GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
So treffend formuliert Edith!LGAgnes
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Zitante Christa:
Ich wünsche Dir, daß sich Deine Zuversicht in
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Maria:
Es gibt Begegnungen, die schicksalhaftsind. D
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Agnes:
Glückwunsch liebe Edith, dass Du einen Beitra
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Agnes:
Dankbarkeit für alles, das ist so wichtig.
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Agnes:
Ein wunderschönes und beeindruckendes Gebäude
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Maria:
Das sieht nach einer imposanten Burganlage au
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Mark Note:
gefällt mir sehr. Du bist ein echter Fotograf
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samsmith1337:
Die Fotos sind sehr toll! Welche Kamera haben
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samsmith1337:
Hallo! Die Fotos sind wirklich sehr gut, beso
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: dies und das

Wieder zurück ...



aus dem Urlaub.

Da ich, wie immer, sehr viele Fotos mitgebracht habe und diese noch in Ruhe gesichtet,
aussortiert und eingeordnet werden müssen, benötige ich noch ein bisschen Zeit bis zum Zeigen.

So lange kann - wer will - schon mal überlegen / raten wo wir gewesen sind.
Einen Anhaltspunkt bietet das nachfolgende Foto:









Ich gestehe, dass ich hier einen Titel ausgewählt habe, der anders ist als die
wunderschön bebilderten, lyrischen Werke dieses Autors und Fotografen.

Das gezeigte Buch habe ich als einzige Lektüre mit in den Urlaub genommen.
Ich hatte es vor ca 10 Jahren schon einmal gelesen, aber aus gegebenem Anlass
wollte ich das damals Gelesene noch einmal auffrischen.

Zwar ist hier der Name des Autors zu sehen, aber wo bzw. in welcher Gegend
Deutschlands er wohnt, das weiß vielleicht dann doch nicht jeder.


Der Link zu diesem Buch bzw. seinem Verfasser folgt später -
sonst wäre es ja zu einfach


Allen Fußballfans wünsche ich einen schönen und spannenden Samstagabend
und allgemein ein schönes Wochenende!



 

Nickname 02.07.2016, 15.14 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

37. Duisburger Akzente / 2


Wie angekündigt zeige ich noch einige Bilder von Veranstaltungen der Duisburger Akzente.


Zu Beginn der Veranstaltungsreihe hatten wir Karten für das
Eröffnungskonzert mit dem Klangkraft-Orchester,

und zwar an einem besonderen Ort:






Etliche meine Besucher hier kennen den Landschaftspark Duisburg-Nord,
meistens gesehen und besucht bei Tag.
Ich kann einen Besuch am Abend sehr empfehlen.

An Wochendenden wird die Industrie-Kulisse ganz toll beleuchtet.
Und es gibt auch Führungen bei Nacht.

In der Gebläsehalle fand das Konzert statt, welches wieder einmal große Klasse war.

Ausnahmesweise haben alle Orchestermitglieder zum Abschluss gesungen,
unter Begleitung einer "Quetschkommode":







Das Foto gibt einen guten Einblick in das Innere der Gebläsehalle.
Ich finde diesen Ort immer wieder schön!

Das Klangkraft-Orchester ist übrigens aus dem ehemaligen
Jugendorchester Duisburg heraus entstanden.

Infos und Film des Konzerts hier


"Musikalisches Still-Leben" - wenn man das so nennen kann:







Hier nochmals ein Werk der Strick-Guerilla.
In Duisburg-Ruhrort verteilt stehen 5 Video-Stelen.
Per Druck kann man ein Video zum Stadtteil abspielen.
Bei der Stele, an der ich es versucht habe, funktionierte das leider nicht.


 



Duisburg-Ruhrort ist gleichzusetzen mit Haniel - das möchte ich jetzt mal so behaupten.
Zwischen 2 Haniel-Gebäuden gibt es einen gläsernen Übergang, welcher die Harmoniestraße überbrückt.

In diesem Übergang zeigte der Künstler Jörg Mazur sein "Hoch aufs H2O"

Diese Installation aus Delfinen und Walen huldigte dem Element Wasser.

