GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Oh, wie schön ist denn Lorsch.Wir waren mal k
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Agnes:
Im Schwarzwald waren wir zwar schon aber ich
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Agnes:
Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe auch
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Maria:
Breisach kenne ich nicht. Die Gegend soll seh
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Agnes:
Wunderschön sind die Pfingstrosen.Wenn wir ei
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Anette:
Lorsch ist ein wunderschönes Städtchen, wir f
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Maria:
An Maikäfer kann ich mich auch noch erinnern.
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Agnes:
Wir waren im letzten Jahr im Keukenhof, eine
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Agnes:
Edith, welch ein schönes Exemplar.Danke für d
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Agnes:
Im ersten Moment dachte ich Du wärst im Keuke
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: dies und das

weiß-grün



Frühling - dieses reine Weiß, das zarte Grün ...
 immer wieder begeistert mich diese Farbkombination!












Unsere erste Radtour des Jahres führte uns durch Felder und Wälder, bergauf und bergab - naja, eher hügelauf, hügelab - wir sind schließlich nicht im Mittelgebirge, sondern am Niederrhein

Eigentlich wollten wir nur mal 1 Stündchen fahren, zum Eingewöhnen und damit wir uns ein bißchen Bewegung verschaffen, bevor der für nächste Tage angesagte Regen jeglichen Bewegungsdrang unterbindet.

Herausgekommen ist eine Fahrradtour von 5 1/2 Stunden, allerdings mit einer Unterbrechung zur Besänftigung der knurrenden Mägen.

Wir fahren oft einfach los, sozusagen ins Blaue hinein - so auch heute.
Insgesamt haben wir ca 35 km zurückgelegt - für den Anfang eine ganz gute Leistung, wie ich finde.

Unsere Magenfüllpause haben wir an einem Flugplatz für Segel - und Motorflieger eingelegt.
Leider, leider hatte ich mein Tele nicht dabei, und so sind die wild geschossenen Fotos natürlich nichts geworden.

Was lerne ich daraus?
Das Tele-Objektiv immer zur Radtour mitnehmen!


Die Sonne hat es heute sehr gut mit uns gemeint und die Temperaturen lagen höher als erwartet.
Nur im Schatten war es noch frisch.

Schön war's - so gefällt mir der Frühling ok.gif 


Ich wünsche allen eine schöne Woche!


Nickname 10.04.2011, 20.19 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frau oder Mann?

 

Letzte Woche nutzten wir einen Urlaubstag und das schöne Wetter für einen Ausflug zur Burg Linn in Krefeld.

Neben der Burg steht das Kurfürstliche Jagdschloss, in welchem ein Museum
untergebracht ist.
Mich interessieren in Museen, die frühere Lebensgewohnheiten zeigen, besonders die Küchen, die Schlafzimmer und die Waschtische.
Ich weiß jetzt nicht, ob das typisch Frau ist? zwinkern.gif

Auf der Fensterbank in der Küche stand es: das Vorläufer-Modell des Dampfbügeleisens *g*

Du liebe Güte, welch ein Ungetüm! Das Bügeln mit diesem Eisen erforderte ganz sicher jede Menge Kraft.

Ich kannte von früher die Bügeleisen, die zum Aufheizen auf den Kohle-Herd gestellt wurden.
Wenn Oma meinte, das Eisen sei heiß genug, nahm sie es vom Herd, befeuchtete ihren Finger und hielt ihn ganz kurz an die heiße Sohle des Eisens.
Wenn es zischte, konnte sie mit dem Bügeln beginnen.

Allerdings waren die Böden / Sohlen dieser Bügeleisen nur einige Zentimeter dick.


Das Foto zeigt ein Kohle-Bügeleisen - aus nostalgischen Gründen in schwarz/weiß.

Dieses Bügeleisen ist eine Erfindung des späten 19. Jahrhunderts.
Durch Entriegeln des Hebels an der Spitze konnte das Oberteil aufgeklappt werden.
In den unteren Teil des Bügeleisens wurden dann glühende Kohlen oder Briketts eingefüllt, dann wurde das Bügeleisen wieder zugeklappt und konnte sich aufheizen.
Aus dem Rohr hinten konnte der Kohlendampf entweichen.

Leider trat der Dampf damals noch nicht an der Eisensohle aus - er verpuffte sozusagen völlig nutzlos.

Aber das war wohl auch besser so, denn:
Dampf von Kohlen = schwarze Wäsche?!






 






Ich bin sehr froh, dass es heute richtige Dampfbügeleisen gibt, die zudem noch sehr leicht und einfach in der Handhabung sind - dem Erfinder sei Dank!



Interessieren würde mich, ob die Erfindung des Plätt- oder Bügeleisens von einer Frau oder einem Mann gemacht wurde?!
Weiß jemand von Euch darüber Bescheid?
Ich konnte keinen Hinweis darauf finden.


Übrigens:

am Pfingstwochenende findet auf Burg Linn und darum herum der Flachsmarkt statt.
Da werden wir in diesem Jahr endlich auch mal hingehen.




Als Anhang bzw. Ergänzung gibt es hier den Link zum Extrembügeln - siehe Kommentar Nr. 1




Nickname 29.03.2011, 21.24 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

ohne mich ...


... findet in diesem Jahr die Leipziger Buchmesse statt - leider *seufz*

Mehrere Jahre hintereinander bin ich dort gewesen, habe mich lange vorher darauf gefreut und die Zeit in Leipzig sehr genossen!

Jedes Mal war ich in ihrer Gesellschaft und ein Mal war auch sie mit von der Partie.
Ihn habe ich dort persönlich kennen gelernt, was mich sehr gefreut hat. Seitdem stehen wir in Kontakt miteinander.

Das Highlight während eines unserer Besuche war das Treffen mit ihm und seiner Frau.
Wir waren in den Messehallen verabredet, haben uns prima unterhalten und dann auch noch zum Abendessen verabredet.
Ja, ich muss schon sagen: die Leipziger Buchmesse ist eine super Kontaktbörse 

Jeder Leipzig-Besuch hat mir / uns eine Menge Spaß beschert.

An 2 Tagen war der Messe-Besuch eingeplant, aber nur bis zum Nachmittag.

Danach waren wir regelmäßig k.o.
Die Füße waren müde und der Kopf zugepackt mit Informationen, die Tüten vollgestopft mit Info-Material und "Give-aways" der Verlage.

In den Messehallen selber haben wir uns getrennt - jede ging ihren Interessensgebieten nach.
Meine Wege führten mich immer zuerst zu meinem Verlag - es geht eben nichts über persönliche Kontakte!

Wie gut, dass es Handys gibt. So konnten wir uns zwischendurch immer mal ansimsen und einen Zwischendurch-Treffpunkt ausmachen.
Dort wurde ein Imbiss genommen, etwas getrunken, Tipps ausgetauscht - und dann gingen wir wieder getrennte Wege.

Gemeinsam fuhren wir dann nachmittags zurück zum Hotel - mit dem Zug übrigens.
10 Minutenn ab Leipzig HBF - unser Hotel lag direkt an dem klitzekleinen Bahnhof des Vorortes.
Wir machten uns frisch, die Füße einer Person wurden in der Duschtasse gekühlt *g* und dann ging es wieder rüber zum Bahnhof und ab die Post mit dem Zug nach Leipzig.

Restaurants gibt es massenhaft - es empfiehlt sich allerdings trotzdem eine Reservierung ... die Stadt ist rappelvoll zur Buchmesse.


Und im nächsten Jahr bin ich wieder dabei - hoffentlich!

Den Geruch der Bücher, das Gewusel, die vielen neuen Eindrücke, die Gespräche, die Aktionen und Angebote auf der Messe, das Kennenlernen netter Menschen, Leipzig selber und das abendliche "Quatschen" - all das vermisse ich!













Ausnahmsweise habe ich das Foto als Cartoon bearbeitet. So kann man nicht sofort erkennen, um welchen Verlag es sich handelt und es sieht irgendwie witziger aus.



Nickname 19.03.2011, 20.08 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesprühtes



An unserem freien Tag beschlossen wir, wegen des guten Wetters einen kleinen Ausflug zu machen.

So ganz klein wurde der Ausflug dann aber doch nicht.

Er führte uns in südliche Richtung und bot uns das, was wir erhofft hatten:

die beschauliche Gemütlichkeit einer kleinen Stadt, ein wenig Kulturelles zum Angucken, einen Fluss in unmittelbarer Stadtnähe und eine Fähre, mit der wir übersetzen konnten, um vom anderen Ufer aus über die Brücke zurück zu laufen.

Diese Stadt hat eine Universität, es gibt entsprechend viel Jungvolk dort - und unzählige Fahrradfahrer, die in teils akrobatisch-lebensgefährlicher Manier um uns herum schossen.

Dieses Städtchen ist offensichtlich eine sehr junge Stadt.
So viele Babys und Kleinkinder - und das so konzentriert an einem Ort - haben wir schon lange nicht mehr gesehen.

Mein Gedanke:
in dieser Stadt unser Geschäft zu haben - das wäre der Hit









Dieses Graffiti fand ich so klasse, dass ich es fotografiert habe und Euch unbedingt zeigen möchte.
Es gibt auch einen Hinweis darauf, in welcher Stadt wir waren ... !



Nachtrag v. 12.02.: 

Das Erraten dieser Stadt scheint schwierig zu sein. Oder niemand traut sich, einfach mal einen Tipp abzugeben? Oder Ihr habt einfach keine Lust ...?


Kenner der klassischen Musik kommen vielleicht darauf wenn ich sage, dass diese Stadt einen ganz großen Komponisten hervorgebracht hat. Dieser ist auf dem Graffiti sehr gut dargestellt.


Sollte es jetzt nicht "klingeln", lege ich noch mal eine wichtige Information nach lachen.gif  



So, die Lösung ist da: es handelt sich um Bonn


Meine nächsten Hinweise wären gewesen:


° in dieser Stadt gibt es einen 'sehr großen Mann'

Gemeint wäre damit der "Lange Eugen".


Ich war der Meinung, dieses Gebäude sei stark renovierungsbedürftig gewesen und deshalb abgerissen worden. Aber nein - es gibt ihn noch!


° diese Stadt hatte über viele Jahrzehnte eine äußerst wichtige Funktion für die BRD

 (Regierungs-Hauptstadt)



Ich gebe zu: wenn man noch keine Büste /  kein Portrait von Ludwig v. Beethoven gesehen hat, dann ist er nicht einfach zu erraten.

Die großen Dichter, Denker und Komponisten früherer Jahrhunderte sahen sich oft irgendwie ähnlich.


Übrigens: das Graffiti habe ich auf der gegenüberliegenden Rheinseite von Bonn entdeckt, nämlich in Bonn-Beuel.


Und eine tolle Sache gibt es dort - darüber werde ich zur Zeit der Leipziger Buchmesse berichten.

Die Idee finde ich genial und nachahmenswert ...



Nickname 10.02.2011, 19.59 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Luxus pur ...



ist vorgewärmtes Toilettenpapier - oder zwinkern.gif









nein - das ist nicht bei uns zu Hause




Nickname 06.02.2011, 21.06 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

wieder da ...


Hallo - da bin ich wieder! Ihr kennt mich ja schon vom November.
Und auf den damaligen Wunsch einer einzelnen Dame hin zeigt die Blog-Chefin Euch heute, wie groß ich jetzt bin.


Aber erst einmal zur Erinnerung:

so sah ich aus, als ich ganz frisch zu Stefanie und Sven gekommen bin.
Da musste ich noch "ganz nah am Bein" sein, so zum Eingewöhnen und für den Körperkontakt.







Naja, mir wurde auch sofort gezeigt, dass ich später mal für die Pantoffeln verantwortlich bin - ich durfte mich schon mal an den ganz spezifischen Geruch gewöhnen




 

 



Meine Ohren sind übrigens richtig schön mitgewachsen und werden immer gründlich gesäubert..
Ihr habt also keine Chance, Euch anzuschleichen und mir einen Stecker in die Nasenlöcher zu stöpseln *gg*




 





Bei der WM 2010 war ich schon so groß, dass ich mit zum Public Viewing im heimischen Betrieb durfte.
Ist ja wohl Ehrensache, dass ich als Familienmitglied eines Fußball-Begeisterten mein Äußeres den Umständen anpasste.









Oh du lieber Hund - war das aufregend. Wie die Menschen alle rumgeschrieen haben - nur wegen eines Balles *g*
Bälle habe ich jeden Tag, das ist doch nichts Besonderes ...


Naja, ich habe den Spaß mal mitgemacht. Was man nicht alles tut, damit die Chefs zufrieden sind!
Dafür wurde ich auch von allen Anwesenden reihum gekrault - das Durchhalten hat sich also gelohnt ok.gif



Mein Bericht hier hat mich jetzt ganz schön angestrengt.
Ich muss ja nicht nur erzählen, sondern auch fast jeden Tag mit zur Arbeit gehen.

Aber ganz ehrlich: mir macht das Arbeiten Spaß.
In unserem Betrieb kann ich von morgens bis abends umher rennen, bin an der frischen Luft, hab auch genügend Dreck *g* und werde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verwöhnt.

Und jetzt brauche ich ein Schläfchen, sage mal eben:


 




und winke Euch lässig zu


Ach so, sie möchte ja wissen, wie groß ich jetzt bin.
Damit sich niemand erschreckt, habe ich mich vorsichtshalber mal hingelegt.
Dann sehe ich nicht ganz so riesig aus, wie ich wirklich bin:











Ich sollte noch erwähnen, dass alle Fotos von meinen Erziehungsberechtigten Stefanie und Sven gemacht wurden und freundlicherweise hier gezeigt werden dürfen!
Die Blog-Chefin bedankt sich



Nickname 01.02.2011, 13.54 | (11/11) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gedenken



Im Sommer 2008 machten wir Urlaub am Bodensee.
In diesem Urlaub lernte ich nach 3 Jahren Internet-Bekanntschaft  Sönke  endlich persönlich kennen

Viele von Euch kennen / kannten Sönke oder haben ihn irgendwo im Internet angetroffen, von ihm
gelesen bzw. seine wunderschönen Fotos bewundert.


Wenn ich auf meinen Lesungen erzähle, dass Sönke und ich ein gemeinsames Buch gestaltet haben,
ohne uns bis zur Fertigstellung jemals getroffen zu haben, ruft dies immer ungläubiges Erstaunen hervor.

Aber so geht das in Zeiten des Internets - man muss sich nicht zwangsläufig zu Arbeitstreffen verabreden.
Auch ich hätte früher niemals gedacht, das so etwas möglich ist!

Wir schickten also Dateien hin und her, telefonierten viel, um Dinge sofort und im direkten Austausch abzuklären, hatten jede Menge Arbeit und auch viel Freude an der ganzen Sache.

Unterbrechen mussten wir die Arbeit an diesem Buch, als Sönke ins Krankenhaus kam und sich einer schweren Operation unterziehen musste.

Auch hieran erinnern sich bestimmt einige von Euch - Sönke hat ja ganz offen darüber in seinem Blog berichtet und viele internette und reale Freunde und Bekannte haben Anteil an seiner Erkrankung genommen.


Die Entstehung des Büchleins  Gelebte Momente  zog sich vom ersten Gedanken bis zur Fertigstellung im Jahr 2006 über mehr als 1 Jahr hin.



Als mein Mann, ich und unsere Hündin Tapsi 2008 zum Bodensee fuhren war dies die beste Gelegenheit, uns mit Sönke zu treffen, der unmittelbar an unserer Route wohnte.


Das erste Beschnuppern fand auf unserer Hinfahrt in einer Autobahn-Raststätte statt.
Sympathie war sofort auf allen Seiten da - und wir verabredeten ein weiteres Treffen während unseres Urlaubs.
Sönke wollte zum Bodensee kommen und einen ganzen Tag mit uns verbringen.

Leider konnte Sönkes Frau nicht mit dabei sein. Wir - und ich ganz besonders - hätte sie sehr gerne kennengelernt.


Sönke kam dann an einem schönen Sommertag nach Meersburg und wir setzten von dort auf die Insel Mainau über, wo wir den ganzen Tag verbrachten.

Auf der Rückfahrt mit dem letzten Schiff entstand dann das Foto von einem wunderschönen Sonnenuntergang.
Mir gefallen besonders gut die von der Sonne ausgehenden Strahlen, dieses Licht in der Dunkelheit.


Dieses Foto ist das letzte Bild, das ich während unseres Treffens gemacht habe - und gerade deshalb passt es besonders gut, um es heute hier zu zeigen:















Heute vor 2 Jahren ist Sönke verstorben.

Geblieben ist die Erinnerung an diesen schönen Tag - und unser gemeinsames Büchlein.


Meine herzlichen Grüße gehen heute auch an seine Frau und die Familie.







Nickname 23.01.2011, 20.45 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

kostbare Erde






Durch die neuesten Pantschereien und die damit verbundene Vergiftung von Mensch und Tier zwecks Gewinn-Maximierung - und wegen der Missachtung jeglicher Kreatur durch manche Mitmenschen - bin ich auf die Idee gekommen, Euch diesen weisen Text von Chief Seattle zu zeigen (Link führt zu wikipedia, dort findet man den Text etwas anders)


Fotografiert habe ich diesen Text im Stralsunder  Meeresmuseum 


Die Weisheit des Indianer-Häuptlings hat mich sehr beeindruckt.


Nickname 06.01.2011, 19.24 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

unheimlich



Ausgerüstet mit Mütze, Schal, Handschuhen, dicken Wanderschuhen und meiner Kamera machte ich mich vor einigen Tagen auf den Weg. Ich wollte einen längeren Spaziergang durch den Schnee machen – in der Hoffnung auf schöne Fotos.
 

Meine Befürchtung war, dass der Schnee schnell wieder wegtauen könnte – so wie wir das hier normalerweise kennen.

 

Hätte ich geahnt, dass noch riesige Schneemassen folgen, ich hätte mich nicht so beeilen müssen

 

 

 

Nun gut, ich machte mich also auf den Weg.

 

Dieser führte mich in kürzester Zeit von unserer Straße in das nahe gelegene Naturschutz-Gebiet.

 

Hier war ich ganz alleine, kein Mensch war weit und breit zu sehen. Niemand begegnete mir, der Schnee schluckte sämtliche Laute der entfernten Zivilisation.

 

Nur der Schnee knirschte unter meinen Füßen – ein bisschen mulmig war mir schon, so ganz allein auf weiter Flur.

 

Aber was soll’s? Den Mutigen gehört die Welt und ich wollte unbedingt schöne Schnee-Fotos machen.

 

Ich stapfte also durch den Schnee und hielt Ausschau nach lohnenden Objekten.
An einer Stelle blieb ich stehen und drehte mich nach links … hm – kein  wirklich schönes Fotomotiv.

Mein Blick ging auf dieser Seite hin und her.

Es war ruhig,  so unheimlich ruhig.

Kein Vogel war zu hören, kein Auto, keine Schritte ... nichts!

 

Irgendwie fühlte ich mich plötzlich unwohl.

Beobachtete mich jemand?

 

Durch das kahle Geäst der Bäume und Sträucher war niemand zu sehen.

Dort konnte sich auch kein Mensch verstecken – unmöglich.

 

Und doch – irgendwie kribbelte es in meinem Rücken und eine leichte Gänsehaut überzog mich.

 

Es stand jemand hinter mir, das spürte ich!

 

Ganz langsam drehte ich mich ein Stückchen nach rechts, blickte hinter mich und erschrak:







 






 

Nickname 28.12.2010, 18.30 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pech gehabt


Nee, nee, nee - wie kann man nur so dusselig sein?!
Ich habe versehentlich meinen letzten Beitrag gelöscht und mit ihm natürlich alle Kommentare.
Unwiederbringlich, aus und vorbei *schluchz*

Ein kleiner Trost: morgen (Sonntag) gibt's ein neues Posting

Ich hoffe, dass mir so etwas nie wieder passiert!


Es handelte sich übrigens um dieses Foto mit etwas Text drumherum:

 

 




Nickname 18.12.2010, 20.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL