenkt, die werde ich bestimmt nie wieder lesen.
Im Moment lese ich "Gottlos" von Karin Slaughter.
LG
Agnes

vom 23.04.2012, 20.52
Antwort von Nickname:

Wenn man selber mit Büchern gut umgeht, dann überträgt sich das m. E. auch auf die Kinder.
Wir hatten damals noch eine Pfarrbücherei - da konnte man sonntags nach der Messe Bücher ausleihen. Das war auch umsonst, allerdings war die Bücherei nicht so gut sortiert.
Ich glaube, der Bücherbestand setzte sich nur aus Nachlässen zusammen.

Ich lese derzeit Halbes Brot von Fakir Baykurt.
Der lebte hier in Duisburg und das Buch erzählt von türkischen Gastarbeitern die gekommen waren, um nach 3 Jahren wieder in ihre Heimat zurück zu gehen ... und die dann doch hiergeblieben sind.
Die Geschichte erzählt von einer Zeit, an die ich mich sehr gut erinnern kann :-)

Ich finde es schön, dass in der digitalisierten Zeit das richtige Buch immer noch geliebt wird!

4. von Juliane Fadenwirkerin

Liebe Edith, das ist ein ganz toller Eintrag von Dir, den ich wirklich gerne gelesen habe. Ich bin immer schon eine Leseratte gewesen und ohne Bücher bin ich in meiner Schulzeit nirgendwo hingegangen. Ich war immer in der Bücherei zu finden, habe auch lange Jahre in der Gemeindebücherei gearbeitet. Das war richtig schön.

Im Deutschunterricht habe ich am Liebsten Gedichte interpretiert. Was ich gar nicht mochte waren diese furchtbaren Zwangslektüren von Effi Briest, Werther und sonstige Schrecklichkeiten, die so gar nicht in mein Beuteschema passten.
Sobald ich lesen konnte habe ich mich über die Karl May Sammlung meines Vaters hergemacht, Hanni und Nanni, Dolly, alles von Astrid Lindgren etc.
Später habe ich gerne Fantasy und Thriller gelesen (die weitgehend unblutigen).
Jetzt liebe ich Terry Pratchett und schmachte über die alten Liebesschmonzetten von Georgette Heyer. Nun ja. Die sogenannte gehobene Literatur hat mich nie sonderlich begeistert.
Die einzige Ausnahme war "Narziss und Goldmund" von Hermann Hesse und ein Sammelband mit deutschen Gedichten und Balladen, der auch immer noch gut gepflegt in meinem Regal steht.

Meine Leselust habe ich an meine Kinder weiter gegeben. Beide lassen sich wahnsinnig gerne vorlesen und Emma hat meine Lucky Luke Comics für sich entdeckt. Die sind nämlich so gut gezeichnet, das sie sich die Handlung durch die Bilder sehr gut zusammenreimen kann. Und das macht sie auch. Stundenlang und sehr intensiv.

Sei lieb gegrüßt
Juliane

vom 23.04.2012, 20.20
Antwort von Nickname:

Das freut mich, liebe Juliane :-)
Wenn ich einmal anfange zu schreiben, fällt mir oft nach und nach noch mehr ein - und dann wird es ein etwas längerer Beitrag.

Ich finde es klasse, dass noch viele Menschen Bücher lesen.
Mir würde ohne Bücher ganz viel Lebensqualität verloren gehen.

3. von Anette

Ich erinnere mich an Nächte mit der Taschlampe unter der Decke ;-) ...
Auch ich habe früh angefangen viel und gerne zu lesen ...
Damals eigentlich alles, auch solche Bücher die nicht für mein Alter bestimmt waren ;-) ...
Mein Lieblingjugendbuch war/ist "Mio mein Mio" von Astrid Lindgren, mein 1. "Erwachsenenbuch war "Narziss und Goldmund" von Hesse.
Heute lese ich gerne naturwissenschaftliche Bücher, Reiseberichte und blutige Thriller ;-)
Leider fehlt mir in den letzten Jahren die Zeit zum Lesen, das Internet kostet Zeit ...
Rechtschreibung - ich schreibe meist nach Gefühl und die Fehler die ich mache sind zu 99,9% Tippfehler. Mit der neuen Reform hab ich auch so meine Probleme, besonders mit der neuen Zeichensetzung.
Tag des Buches und Tag des Bieres - mit Buch und Bier ins Bad und dann ins Bett - was für ein B-Tag :-)
Liebe Grüße und vielen Dank! Du weißt wofür ;-)

vom 23.04.2012, 14.17
Antwort von Nickname:

Zum Glück hat meine Schwester, mit der ich ein Zimmer teilte, auch sehr gerne gelesen - wir konnten also bis spät abends lesen, ohne dass eine von uns die andere verpetzt hat.

In den Büchern meiner Eltern habe ich manchmal heimlich "geschnüffelt". Ich glaube, unsere Eltern haben uns für dümmer gehalten als wir wirklich waren ;-)

Ich danke auch, es ist heute (27.3.) angekommen!

2. von Zitante Christa

Ich hätte als Kind auch gerne sehr viel mehr gelesen - leider gab es in dem Dorf, wo ich aufgewachsen bin, keine Leihbücherei und Bücher zu kaufen, dafür war das Geld nicht da. Ich erinnere mich an 4 Bücher, die ich immer und immer wieder zur Hand genommen habe: Hauffs Märchen, Grimms Märchen, das große Wilhelm Busch-Buch und der Struwwelpeter - den kannte ich zuletzt auswendig.

Als ich dann wieder in meine Heimatstadt Düsseldorf gezogen bin, habe ich mir dann auch viele Bücher ausgeliehen, und mit großer Begeisterung gelesen - manchmal Nächte durch...

Meine Tochter habe ich sehr früh zum Lesen geführt, erst durch Vorlesen und, sobald sie zur Schule ging, durch altersgeeignete Bücher zum Selberlesen. Spielzeug hat sie nicht viel bekommen; fragte sie jedoch nach einem Buch, habe ich es ihr niemals verwehrt. Einen großen Teil ihrer wertvollsten Stücke stehen noch in meinem Bücherregal - Astrid Lindgren und (später) Wolfgang und Heike Hohlbein sind da am stärksten vertreten.

In der Schule haben sie das Buch "Die Welle" durchgenommen - als Unterrichtsstoff fand ich das sehr angebracht.

Mit der neuen Rechtschreibung habe ich auch so meine Probleme und ich schreibe meistens auch aus dem Bauch heraus; Regeln lernte ich nie, da ich nie eine deutsche Schule besucht habe.

Schicke Dir ganz liebe Grüße!
Christa

PS: Ist das oberste Buch auf dem Bild das Steinbuch von der Leipziger Messe?


vom 23.04.2012, 08.26
Antwort von Nickname:

Neiiiin - es ist immer noch nicht das Steinbuch, liebe Christa.
Ich glaube auch, dass das schwer zu fotografieren ist. Bei Gelegenheit werde ich es aber mal versuchen.

Eigene Bücher hatte ich auch sehr wenige, der Bedarf wurde immer über die Leihbücherei gedeckt. Das kostete pro ausgeliehenem Buch 20 Pfennig - wenn ich mich richtig erinnere.

Du durftest als Kind schon das große Wilhelm-Busch-Buch lesen?
Das war uns untersagt - wegen der "unmoralischen" Geschichten dort drin *gg*

Heute trägst Du ja mit Deiner Seite sehr zur Verbreitung guter Texte bei.
Das finde ich sehr gut, besonders auch deshalb, weil die Zitanten-Seite seriös und geschmackvoll ist!


1. von Gabriela

Da verbindet uns so vieles, denn auch meine "Buchkarriere" begann wie deine.
Daher sind mir auch jetzt bibliophile Naturliebhaber die liebsten Gäste :-)

In meinem Literaturkalender steht der weise Spruch:
Bibliotheken rechnen sich nicht, aber sie zahlen sich aus.

Lesefreudige Grüße aus der Mühle

vom 23.04.2012, 07.20
Antwort von Nickname:

Der Spruch gefällt mir sehr gut, liebe Gabriela!
Und dass Du eine Liebhaberin von Büchern bist weiß ich schon allein von den Aktivitäten her, die in Deiner Mühle stattfinden :-)
So einen "Lese"-Abend würde ich auch gerne einmal mitmachen :-)