Nachts war das beleuchtet, wir haben es leider nur am Tag gesehen:







Ich habe auch noch ein Foto nur mit dem Glas-Übergang und den Tieren darin.
Allerdings gefällt mit die Kombination aus Übergang und Blick in die Häuserzeile besonders gut.


Demnächst zeige ich dann noch etwas, das deutschlandweit Schlagzeilen gemacht hat -
so stand es jedenfalls in der Zeitung.




Nickname 15.03.2016, 20.13 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

37. Duisburger Akzente / 1


Gerne hätte ich schon etwas früher und mit einem längeren Bericht
auf die "Duisburger Akzente" mit dem Titel:







aufmerksam gemacht. Doch leider ist mein Posting vorgestern abgestürzt.

Die Akzente laufen bis einschließlich 13. März und es gibt noch viele Veranstaltungen -
teils kostenlos und für alle offen, teils mit Eintritt und etliche leider ausverkauft.

Doch auch ohne Eintrittskarten gibt es jede Menge zu sehen und zu entdecken.
Uns hat es ganz besonders der Duisburger Stadtteil Ruhrort angetan.

Zuerst gab es den Ruhrorter Hafen.

 Durch viele Veränderungen wie z. B. die natürliche Verlagerungen des Rheins,
Kanalbauten, Zusammenlegung von Orten und der daraus
enstandene Zugehörigkeit zu Duisburg, entstand schließlich die

Duisburg-Ruhrorter Häfen


Ich zeige jetzt erst einmal ein paar gesammelte Eindrücke des Stadteils Ruhrort.

Wichtig ist mir, mit diesem Beitrag - und insbesondere mit den Links -
  ein wenig die Neugierde zu wecken. Jetzt bleibt noch Zeit,
sich auf den Weg zu machen, wenn man nicht zu weit weg wohnt.


Das Kreativquartier Ruhrort steckt wohl so einige Bewohner des Stadtteils an
und weckt Fantasie wie Kreativität:





gesehen in einem Schaufenster







entdeckt auf einem Garagentor






Einladung zum Besuch der "Ruhrorter Strick-Guerilla-Ausstellung"


In der Öffentlichkeit Unbekannte bestricken seit Jahren Laternenpfähle, Zäune, Video-Stelen u. a.
Manchen gefällt diese Art der Verschönerung, anderen weniger -
aber auf jeden Fall ist es eine witzige Idee und immer ein Hingucker.


Weitere Fotos folgen später. Dann sind die diesjährigen Akzente allerdings vorbei.

Für Infos über die Duisburger Akzente bitte hier klicken.




Nickname 09.03.2016, 20.17 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vernissage F. A. Kurtenbach / Maria Laach



Nach ein paar Zwischentönen kommt jetzt der angekündigte Bericht über eine Vernissage, die für mich eine besondere Bedeutung hatte.
Es ist nicht das erste Mal, dass ich aufgrund meiner eigenen Krebserkrankung und der daraus resultierenden Veröffentlichung einiger Gedichtbüchlein von einem Menschen über das Internet gefunden wurde.
Ich bekam also eine Anfrage von Herrn Kurtenbach mit der Bitte, einige meiner Texte verwenden zu dürfen.

Nach einer Krebserkrankung hat er sich - ebenso wie ich damals - aufgemacht, sein Leben ein wenig umzugestalten, nach neuen Inhalten zu suchen, nach einem tieferen Sinn - was natürlich nicht bedeutet, dass man alles Bisherige "über den Haufen wirft".

Ich habe damals angefangen zu schreiben, Herr Kurtenbach begann zu malen.
Im Laufe der Zeit haben schon etliche Gemälde-Ausstellungen stattgefunden.
Seine Malerei war auch der Grund zur Anfrage bei mir. Herr Kurtenbach wollte gerne Texte von mir zu einigen seiner Bilder stellen. Zunächst ging es nur um 2 Gedichte, später fragte er mehr an.

Es gab vorher einige Dinge zu klären (Urheberrecht u.a.), anschließend erteilte ich meine Genehmigung zur Nutzung einiger Gedichte.


Nach der langen Einleitung komme ich jetzt zur Hauptsache: der Einladung von Herrn Kurtenbach, seine Gemälde-Ausstellung in der Abtei Maria Laach zu besuchen.
Da Maria Laach nicht allzu weit von uns entfernt ist beschlossen wir, nicht irgendwann dorthin zu fahren und uns die Bilder anzusehen - nein, ich wollte natürlich auch unbedingt den Menschen kennenlernen, der hinter den Anfragen und E-mails steckt.

Und jetzt schreibe ich nicht mehr viel, sondern lasse die Bilder sprechen:











Bild 2 - Ausstellungshinweis im Schaufenster der Gärtnerei:




 




Bild3 - Friedhelm A. Kurtenbach und ich vor einem seiner Bilder.
Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden:








Bild 4 - Frau und Herr Kurtenbach mit mir ...
und den netten Gärtnermeister sieht man auch noch:







Bild 5 - Führung durch die Ausstellung mit Erläuterungen zu einzelnen Bildern:








Bild 6 - eines der Bilder in Kombination mit einem meiner Texte.

Das Bild zeigt das Meer,tosende Wellen.
Dazu passt mein ausgewähltes Gedicht "Du" perfekt.
Vorgetragen wurde das Gedicht von Frau Kurtenbach.







Bild 7 - Orchideen vor dem farbintensiven Regenbogen-Bild.
Eine sehr schöne Perspektive, wie ich meine:










Die Ausstellung in der Klostergärtnerei läuft noch bis zum 31.03.2016.
Leider gibt es auf der klostereigenen Seite keinerlei Hinweise dazu.

Wer noch mehr über Friedhelm A. Kurtenbach erfahren und evtl. auch noch mehr Fotos der Vernissage sehen möchte, kann sich gerne auf dessen Seite umsehen. Dort kann man auch viele seiner Gemälde ansehen.
Klick hier.

Einen Besuch des Klosters bzw. der Klosterkirche (das Kloster selbst ist nicht zu besichtigen) und der dazu gehörigen Anlagen kann ich sehr empfehlen - warum nicht mal in Verbindung mit der Ausstellung? Die Bilder sind wirklich sehr schön zwischen Pflanzen und Blumen platziert worden. Uns hat diese Kombination von Kunst und Natur sehr gut gefallen.

Wir waren schon mehrfach in Maria Laach und werden das nächste Mal im Sommer hinfahren, damit wir endlich auch mal den Laacher See umrunden können.


Hinweise zu den Fotos:

Ich habe alle Fotos mit meinem Namen signiert, da ich sie bearbeitet und hier eingestellt habe.
Einge Bilder wurden mir freundlicherweise von Friedhelm A. Kurtenbach zur Verfügung gestellt.

Bildernachweis:
Bild 1 - E. Tries
Bild 2 - E. Tries
Bild 3 - P. Tries
Bild 4 - P. Tries
Bild 5 - Andreas Kurtenbach
Bild 6 - E.Tries
Bild 7 - Andreas Kurtenbach





Nickname 18.02.2016, 21.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Da ist er ja ...!


Pünktlich zum sicht-und fühlbaren Winterbeginn (von "Einbruch" möchte ich nicht sprechen)
zeige ich jetzt ein paar Bilder aus meinem "Frauen-Wanderurlaub" in der Schweiz.

Wir waren eine tolle und harmonische Truppe, mir hat diese Woche sehr viel Spaß gemacht.

Der Blick aus meinem Zimmerfenster ging Richtung Matterhorn,
das ist der "kleine "Hügel" in der Mitte ganz weit hinten:








Passend zum leichten Schneefall heute bei uns, beginne ich mal mit einem Tag,
der fast am Ende unseres Urlaubes lag.
Der Grund: es hatte in der Nacht geschneit!

So beschlossen wir, vor unserer eigentlichen Tour zunächst einmal hochzufahren in den Schnee.
Wir wohnten in Bettmeralp, das liegt schon 1950 m hoch und am Großen Aletschgletscher.








Das, was wie eine Straße aussieht, ist der Gletscher.
Der Ausblick ist grandios!
Wenn man da oben wandert, ist die Luft ganz schön dünn, das kann ich versichern


Mit der Seilbahn gelangten wir an dem besagten Schneetag also hinauf
zur Egishorn-Bergstation in 2869 m Höhe.
Wir stiegen aus und waren mitten im tiefen Schnee.

Die Fortbewegung ging nur mithilfe von Stöcken zur Absicherung und
mit vorsichtigen Schritten, um ein Ausrutschen zu verhindern.

Auch hier befanden wir uns jetzt über dem Aletschgletscher.
Der war leider nicht auf Anhieb zu sehen, da es sehr diesig war und der Weg an
den Gletscherrand über schneeglattes Gestein ging.

Aber wie das so ist: ich wollte natürlich unbedingt mal runtergucken.
So wagte ich mich ganz langsam vor bis fast an den Rand des Berges -
und hatte einen tollen Blick in den Gletscher:







Hinter den Steintürmchen geht es abwärts, ich bin lieber nicht ganz so nah an den Abgrund gegangen.
Das, was so aussieht wie Zacken oder Wellen, ist der Gletscher mit seinen Gletscherspalten.
So richtig vorstellen kann man sich das vielleicht nur, wenn man es gesehen hat.

Das Eis im Gletscher ist ca 900 m dick und durchzogen von eben diesen Gletscherspalten.
Hier nochmal ein Foto, auf dem ich den Gletscher und die Gletscherspalten
so nah es ging herangeholt habe:






Wo der dunkle Vordergrund aufhört, beginnt tief unten der Gletscher.
Es gibt sogar Gletscher-Wanderungen.
Von hoch oben haben wir an anderen Tagen öfter mal Gruppen gesehen,
die sich wie im Schneckentempo über / durch den Gletscher bewegten.

Hach, das würde ich so gerne auch mal machen.
Wenn man da in den Eismassen steht, das muss ein gigantischer Anblick sein!


Mal sehen, vielleicht beim nächsten Mal  ...


Nach dieser Höhentour machten wir uns auf den Weg abwärts - per Seilbahn, versteht sich -
denn wir wollten uns noch einem Höhenrausch im Tal hingeben:

dem Überschreiten einer neuen, langen und ziemlich hoch über der Rhône (Rotten) schwebenden Hängebrücke.



Nickname 17.01.2016, 19.59 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erwartungen



Alle warten schon lange aufs Christkind.
Unsere 3 Enkelkinder und wir auch.

Noch ungeduldiger und gespannter haben wir jedoch auf die Ankunft
unseres 4. Enkelkindes gewartet...
und gewartet, und gewartet.

Dann hat die Kleine doch beschlossen, sich auf den Weg zu machen
und das Licht der Welt zu erblicken.





(Foto: pixabay)




Wir sind glücklich und dankbar über die Geburt von

Mara Lynn

und freuen uns mit den Eltern Cornelia und Jürgen
sowie der stolzen "großen" Schwester Pia Marie,
dass Mara gesund bei uns ist.


Nickname 16.12.2015, 12.19 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 6



Nach längerer Zeit geht es endlich weiter mit meinen Reiseberichten über Norwegen.


Heute legen wir vor Tromsø an. Da wir erst für den Nachmittag einen Ausflug gebucht haben, gehen wir zuerst zu Fuß in die Stadt. Wir wollen gerne die Eismeerkathedrale besichtigen.

Über eine lange Brücke geht man direkt auf diese Kathedrale zu. Diesen Anblick kann man in Reiseführern und im Internet zur Genüge sehen.
Ich habe mich deshalb entschieden, einen Ausschnitt des Innenraumes zu zeigen.


Die Kathedrale ist schmal und sehr hoch, weshalb ein komplettes Erfassen mit der Kamera unmöglich ist - jedenfalls dann, wenn sich viele Besucher dort aufhalten.
Das Dach und die Seitenteile der Kathedrale sind so angelegt, dass alle paar Meter Licht einfällt.
Die einzelnen Elemente sollen Eisschollen darstellen.








Am frühen Nachmittag fahren wir mit dem Bus aus der Stadt hinaus - und sehen jede Menge Rentiere.
Rentiere können sich in Norwegen alles erlauben
Sie laufen kreuz und quer über Straßen, Autos wie Busse müssen anhalten und warten, bis sich die Tiere - mal schnell, mal ganz gemütlich - von der Straße weg bewegen.
Es kommt auch vor, dass sie in aller Ruhe an Bushaltestellen grasen, so wie hier:






Wir verlassen also die Stadt und fahren hinaus zur Insel Sommaroy. Diese Insel mit ihrem feinen Sandstrand und dem glasklaren, blaugrünen Wasser wird oft mit Inseln der Karibik verglichen.
Man könnte auch schwimmen gehen - wenn man sich mit einer Wassertemperatur von ca 6°
zufrieden gäbe

Wir finden am Strand Nordmeer-Korallen. Diese sind nicht orangerot, sondern weiß. Sie wachsen nicht als Korallenriffe, sondern schwimmen einfach so lose im Wasser umher. Seeigel haben wir ebenfalls gefunden.
Das Wetter war leider bedeckt und etwas trüb, es war also nix mit karibischen Verhältnissen.
Aber ein Erlebnis war diese Insel allemal.






Bei diesem Ausflug haben wir übrigens einen ganz tollen Reiseführer. Er stammt aus Deutschland, wohnt schon seit 9 Jahren in Norwegen und ist zu unserem Glück sehr bewandert im Gebiet der Botanik. Auf der Rückfahrt zum Schiff machen wir noch einen Zwischenstopp an einem Sund und bekommen dort ganz viele der heimischen Pflanzen erklärt.

Zurück auf dem Schiff möchten wir von unserer Veranda aus das Auslaufen erleben. Möwen begleiteten das Schiff. Und da sie unterhalb unseres Decks fliegen habe ich die Möglichkeit, sie mal von oben zu fotografieren:






 Sehr spät am Abend bieten eindrucksvolle Wolken über einer tiefstehenden Sonne einen wunderschönen Anblick:







Schon wieder ist ein Tag mit vielen Eindrücken vorüber -
und unsere Reise geht leider dem Ende entgegen.





Nickname 02.12.2015, 21.02 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tagesspruch NRZ / Trauer


Normalerweise hätte ich mich so richtig gefreut, einen meiner Texte als "Tagesspruch" auf dem Titelblatt unserer Tageszeitung zu lesen.
Doch richtige Freude kam heute bei mir nicht auf, dazu ist die derzeitige Lage in Paris/Frankreich viel zu bedrückend, zu ernst und besorgniserregend.









Dass dieser Text von mir ausgerechnet heute, im Zusammenhang mit diesen schrecklichen Ereignissen in Paris und in Verbindung mit etlichen Berichten in der NRZ, abgedruckt wurde - das hat mich aber dann doch sehr berührt.

In tiefer Trauer irgendwann wieder Freude zu empfinden, das ist sehr schwer. Gerade jetzt ist dies sogar unvorstellbar für all jene, die den Tod geliebter Menschen verarbeiten müssen, die vielleicht selber schwer verletzt überlebt haben, die traumatisiert sind.

Wie kann man da jemals wieder Freude empfinden?
Ist dieser Wunsch gar eine Zumutung?

Ich habe seit heute Morgen intensiv darüber nachgedacht und glaube, dass dieser Spruch ausgewählt wurde weil er das aussagt, was gerade jetzt von vielen, vielen Menschen gedacht und versucht wird:

die Fassung wiederzugewinnen
langsam zurückzukommen in den normalen Tagesablauf
nicht vor Angst gelähmt zu sein
dem Terror die Stirn zu bieten

und irgendwann auch die Freude wieder ins Leben zu lassen -
auch wenn das derzeit unvorstellbar ist!









Ich schließe mich all denen an, die den Betroffenen
unsere Solidarität und unser Mitgefühl ausdrücken.



Nickname 16.11.2015, 19.55 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 5 mit Honningsvåg/Nordkap



Nach dem Geirangerfjord hatten wir 1 1/2 Schiffstag, also Ausflug-Verschnaufpause für uns 

Während wir gelesen, gegessen, getrunken haben und uns durch unterschiedliche Darbietung
unterhalten ließen, steuerte unser Kapitän das Schiff in Richtung Nordkap.

Es war sehr stark bewölkt und wir befürchteten schon, dass wir
am Ende der Welt nördlichsten Punkt des europäischen Festlandes nichts sehen würden.

Aber, wie schon zuvor geschrieben, hatten wir auch dieses Mal Glück.

Die unterschiedlichen graublauen Töne an diesem Tag fand ich interessant.



12.48 Uhr:







So schön können Grautöne sein.



17.24 Uhr


Das Nordkap von weitem.
Die Weltkugel steht hoch oben auf dem Felsen:




 


Ja ja, außer uns waren noch ein paar mehr Leute da



17.28 Uhr

Die Weltkugel in groß haben wir nur mit uns beiden davor.
Der Gatte meint, das mache doch nichts, ich könne das ruhig zeigen:







Man kann das Foto ja nicht durch Anklicken vergrößern



17.33 Uhr

Viele Wolken bedecken den Himmel.
Direkt über dem Horizont bleibt Platz für einen Streifen Licht:







Nachdem wir dort oben viel zu wenig Zeit hatten -
die besonderen Karten vom Nordkap müssen gekauft, geschrieben und mit dem
Nordkap-Stempel versehen direkt dort abgegeben werden! -
fuhren wir zurück nach Honningsvåg und in den Abend hinein.

Der Ort hat nicht viel zu bieten, er ist nur der zweckmäßige Ausgangspunkt
für die Nordkap-Touren.

Allerdings gibt es direkt am Hafen einen Laden der besonderen Art.
Er ist Arbeits- und Verkaufsraum von 3 Sami-Frauen.
Die Sami / Samen sind das Urvolk der Norweger.
Es gibt dieses Volk seit ca 2000 Jahren.






Die Sami leben noch immer sehr natürlich, ihre Rentiere weiden in den Bergen.
Dieses Urvolk lebt von allem, was die Rentiere hergeben, außerdem vom Fisch- und Walfang.

In ihrem Laden bieten die Frauen selbstgearbeitete Artikel an - außerdem aber auch
einige zugekaufte Teile wie z. B. Ansichtskarten, auf denen sie selber zu sehen sind.

Man kann u. a. Rentierfelle, Schuhanzieher und Brieföffner aus Walknochen,
Nadelkissen aus kurzgeschorenem Rentierfell, Gestricktes und Gehäkeltes,
Geschneidertes und allerlei aus Rentierleder kaufen.

Gerne ließ sich die hier gezeigte Sami-Frau fotografieren.
Wie man sehen kann, ist deren Tracht sehr farbenfroh - und die
Frauen sind sehr freundlich und fröhlich!


Wir sind dann doch noch ein Stück in den Ort gelaufen
und fanden diese witzigen Blumen"töpfe":







Wer eventuell massenweise Gummistiefel übrig hat, weiß jetzt, was er damit machen kann.



20.01 Uhr


Die allmählich sinkende Sonne und die einsetzende Dämmerung
zauberten dieses Bild:







So, jetzt waren alle hier Lesenden auch mal am Nordkap.
Die Norweger schreiben das übrigens mit einem doppelten "p"

Nordkapp



Einen guten Start in die neue Woche wünsche ich allen!





Nickname 27.09.2015, 20.11 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

in eigener Sache


Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Homepage und meines Blogs,

mit dem heutigen Tag habe ich meine Homepage geschlossen.
Meine HP war heute genau 11 Jahren online.

Seit ich diesen Blog hier betreibe, ist das Interesse an der HP gesunken, so dass
sich das Weiterführen / Aktualisieren nicht mehr gelohnt hat.

Wer die URL zu meiner Homepage eingibt, wird jetzt automatisch hierher umgeleitet.

Damit wichtige Informationen von der Homepage, insbesondere zu meinen Büchern,
nicht verloren gehen, habe ich hier im Blog die linke Menüleiste ergänzt.


Meine Seiten
hat 2 neue Rubriken:


meine Bücher/Publikationen
Lesungen, Vorträge, Angebote



Unter: Links finden sich 3 neue Rubriken:

mein Interview Radio
mein Interview TV
Zeitungsbericht zur Lesung


Ich habe bisher ca 50 Lesungen/Vorträge gehalten, es gibt viele Zeitungsberichte dazu.
Dies alles kann ich hier jedoch leider nicht unterbringen.


Die Seite "Meine Bücher" werde ich in den nächsten Tagen noch mit den Coverfotos
der Bücher und den Inhaltsangaben / Klappentexten ergänzen.



In den nächsten Tagen geht es dann weiter mit den Norwegen-Berichten.


Bis dahin liebe Grüße




Nickname 23.09.2015, 15.51 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL