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Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
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zum heutigen Welttag des Buches ...



ein Schild - gesehen in der Buchhandlung "ich-weiß-nicht-mehr-wo":









Beim ersten Lesen fand ich es einfach nur witzig, aber ich glaube,
dass dieser Spruch gar nicht nur lustig gemeint ist.

Schon in meiner 3-jährigen Zeit als Vorlesepatin in einem Kindergarten -
das liegt ca 6 Jahre zurück - war ich erschrocken darüber,
dass es bei manchen Kindergartenkindern zuhause
kein einziges Buch gab, noch nicht einmal ein Bilderbuch!

Selbst wenn man die "neuen Medien" als positiv für Kinder einstuft:

Kinder ohne Bilder- und Geschichtenbücher aufwachsen zu lassen,
ist für mich unvorstellbar.

Insofern lese ich das Schild oben mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Und genau darum verlasse ich nur sehr selten eine Buchhandlung,
ohne ein Buch für unsere Enkelkinder zu kaufen - und eins für mich



Nickname 23.04.2016, 06.00

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Agnes

Ich kenne niemand der seinen Kindern nicht vorliest etc. aber das heißt ja nicht, dass es die Leute nicht gibt, ich bin sogar sicher dass es sie gibt.
Wahrscheinlich mehr als ich denke.
Zum Glück sind meine Enkelkinder alle Büchernarren, dazu wurden sie allerdings von klein an von den Eltern zu gebracht. Nur wer seinen Kindern schon früh Bilderbücher gibt, vorliest usw. fördert die "Lesesucht".
Es liegt mit Sicherheit viel am Elternhaus ob Kinder gerne lesen oder nicht.
LG
Agnes


vom 30.04.2016, 14.08
Antwort von Nickname:

Ich kenne auch niemanden persönlich, aber im Kindergarten ist mir das durchaus untergekommen.
Unsere Enkelkinder besitzen viele Bücher und sie werden auch zukünftig von den Eltern und uns Bücher geschenkt bekommen.
Sie lieben ihre Märchen- und Geschichtenbücher trotz der CDs, die sie ja auch besitzen.
Und zum Abendritual gehört das Vorlesen von Geschichten auf jeden Fall.
Liebe Grüße!
2. von Pat

Sehr vernünftig. Man kann gar nicht genug Bücher verschenken und auch lesen.

vom 28.04.2016, 19.51
Antwort von Nickname:

Ich stimme Dir zu, liebe Pat.
Gerade habe ich im Zuge unserer Renovierung Bücherregale und -schränke ausgeräumt, aussortiert und umgeräumt.
Dabei habe ich richtige Schätze wiederentdeckt - aber auch viele Bücher aussortiert, die ich kein 2. oder 3. Mal lesen werde.
Es steht aber fest: ich möchte wieder mehr lesen, viel mehr!
1. von Zitante Christa

Den Spruch sah ich auch schon mal - und fand ihn sehr treffend. In der Tat wandten sich mehr und mehr Jugendliche dem Lesen von Büchern ab.

Ich erinnere mich an den ersten Jugendfreund meiner Tochter, der auf ihre Frage: "Wie viel Bücher hast du denn?" antwortete: "3 Stück, ein grünes, ein blaues und ein gelbes." Die Freundschaft ging kurz darauf in die Brüche.

Meine Tochter war von dem Zeitpunkt an, wo sie lesen konnte, ein Bücherwurm. Und niemals habe ich ihr den Wunsch auf ein "Zusatztaschengeld" verwehrt, wenn sie es für einen Bücherkauf verwenden wollte ;-)

Schön, wenn Deine EnkelInnen unter Deinem Einfluß auch mit Literatur konfrontiert werden. Der Trend zum elektronischen Lesen wird sich jedoch - davon bin ich aus mehreren Gründen überzeugt - nicht aufhalten lassen.

Literarische Grüße sendet Dir
Christa


vom 27.04.2016, 21.18
Antwort von Nickname:

Ich freue mich schon auf die Zeit, wenn ich mit meinen Enkelkindern meine wirklich guten Märchen- und Sagenbücher aus dem Bücherschrank holen und daraus vorlesen kann. Derzeit sind die Kinder für diese Bücher bzw. deren Inhalt noch etwas zu klein.
Elektronisches Lesen ist in manchen Situationen sicherlich praktisch.
Aber das Blättern in einem richtigen Buch, schöne Einbände und das Gefühl von Papier zwischen den Fingern - nein, das möchte ich nicht missen und will versuchen, dieses besondere Gefühl auch meinen Enkelkindern zu vermitteln.
Ich schließe allerdings nicht aus, dass ich mir gelegentlich doch mal einen E-book-Reader zulege - für den Urlaub

Liebe Grüße!