GedankenBilder Edith Tries

Pat:
Oh, das kenne ich. Ich arbeite auch wie Anges
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Agnes:
Oh, wie schön ist denn Lorsch.Wir waren mal k
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Agnes:
Im Schwarzwald waren wir zwar schon aber ich
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Agnes:
Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe auch
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Maria:
Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
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Agnes:
Wunderschön sind die Pfingstrosen.Wenn wir ei
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Anette:
Lorsch ist ein wunderschönes Städtchen, wir f
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Maria:
An Maikäfer kann ich mich auch noch erinnern.
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Agnes:
Wir waren im letzten Jahr im Keukenhof, eine
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Agnes:
Edith, welch ein schönes Exemplar.Danke für d
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von Promis, gemischten Eindrücken und Schwindeleien



Der Weihnachtsmarkt in Kempen am Niederrhein findet an allen Advents-Wochenenden statt.
Die Buden ziehen sich durch etliche Straßen, auf dem Marktplatz gibt es ein Gehege mit echten Tieren, einer Krippe (noch leer natürlich) sowie Maria und Josef.
Die beiden saßen schon da - Maria verstand es sehr gut, ihre Schwangerschaft zu verbergen zwinkern.gif
Leider waren sie zu weit entfernt, um ein scharfes Foto zu bekommen.

Die Eltern des kommenden Christkindes waren aber nicht die einzigen Prominenten, die wir auf dem Weihnachtsmarkt angetroffen haben.

Ich gucke so links, ich gucke so rechts und denke plötzlich: den kennst du doch!

Und schon habe ich ihn angesprochen ...
Er reagierte freundlich, war aufgeschlossen und kam genauso sympathisch rüber wie im TV  (WDR-Fernsehen, Sendung "Wunderschön!" / Kleverland-Gelderland)



Stefan Verhasselt  (Link führt zu seinr HP)
Niederrheiner, Kabarettist und hier auch Stollen-Verkäufer:




 


Natürlich möchte er mir gerne einen seiner Stollen verkaufen, doch so einfach geht das ja nun mal nicht.
Eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere.
Ich bitte um ein gemeinsames Foto - dafür würde ich dann auch einen Stollen kaufen.
Aber klar doch, kein Problem - und schon drückte der Gatte auf den Auslöser, zur Sicherheit 2x.

Ganz ehrlich gesagt:

Wenn ich gewusst hätte, dass es so ein Foto geben würde, dann hätte ich natürlich nicht meinen unschönen  "DasmachtnixwenndaGlühweindraufkleckert-Mantel" angezogen.
Und ein bisschen verschönert, sprich restauriert, hätte ich mi
ch auch

Naja, Ihr könnt Euch immerhin an dem netten Mann an meiner Seite erfreuen.

Einen Stollen habe ich gekauft, das war ja versprochen.
Und was man verspricht, soll man ja auch halten.

Und Karten für sein "Niederrhein 3.0" - Kabarett habe ich mittlerweile auch schon vorbestellt.


Neben Stollen und allerlei Süßkram gab es natürlich auch deftige Gerichte - u.a.
Reibekuchen, belgische Pommes, Fleischkäse, Würstchen und an einer bayrischen Bude das hier:









Spießbraten mit dicker Schwarte.
Die Warteschlange vor der Ausgabe war lang.
 Anscheinend wurde damit der Geschmack vieler Besucher getroffen.



Witzig fand ich diese Taschen-Art:








Abseits des Weihnachtsmarkt-Gewusels gab es aber auch Religiöses zu sehen.
Die Heilige Anna soll gut auf Mensch und Tier aufpassen:






 


und der Anblick der Kirche der Gemeinde St. Marien schuf einen ruhenden Gegenpol
 zu dem bunten Teiben in den Straßen:









Und jetzt möchte ich noch ein Geheimnis verraten!
Als Kind wurde ich nämlich von Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln angeschwindelt, jawoll.
Immer wurde mir erzählt, das Christkind bringe die Weihnachtsgeschenke.
Irgendwann war ich mir sicher, dass die Eltern die gewünschten Dinge unter den Tannenbaum legen.
Das habe ich wirklich geglaubt, bis mir jetzt auf dem Weihnachtsmarkt die Augen geöffnet wurden!
Nicht das Christkind, nicht der Weihnachtsmann und auch nicht die Eltern bringen die Geschenke - nein, all das ist falsch.


Denn er steckt dahinter und beschert die Kinder:








der Weihnachtshase



 

Nickname 11.12.2013, 20.26| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Advent, Berichte, Bilder, Humor, Menschen, Weihnachten,